Kleiber Manuskript 06 - Käfer und Schmetterlinge, item 10
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermestes
coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca. ½ 11h ab die
hübschen, schimmernden 10pünktigen Sandläufer (Cicindela 10pustulata
var. auromanginata, Tafel VIII/92) allenthalber von meinen Schritten
aufgescheucht empor, um sich ein paar Meter weiter wieder niederzulassen;
manchen mußte ich eine größere Strecke weit nachlaufen, um
sie erhaschen bzw. niederschlagen zu können. Auch am Strande des
Steppenstreifens flogen sie zur Mittagszeit häufig umher, durch ihre
schönen Farben u. ihre Behendigkeit das Auge erfreuend. Sogar im
Hofe fand ich einige Exemplare. Der Käfer ist häufig, jedoch eine endemische
Art u. an den Salzboden gebunden. Die anderen mir bekannt
gewordenen Sandläufer: Mond-Sandläufer (Cicindela lunolate,
Tafel XII./148.), C. chiloleuca (Tafel VI/77.), C. sublacerata (Tafel XII./149.) u.
C. descendens (Tafel VIII./96.) zeigten sich erst später im Frühsommer u. Hochsommer,
sonst die gleiche Lebensweise wie der 10punktige Sandläufer führend.
C. descendens u. sublacerata fand ich vereinzelnt auch auf den Blütenköpfchen
des Kendyr; diese beiden sowie C. chiloleuca flogen auch Nachts
dem Lichte zu. Von den angeführten Arten sind beinahe alle endemisch,
in Mitteleuropa kommt keine einzige vor. Allerdings nur zum Teil waren
Kinder des Lenzes auch die kleinen blauschimmernden Blattflöhe (Haltica
mertillina, Tafel II./2/3.), die vielleicht mit einer unserer einheimischen
Arten identisch sind u. sich an Anfang Mai in kleineren Kolonien an den
jungen Blättern der Dschidda versammelten oder im Sonnenschein u. oft
auch gegen Abend lebhaft umherschwärmte. Dasselbe Leben jedoch in sehr
großer Zahl auftretend, führte diese Käfer später im Hochsommer u. noch-
mals im September, so daß hier wohl 3 verschiedene Brüter vorliegen dürften.
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermestes
coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca. ½ 11h ab die
hübschen, schimmernden 10pünktigen Sandläufer (Cicindela 10pustulata
var. auromanginata, Tafel VIII/92) allenthalber von meinen Schritten
aufgescheucht empor, um sich ein paar Meter weiter wieder niederzulassen;
manchen mußte ich eine größere Strecke weit nachlaufen, um
sie erhaschen bzw. niederschlagen zu können. Auch am Strande des
Steppenstreifens flogen sie zur Mittagszeit häufig umher, durch ihre
schönen Farben u. ihre Behendigkeit das Auge erfreuend. Sogar im
Hofe fand ich einige Exemplare. Der Käfer ist häufig, jedoch eine endemische
Art u. an den Salzboden gebunden. Die anderen mir bekannt
gewordenen Sandläufer: Mond-Sandläufer (Cicindela lunolate,
Tafel XII./148.), C. chiloleuca (Tafel VI/77.), C. sublacerata (Tafel XII./149.) u.
C. descendens (Tafel VIII./96.) zeigten sich erst später im Frühsommer u. Hochsommer,
sonst die gleiche Lebensweise wie der 10punktige Sandläufer führend.
C. descendens u. sublacerata fand ich vereinzelnt auch auf den Blütenköpfchen
des Kendyr; diese beiden sowie C. chiloleuca flogen auch Nachts
dem Lichte zu. Von den angeführten Arten sind beinahe alle endemisch,
in Mitteleuropa kommt keine einzige vor. Allerdings nur zum Teil waren
Kinder des Lenzes auch die kleinen blauschimmernden Blattflöhe (Haltica
mertillina, Tafel II./2/3.), die vielleicht mit einer unserer einheimischen
Arten identisch sind u. sich an Anfang Mai in kleineren Kolonien an den
jungen Blättern der Oschidala versammelten oder im Sonnenschein u. oft
auch gegen Abend lebhaft umherschwärmte. Dasselbe Leben jedoch in sehr
großer Zahl auftretend, führte diese Käfer später im Hochsommer u. noch-
mals im September, so daß hier wohl 3 verschiedene Brüter vorliegen dürften.
