Kleiber Manuskript 06 - Käfer und Schmetterlinge, item 3
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große Maikäfer aus der Gattung Polyphylla und andere, auffällige, oft lebhaft
gefärbte Käferformen.Besonders in die Augen fallend ist um diese Zeit das Lebenserwachen in
den Sandwüsten, in welchen die für sie so charakteristische Pflanzenwelt
noch nicht ausgerottet ist. Während tagsüber die Sicheldünen beinahe leblos
sind, ist Nachts das Insektenleben dort äußerst lebhaft. Gleich nach
Sonnenuntergang kriechen und fliegen die im Sande, besonders an den Pflanzenwurzeln,
tief eingegraben gewesenen Käfer hervor. Zum Licht einer
Lampe, einer Fackel oder selbst einer einfachen Kerze fliegt in stillen, warmen
Nächten eine solche Menge von Insekten, hauptsächlich Käfern, Nachtschmetterlingen
und Geradflüglern, daß sich der von ihnen buchstäblich überschüttete
Beobachter zeitweilig vom Lichte entfernen muß. Unter den Käfern,
welche die Sicheldünengebiete, besonders Transkaspiens bevölkern, findet
man die größte Zahl der eigenartigen, ausschließlich der turanischen tiergeographischen
Provinz angehörigen Formen. Wir nehmen die originellen,
für das Leben mitten in den Sanden hochspezialisierten, schabenähnlichen,
flügellosen Laufkäfer aus der Gattung Diseoptera, feiste Blatthörner aus den
endemischen Gattungen Eutyctus, Haplosoma, Dynamopus, Maikäfer aus
der Gattung Achranoxia, Ochranoxia, Lasiotrogus, Cyphonotus (die 3 ersten
endemisch in Turkestan) u. die dicht mit Kreide beschmierten oder mit
Mehl bestreuten großen Vertreter der Gattung Rhizotrogus, welche die für Zentralasien
so charakteristische Untergattung Chioneosoma (ihre Larven nähren
sich von den Wurzeln der verschiedenen strauchförmigen Calligoneae), die
kleineren, helleren Käferchen aus den endemischen Gattungen Ammogenia,
Trigonomeroius, Leucoseria, Pseudoadoretus (die letzteren fliegen auf die
dunkelpurpurnen Blüten des Silberbaumes Ammondendrum Conollyi , der
Schönheit der Sandflora); weiters eigenartige Vertreter der Bockkäfer (Cerambycidae)
aus den Gattungen Polyarthra u. der endemischen Gattung Turameniga
(letztere entwickelt sich am Saxaul), eigentümliche, flügellose Blattkäfer
mit verkürzten Flügeldecken aus der endemischen Gattung Nyctiphantus, andere
Blattkäfer aus den für Zentralasien charakteristischen Gattungen Aphilenia ,
charakteristische Vertreter der Familie der Pflasterkäfer (Melodiae), der Gattungen
Rhampholyssa, Ctenopus, Glazunovia (letztere endemisch), Lytta (L. coccinea u.
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große Maikäfer aus der Gattung Polyphylla und andere, auffällige, oft lebhaft
gefärbte Käferformen.Besonders in die Augen fallend ist um diese Zeit das Lebenserwachen in
den Sandwüsten, in welchen die für sie so charakteristische Pflanzenwelt
noch nicht ausgerottet ist. Während tagsüber die Sicheldünen beinahe leblos
sind, ist Nachts das Insektenleben dort äußerst lebhaft. Gleich nach
Sonnenuntergang kriechen und fliegen die im Sande, besonders an den Pflanzenwurzeln,
tief eingegraben gewesenen Käfer hervor. Zum Licht einer
Lampe, einer Fackel oder selbst einer einfachen Kerze fliegt in stillen, warmen
Nächten eine solche Menge von Insekten, hauptsächlich Käfern, Nachtschmetterlingen
und Geradflüglern, daß sich der von ihnen buchstäblich überschüttete
Beobachter zeitweilig vom Lichte entfernen muß. Unter den Käfern,
welche die Sicheldünengebiete, besonders Transkaspiens bevölkern, findet
man die größte Zahl der eigenartigen, ausschließlich der turanischen tiergeographischen
Provinz angehörigen Formen. Wir nehmen die originellen,
für das Leben mitten in den Sanden hochspezialisierten, schabenähnlichen,
flügellosen Laufkäfer aus der Gattung Diseoptera, feiste Blatthörner aus den
