Tagebuch Reinhold Sieglerschmidt (2), item 130
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Beginn der linken Seite
sprechend milder. Am 26. [Januar 1917] zum
zweiten Male zum Offiziersaspi-
rantenunterricht nach Lipia
7 km westl.[ich] Buzen, diesmal
zu Pferd.
29/I [1917]
Beförderung zum Viszefeldwebel
und Versetzung nach Jüterborg.
Auf dem Bahnhof von Buzen
stundenlanges Warten, da der
Zug nach Bukarest entgleist
ist. Schliesslich nachm.[ittags] Ab-
fahrt in Güterzug. Nach kur-
zer Zeit bleiben wir im Schnee-
strum liegen (in Monteor)
30/I [1917] Es hat immer weiter ge-
schneit und wir liegen noch
immer fest. Welche Geduldsprobe
für einen, der sich fortwährend
Ende der linken Seite
Beginn der rechten Seite
ausmalt, wie er zu Hause unver-
hofft in der Tür stehen wird. Am
Nachmittag kommen wir glücklich mit
dem normalen Zug Buzen-Bukarest
weiter. Wir haben 24 Stunden, ei-
nen kostbaren Tag eingebüsst.
Nachts kommen wir in Bukarest
an und quartieren uns im Hotel
Bratn ein, in welchem seiner-
zeit die durch die Rumänen Ver-
schleppten untergebracht waren.
31/I [1917] Abschied von der Clea Victoricii
Um 1 Uhr mittags Weiterfahrt
durch das verschneite Rumänien
über Pitesti. Piatra Craiova.
1/II [1917] Im ersten Morgendämmer
Fahrt durch das Eiserne Tor. Meist ist
der Raum für die Eisenbahn
künstlich geschaffen, dann wird
Ende der rechten Seite
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- ID
- 837 / 3684
- Contributor
- Jörn Sieglerschmidt
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