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermes-
tes coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca. ½ 11h ab die
hübschen, schimmernden 10pünktigen Sandläufer (Cicindela 10pustu-
lata var. auromanginata, Tafel VIII/92) allenthalber von meinen Schritten
aufgescheucht empor, um sich ein paar Meter weiter wieder niederzu-
lassen; manchen mußte ich eine größere Strecke weit nachlaufen, um
sie erhaschen bzw. niederschlagen zu können. Auch am Strande des
Steppenstreifens flogen sie zur Mittagszeit häufig umher, durch ihre
schönen Farben u. ihre Behendigkeit das Auge erfreuend. Sogar im
Hofe fand ich einige Exemplare. Der Käfer ist häufig, jedoch eine ende-
mische Art u. an den Salzboden gebunden. Die anderen mir bekannt
gewordenen Sandläufer: Mond-Sandläufer (Cicindela lunolate,
Tafel XII./148.), C. chiloleuca (Tafel VI/77.), C. sublacerata (Tafel XII./149.) u.
C. descendens (Tafel VIII./96.) zeigten sich erst später im Frühsommer u. Hochsommer,
sonst die gleiche Lebensweise wie der 10punktige Sandläufer führend.
C. descendens u. sublacerata fand ich vereinzelnt auch auf den Blüten-
köpfchen des Kendyr; diese beiden sowie C. chiloleuca flogen auch Nachts
dem Lichte zu. Von den angeführten Arten sind beinahe alle endemisch,
in Mitteleuropa kommt keine einzige vor. Allerdings nur zum Teil waren
Kinder des Lenzes auch die kleinen blauschimmernden Blattflöhe (Haltica
mertillina, Tafel II./2/3.), die vielleicht mit einer unserer einheimischen
Arten identisch sind u. sich an Anfang Mai in kleineren Kolonien an den
jungen Blättern der Oschidala versammelten oder im Sonnenschein u. oft
auch gegen Abend lebhaft umherschwärmte. Dasselbe Leben jedoch in sehr
großer Zahl auftretend, führte diese Käfer später im Hochsommer u. noch-
mals im September, so daß hier wohl 3 verschiedene Brüter vorliegen dürften.
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermes-
tes coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca. ½ 11h ab die
hübschen, schimmernden 10pünktigen Sandläufer (Cicindela 10pustu-
lata var. auromanginata, Tafel VIII/92) allenthalber von meinen Schritten
aufgescheucht empor, um sich ein paar Meter weiter wieder niederzu-
lassen; manchen mußte ich eine größere Strecke weit nachlaufen, um
sie erhaschen bzw. niederschlagen zu können. Auch am Strande des
Steppenstreifens flogen sie zur Mittagszeit häufig umher, durch ihre
schönen Farben u. ihre Behendigkeit das Auge erfreuend. Sogar im
Hofe fand ich einige Exemplare. Der Käfer ist häufig, jedoch eine ende-
mische Art u. an den Salzboden gebunden. Die anderen mir bekannt
gewordenen Sandläufer: Mond-Sandläufer (Cicindela lunolate,
Tafel XII./148.), C. chiloleuca (Tafel VI/77.), C. sublacerata (Tafel XII./149.) u.
C. descendens (Tafel VIII./96.) zeigten sich erst später im Frühsommer u. Hochsommer,
sonst die gleiche Lebensweise wie der 10punktige Sandläufer führend.
C. descendens u. sublacerata fand ich vereinzelnt auch auf den Blüten-
köpfchen des Kendyr; diese beiden sowie C. chiloleuca flogen auch Nachts
dem Lichte zu. Von den angeführten Arten sind beinahe alle endemisch,
in Mitteleuropa kommt keine einzige vor. Allerdings nur zum Teil waren
Kinder des Lenzes auch die kleinen blauschimmernden Blattflöhe (Haltica
mertillina, Tafel II./2/3.), die vielleicht mit einer unserer einheimischen
Arten identisch sind u. sich an Anfang Mai in kleineren Kolonien an den
jungen Blättern der Oschidala versammelten oder im Sonnenschein u. oft
auch gegen Abend lebhaft umherschwärmte. Dasselbe Leben jedoch in sehr
großer Zahl auftretend, führte diese Käfer später im Hochsommer u. noch-
mals im September, so daß hier wohl 3 verschiedene Brüter vorliegen dürften.
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermes-
tes coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca. ½ 11h ab die
hübschen, schimmernden 10pünktigen Sandläufer (Cicindela 10pustu-
lata var. auromanginata, Tafel VIII/92) allenthalber von meinen Schritten
aufgescheucht empor, um sich ein paar Meter weiter wieder niederzu-
lassen; manchen mußte ich eine größere Strecke weit nachlaufen, um
sie erhaschen bzw. niederschlagen zu können. Auch am Strande des
Steppenstreifens flogen sie zur Mittagszeit häufig umher, durch ihre
schönen Farben u. ihre Behendigkeit das Auge erfreuend. Sogar im
Hofe fand ich einige Exemplare. Der Käfer ist häufig, jedoch eine ende-
mische Art u. an den Salzboden gebunden. Die anderen mir bekannt
gewordenen Sandläufer: Mond-Sandläufer (Cicindela lunolate,
Tafel XII./148.), C. chiloleuca (Tafel VI/77.), C. sublacerata (Tafel XII./149.) u.
