Tagebuchaufzeichnungen von Reinhold Sieglerschmidt (1), item 151
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22/6 1916
Mein unendlich liebes, unendlich
nahes Helenetrautli, wie danke
ich dir für deine beiden Briefe (16. 17-18)
Deine Briefe sind ja alle Tiefe für mich.
Auf den Knieen danke ich dir
für die tapfere Selbstverständlich-
keit, mit der du unsere Möglich-
keit auf dich nehmen willst. Du
mein tapferer, tapferer Soldat zu
Hause! Wenn du es nur durchführen
kannst, wenn dein Zustand
die Nerven erst in starker Weise
beeinflussen sollte. Ich wünsche
so von Herzen, dass es nicht wäre.
Wenn es aber ist, dann will auch
ich nur in Bejahung und
Liebe daran denken.
Hier ist es völlig ruhig. Zum
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ersten Mal ist heute wieder etwas
Artillerieknallerei. Natürlich
kommt auch ein so kleines Er-
eignis schon in den Kriegsbe-
richt- heutzutage!! Solange,
wie ich hier in der Batterie bin,
bin ich eben so sicher wie in
Berlin, das ist die reinste Wahr-
heit.
An Scholts habe ich den beifol-
genden Brief geschrieben. Da ich
kein anderes Briefpapier habe,
(nur 1 Bogen noch), möchte ich
dir nicht nur den umseitigen An-
fang schicken.
Wir haben während meiner ganzen
Abwesenheit kaum geschossen,
heute zum ersten Male in meiner
neuen Anwesenheit und auch nur
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22/6 1916
Mein unendlich liebes, unendlich
nahes Helenetrautli, wie danke
ich dir für deine beiden Briefe (16. 17-18)
Deine Briefe sind ja alle Tiefe für mich.
Auf den Knieen danke ich dir
für die tapfere Selbstverständlich-
keit, mit der du unsere Möglich-
keit auf dich nehmen willst. Du
mein tapferer, tapferer Soldat zu
Hause! Wenn du es nur durchführen
kannst, wenn dein Zustand
die Nerven erst in starker Weise
beeinflussen sollte. Ich wünsche
so von Herzen, dass es
wäre.Wenn es aber ist, dann will auch
ich nur in Bejahung und
Liebe daran denken.
Hier ist es völlig ruhig. Zum
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ersten Mal ist heute wieder etwas
Artillerieknallerei. Natürlich
kommt auch ein so kleines Er-
eignis schon in den Kriegsbe-
richt- heutzutage!! Solange,
wie ich hier in der Batterie bin,
bin ich eben so sicher wie in
Berlin, das ist die reinste Wahr-
heit.
An Scholts habe ich den beifol-
genden Brief geschrieben. Da ich
kein anderes Briefpapier habe,
(nur 1 Bogen noch), möchte ich
dir nicht nur den umseitigen An-
fang schicken.
Wir haben während meiner ganzen
Abwesenheit kaum geschossen,
heute zum ersten Male in meiner
neuen Anwesenheit und auch nur
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22/6 1916
Mein unendlich liebes, unendlich
nahes Helenetrautli, wie danke
ich dir für deine beiden Briefe (16. 17-18)
Deine Briefe sind ja alle Tiefe für mich.
Auf den Knieen danke ich dir
für die tapfere Selbstverständlich-
keit, mit der du unsere Möglich-
keit auf dich nehmen willst. Du
mein tapferer, tapferer Soldat zu
Hause! Wenn du es nur durchführen
kannst, wenn dein Zustand
die Nerven erst in starker Weise
beeinflussen sollte. Ich wünsche
so von Herzen, dass es
wäre.Wenn es aber ist, dann will auch
ich nur in Bejahung und
Liebe daran denken.
Hier ist es völlig ruhig. Zum
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ersten Mal ist heute wieder etwas
Artillerieknallerei. natürlich
kommt auch ein so kleines Er-
eignis schon in den Kriegsbe-
richt- heutzutage!! Solange,
wie ich hier in der Batterie bin,
bin ich eben so sicher wie in
Berlin, das ist die reinste Wahr-
heit.
