Kriegszeitungen aus dem Besitz von Carl Popp, item 15
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Weihnachtsbitte eines Deutschen Maedchens an Kaiser Wilhelm.
Als ich heute aufgewacht,
Habe ich mir gleich gedacht:
Musst doch mal zu Wilhelm gehen
Und in sein Notizbuch sehen
Ob er seine braven Grauen
Wird die Heimat lassen schauen.
Doch der grosse Kaiser spricht:
"Liebes Kind, jetzt geht's noch nicht.
Wenn sie brav so weiter ringen,
Kann der Weihnachtsmann sie bringen.
Musst mich aber nochmal fragen,
Komm nochmal in vierzehn Tagen.
Doch das eine sollst du wissen:
Schicke ihnen Leckerbissen,
Sorge schoen fuer sie, mein Kind,
Weil sie alle tapfer sind."
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Trude Dimzait.
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Weihnachtsbitte eines Deutschen Maedchens an Kaiser Wilhelm.
Als ich heute aufgewacht,
Hab ich mir gleich gedacht:
Musst doch mal zu Wilhelm gehen
Und in sein Notizbuch sehen
Ob er seine braven Grauen
Wird die Heimat lassen schauen.
Doch der grosse Kaiser spricht:
"Liebes Kind, jetzt geht's noch nicht.
Wenn sie brav so weiter ringen,
Kann der Weihnachtsmann sie bringen.
Musst mich aber nochmal fragen,
Komm nochmal in vierzehn Tagen.
Doch das eine sollst du wissen:
Schicke ihnen Leckerbissen,
Sorge schoen fuer sie, mein Kind,
Weil sie alle tapfer sind."
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Trude Dimzait.
Description
Save description- 50.6293465||3.05707689999997||||1
Lille, Frankreich
Location(s)
Story location Lille, Frankreich
- ID
- 12998 / 199721
- Contributor
- Uta Hentschel
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- Western Front
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- Propaganda






































































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