C. descendens (Tafel VIII./96.) zeigten sich erst später im Frühsommer u. Hochsommer,
sonst die gleiche Lebensweise wie der 10punktige Sandläufer führend.
C. descendens u. sublacerata fand ich vereinzelnt auch auf den Blüten-
köpfchen des Kendyr; diese beiden sowie C. chiloleuca flogen auch Nachts
dem Lichte zu. Von den angeführten Arten sind beinahe alle endemisch,
in Mitteleuropa kommt keine einzige vor. Allerdings nur zum Teil waren
Kinder des Lenzes auch die kleinen blauschimmernden Blattflöhe (Haltica
mertillina, Tafel II./2/3.), die vielleicht mit einer unserer einheimischen
Arten identisch sind u. sich an Anfang Mai in kleineren Kolonien an den
jungen Blättern der Oschidala versuchten oder im Sonnenschein u. oft
auch gegen Abend lebhaft umherschwärmte. Dasselbe Leben jedoch in sehr
großer Zahl auftretend, führte diese Käfer später im Hochsommer u. noch-
mals im September, so daß hier wohl 3 verschiedene Brüter vorliegen dürften.
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermes-
tes coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca. ½ 11h ab die
hübschen, schimmernden 10pünktigen Sandläufer (Cicindela 10pustu-
lata var. auromanginata, Tafel VIII/92) allenthalber von meinen Schritten
aufgescheucht empor, um sich ein paar Meter weiter wieder niederzu-
lassen; manchen mußte ich eine größere Strecke weit nachlaufen, um
sie erhaschen bzw. niederschlagen zu können. Auch am Strande des
Steppenstreifens flogen sie zur Mittagszeit häufig umher, durch ihre
schönen Farben u. ihre Behendigkeit das Auge erfreuend. Sogar im
Hofe fand ich einige Exemplare. Der Käfer ist häufig, jedoch eine ende-
mische Art u. an den Salzboden gebunden. Die anderen mir bekannt
gewordenen Sandläufer: Mond-Sandläufer (Cicindela lunolate,
Tafel XII./148.), C. chiloleuca (Tafel VI/77.), C. sublacerata (Tafel XII./149.) u.
C. descendens (Tafel VIII./96.) zeigten sich erst später im Frühsommer u. Hochsommer,
sonst die gleiche Lebensweise wie der 10punktige Sandläufer führend.
C. descendens u. sublacerata fand ich vereinzelnt auch auf den Blüten-
köpfchen des Kendyr; diese beiden sowie C. chiloleuca flogen auch Nachts
dem Lichte zu. Von den angeführten Arten sind beinahe alle endemisch,
in Mitteleuropa kommt keine einzige vor. Allerdings nur zum Teil waren
Kinder des Lenzes auch die kleinen blauschimmernden Blattflöhe (Haltica
mertillina
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermes-
tes coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca. ½ 11h ab die
hübschen, schimmernden 10pünktigen Sandläufer (Cicindela 10pustu-
lata var. auromanginata, Tafel VIII/92) allenthalber von meinen Schritten
aufgescheucht empor, um sich ein paar Meter weiter wieder niederzu-
lassen; manchen mußte ich eine größere Strecke weit nachlaufen, um
sie erhaschen bzw. niederschlagen zu können. Auch am Strande des
Steppenstreifens flogen sie zur Mittagszeit häufig umher, durch ihre
schönen Farben u. ihre Behendigkeit das Auge erfreuend. Sogar im
Hofe fand ich einige Exemplare. Der Käfer ist häufig, jedoch eine ende-
mische Art u. an den Salzboden gebunden. Die anderen mir bekannt
gewordenen Sandläufer: Mond-Sandläufer (Cicindela lunolate, Tafel XII./148.), C.
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermes-
tes coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca. ½ 11h ab die
hübschen, schimmernden 10pünktigen Sandläufer (
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermes-
tes coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca. ½
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (Dermestes Frischi var. sibirieus u. Dermes-
tes coronatus, Tafel XII./146, 147.) in größerer Anzahl, später sah ich die
erstere Art auch öfters fliegend. Weiters charakteristischer waren jedoch
die auch von Semenow genannten Sandläufer. Als ich an einem war-
men Aprilvormittag fußabwärts ging, flogen von ca.
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
wurden erst gegen Abend lebhafter, sie waren die gemeinsten größeren
Käfer. Ebenfalls in den ersten Apriltagen fand ich auf einer toten
Krähe 2 Arten von Speckkäfern (
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so daß sie tatsächlich die ersten u. letzten Käfer des Jahres waren. Tagsüber
hielten sie sich gewöhnlich unter den Dornsträuchern verborgen u.
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