endemischen Gattungen Eutyctus, Haplosoma, Dynamopus, Maikäfer aus
der Gattung Achranoxia, Ochranoxia, Lasiotrogus, Cyphonotus (die 3 ersten
endemisch in Turkestan) und die dicht mit Kreide beschmierten oder mit
Mehl bestreuten großen Vertreter der Gattung Rhizotrogus, welche die für Zentralasien
so charakteristische Untergattung Chioneosoma (ihre Larven nähren
sich von den Wurzeln der verschiedenen strauchförmigen Calligoneae), die
kleineren, helleren Käfer
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große Maikäfer aus der Gattung Polyphylla und andere, auffällige, oft lebhaft
gefärbte Käferformen.Besonders in die Augen fallend ist um diese Zeit das Lebenserwachen in
den Sandwüsten, in welchen die für sie so charakteristische Pflanzenwelt
noch nicht ausgerottet ist. Während tagsüber die Sicheldünen beinahe leblos
sind, ist Nachts das Insektenleben dort äußerst lebhaft. Gleich nach
Sonnenuntergang kriechen und fliegen die im Sande, besonders an den Pflanzenwurzeln,
tief eingegraben gewesenen Käfer hervor. Zum Licht einer
Lampe, einer Fackel oder selbst einer einfachen Kerze fliegt in stillen, warmen
Nächten eine solche Menge von Insekten, hauptsächlich Käfern, Nachtschmetterlingen
und Geradflüglern, daß sich der von ihnen buchstäblich überschüttete
Beobachter zeitweilig vom Lichte entfernen muß. Unter den Käfern,
welche die Sicheldünengebiete, besonders Transkaspiens bevölkern, findet
man die größte Zahl der eigenartigen, ausschließlich der turanischen tiergeographischen
Provinz angehörigen Formen. Wir nehmen die originellen,
für das Leben mitten in den Sanden hochspezialisierten, schabenähnlichen,
flügellosen Laufkäfer aus der Gattung Diseoptera, feiste Blatthörner aus den
endemischen Gattungen Eutyctus, Haplosoma, Dynamopus, Maikäfer aus
der Gattung Achranoxia, Ochranoxia, Lasiotrogus, Cyphonotus (die 3 ersten
endemisch in Turkestan) und die dicht mit Kreide beschmierten oder mit
Mehl bestreuten großen Vertreter der Gattung Rhizotrogus, welche die für Zentralasien
so charakteristische Untergattung Chioneosoma (ihre Larven nähren
sich von den Wurzeln der verschiedenen strauchförmigen Calligoneae), die
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große Maikäfer aus der Gattung Polyphylla und andere, auffällige, oft lebhaft
gefärbte Käferformen.Besonders in die Augen fallend ist um diese Zeit das Lebenserwachen in
den Sandwüsten, in welchen die für sie so charakteristische Pflanzenwelt
noch nicht ausgerottet ist. Während tagsüber die Sicheldünen beinahe leblos
sind, ist Nachts das Insektenleben dort äußerst lebhaft. Gleich nach
Sonnenuntergang kriechen und fliegen die im Sande, besonders an den Pflanzenwurzeln,
tief eingegraben gewesenen Käfer hervor. Zum Licht einer
Lampe, einer Fackel oder selbst einer einfachen Kerze fliegt in stillen, warmen
Nächten eine solche Menge von Insekten, hauptsächlich Käfern, Nachtschmetterlingen
und Geradflüglern, daß sich der von ihnen buchstäblich überschüttete
Beobachter zeitweilig vom Lichte entfernen muß. Unter den Käfern,
welche die Sicheldünengebiete, besonders Transkaspiens bevölkern, findet
man die größte Zahl der eigenartigen, ausschließlich der turanischen tiergeographischen
Provinz angehörigen Formen. Wir nehmen die originellen,
für das Leben mitten in den Sanden hochspezialisierten, schabenähnlichen,
flügellosen Laufkäfer aus der Gattung Diseoptera, feiste Blatthörner aus den
endemischen Gattungen Eutyctus, Haplosoma, Dynamopus, Maikäfer aus
der Gattung Achranoxia, Ochranoxia, Lasiotrogus, Cyphonotus (die 3 ersten
endemisch in Turkestan) und die dicht mit Kreide beschmierten oder mit
Mehl bestreuten großen Vertreter der Gattung Rhizotrogus, welche die für Zentralasien