An Scholts habe ich den beifol-
genden Brief geschrieben. Da ich
kein anderes Briefpapier habe,
(nur 1 Bogen noch), möchte ich
dir nicht nur den umseitigen An-
fang schicken.
Wir haben während meiner ganzen
Abwesenheit kaum geschossen,
heute zum ersten Male in meiner
neuen Anwesenheit und auch nur
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22/6 1916
Mein unendlich liebes, unendlich
nahes Helenetrautli, wie danke
ich dir für deine beiden Briefe (16. 17-18)
Deine Briefe sind ja alle Tiefe für mich.
Auf den Knieen danke ich dir
für die tapfere Selbstverständlich-
keit, mit der du unsere Möglich-
keit auf dich nehmen willst. Du
mein tapferer, tapferer Soldat zu
Hause! Wenn du es nur durchführen
kannst, wenn dein Zustand
die Nerven erst in starker Weise
beeinflussen sollte. Ich wünsche
so von Herzen, dass es
wäre.Wenn es aber ist, dann will auch
ich nur in Bejahung und
Liebe daran denken.
Hier ist es völlig ruhig. Zum
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ersten Mal ist heute wieder etwas
Artillerieknallerei. natürlich
kommt auch ein so kleines Er-
eignis schon in den Kriegsbe-
richt- heutzutage!! Solange,
wie ich hier in der Batterie bin,
bin ich eben so sicher wie in
Berlin, das ist die reinste Wahr-
heit.
An Scholts habe ich den beifol-
genden Brief geschrieben. Da ich
kein anderes Briefpapier habe,
(nur 1 Bogen noch), möchte ich
dir nicht nur den umseitigen An-
fang schicken.
Wir haben während meiner ganzen
Abwesenheit kaum geschossen,
heute zum ersten male in meiner
neuen Anwesenheit und auch nur
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22/6 1916
Mein unendlich liebes, unendlich
nahes Helenetrautli, wie danke
ich dir für deine beiden Briefe (16. 17-18)
Deine Briefe sind ja alle Tiefe für mich.
Auf den Knieen danke ich dir
für die tapfere Selbstverständlich-
keit, mit der du unsere Möglich-
keit auf dich nehmen willst. Du
mein tapferer, tapferer Soldat zu
Hause! Wenn du es nur durchführen
kannst, wenn dein Zustand
die Nerven erst in starker Weise
beeinflussen sollte. Ich wünsche
so von Herzen, dass es
wäre.Wenn es aber ist, dann will auch
ich nur in Bejahung und
Liebe daran denken.
Hier ist es völlig ruhig. Zum
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Artillerieknallerei. natürlich
kommt auch ein so kleines Er-
eignis schon in den Kriegsbe-
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Mein unendlich liebes, unendlich
nahes Helenetrautli, wie danke
ich dir für deine beiden Briefe (16. 17-18)
Deine Briefe sind ja alle Tiefe für mich.
Auf den Knieen danke ich dir
für die tapfere Selbstverständlich-
keit, mit der du unsere Möglich-
keit auf dich nehmen willst. Du
mein tapferer, tapferer Soldat zu
Hause! Wenn du es nur durchführen
kannst, wenn dein Zustand
die Nerven erst in starker Weise
beeinflussen sollte. Ich wünsche
so von Herzen, dass es
wäre.Wenn es aber ist, dann will auch
ich nur in Bejahung und
Liebe daran denken.
Hier ist es völlig ruhig. Zum
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Mein unendlich liebes, unendlich
nahes Helenetrautli, wie danke
ich dir für deine beiden Briefe (16. 17-18)
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Auf den Knieen danke ich dir
für die tapfere Selbstverständlich-
keit, mit der du unsere Möglich-
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- 836 / 3542
- Contributor
- Jörn Sieglerschmidt
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- Western Front
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