Kriegszeitungen aus dem Besitz von Carl Popp, item 15

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Weihnachtsbitte eines Deutschen Maedchens an Kaiser Wilhelm.


Als ich heute aufgewacht,

Habe ich mir gleich gedacht:

Musst doch mal zu Wilhelm gehen

Und in sein Notizbuch sehen

Ob er seine braven Grauen

Wird die Heimat lassen schauen.


Doch der grosse Kaiser spricht:

"Liebes Kind, jetzt geht's noch nicht.

Wenn sie brav so weiter ringen,

Kann der Weihnachtsmann sie bringen.

Musst mich aber nochmal fragen,

Komm nochmal in vierzehn Tagen.


Doch das eine sollst du wissen:

Schicke ihnen Leckerbissen,

Sorge schoen fuer sie, mein Kind,

Weil sie alle tapfer sind."


-

Trude Dimzait.

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Weihnachtsbitte eines Deutschen Maedchens an Kaiser Wilhelm.


Als ich heute aufgewacht,

Habe ich mir gleich gedacht:

Musst doch mal zu Wilhelm gehen

Und in sein Notizbuch sehen

Ob er seine braven Grauen

Wird die Heimat lassen schauen.


Doch der grosse Kaiser spricht:

"Liebes Kind, jetzt geht's noch nicht.

Wenn sie brav so weiter ringen,

Kann der Weihnachtsmann sie bringen.

Musst mich aber nochmal fragen,

Komm nochmal in vierzehn Tagen.


Doch das eine sollst du wissen:

Schicke ihnen Leckerbissen,

Sorge schoen fuer sie, mein Kind,

Weil sie alle tapfer sind."


-

Trude Dimzait.


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  • June 28, 2017 22:27:35 Beate Jochem

    Weihnachtsbitte eines Deutschen Maedchens an Kaiser Wilhelm.


    Als ich heute aufgewacht,

    Habe ich mir gleich gedacht:

    Musst doch mal zu Wilhelm gehen

    Und in sein Notizbuch sehen

    Ob er seine braven Grauen

    Wird die Heimat lassen schauen.


    Doch der grosse Kaiser spricht:

    "Liebes Kind, jetzt geht's noch nicht.

    Wenn sie brav so weiter ringen,

    Kann der Weihnachtsmann sie bringen.

    Musst mich aber nochmal fragen,

    Komm nochmal in vierzehn Tagen.


    Doch das eine sollst du wissen:

    Schicke ihnen Leckerbissen,

    Sorge schoen fuer sie, mein Kind,

    Weil sie alle tapfer sind."


    -

    Trude Dimzait.

  • Weihnachtsbitte eines Deutschen Maedchens an Kaiser Wilhelm.


    Als ich heute aufgewacht,

    Hab ich mir gleich gedacht:

    Musst doch mal zu Wilhelm gehen

    Und in sein Notizbuch sehen

    Ob er seine braven Grauen

    Wird die Heimat lassen schauen.


    Doch der grosse Kaiser spricht:

    "Liebes Kind, jetzt geht's noch nicht.

    Wenn sie brav so weiter ringen,

    Kann der Weihnachtsmann sie bringen.

    Musst mich aber nochmal fragen,

    Komm nochmal in vierzehn Tagen.


    Doch das eine sollst du wissen:

    Schicke ihnen Leckerbissen,

    Sorge schoen fuer sie, mein Kind,

    Weil sie alle tapfer sind."


    -

    Trude Dimzait.


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    Lille, Frankreich

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  • Story location Lille, Frankreich
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12998 / 199721
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Uta Hentschel
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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