so charakteristische Untergattung Chioneosoma (ihre Larven nähren
sich von den Wurzeln der verschiedenen strauchförmigen Calligoneae), die
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große Maikäfer aus der Gattung Polyphylla und andere, auffällige, oft lebhaft
gefärbte Käferformen.Besonders in die Augen fallend ist um diese Zeit das Lebenserwachen in
den Sandwüsten, in welchen die für sie so charakteristische Pflanzenwelt
noch nicht ausgerottet ist. Während tagsüber die Sicheldünen beinahe leblos
sind, ist Nachts das Insektenleben dort äußerst lebhaft. Gleich nach
Sonnenuntergang kriechen und fliegen die im Sande, besonders an den Pflanzenwurzeln,
tief eingegraben gewesenen Käfer hervor. Zum Licht einer
Lampe, einer Fackel oder selbst einer einfachen Kerze fliegt in stillen, warmen
Nächten eine solche Menge von Insekten, hauptsächlich Käfern, Nachtschmetterlingen
und Geradflüglern, daß sich der von ihnen buchstäblich überschüttete
Beobachter zeitweilig vom Lichte entfernen muß. Unter den Käfern,
welche die Sicheldünengebiete, besonders Transkaspiens bevölkern, findet
man die größte Zahl der eigenartigen, ausschließlich der turanischen tiergeographischen
Provinz angehörigen Formen. Wir nehmen die originellen,
für das Leben mitten in den Sanden hochspezialisierten, schabenähnlichen,
flügellosen Laufkäfer aus der Gattung Diseoptera, feiste Blatthörner aus den
endemischen Gattungen Eutyctus, Hephopoma, Dynamopus, Maikäfer aus der
Gattung
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große Maikäfer aus der Gattung Polyphylla und andere, auffällige, oft lebhaft
gefärbte Käferformen.Besonders in die Augen fallend ist um diese Zeit das Lebenserwachen in
den Sandwüsten, in welchen die für sie so charakteristische Pflanzenwelt
noch nicht ausgerottet ist. Während tagsüber die Sicheldünen beinahe leblos
sind, ist Nachts das Insektenleben dort äußerst lebhaft. Gleich nach
Sonnenuntergang kriechen und fliegen die im Sande, besonders an den Pflanzenwurzeln,
tief eingegraben gewesenen Käfer hervor. Zum Licht einer
Lampe, einer Fackel oder selbst einer einfachen Kerze fliegt in stillen, warmen
Nächten eine solche Menge von Insekten, hauptsächlich Käfern, Nachtschmetterlingen
und Geradflüglern, daß sich der von ihnen buchstäblich überschüttete
Beobachter zeitweilig vom Lichte entfernen muß. Unter den Käfern,
welche die Sicheldünengebiete, besonders Transkaspiens bevölkern, findet
man die größte Zahl der eigenartigen, ausschließlich der turanischen tiergeographischen
Provinz angehörigen Formen. Wir nehmen die originellen,
für das Leben mitten in den Sanden hochspezialisierten, schabenähnlichen,
flügellosen Laufkäfer aus der Gattung Diseoptera, feiste Blatthörner aus den
endemischen Gattungen Eutyclus, Hephopoma, Dynamopus, Maikäfer aus der
Gattung
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große Maikäfer aus der Gattung Polyphylla und andere, auffällige, oft lebhaft
gefärbte Käferformen.Besonders in die Augen fallend ist um diese Zeit das Lebenserwachen in
den Sandwüsten, in welchen die für sie so charakteristische Pflanzenwelt
noch nicht ausgerottet ist. Während tagsüber die Sicheldünen beinahe leblos
sind, ist Nachts das Insektenleben dort äußerst lebhaft. Gleich nach
Sonnenuntergang kriechen und fliegen die im Sande, besonders an den Pflanzenwurzeln,
tief eingegraben gewesenen Käfer hervor. Zum Licht einer
Lampe, einer Fackel oder selbst einer einfachen Kerze fliegt in stillen, warmen
Nächten eine solche Menge von Insekten, hauptsächlich Käfern, Nachtschmetterlingen
und Gradflüglern, dass sich der von ihnen buchstäblich überschüttete
Beobachter zeitweilig vom Lichte entfernen muß.
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