Johann Baptist Dotzler Tagebuch, item 7

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Endlich erreichen wir unter starkn

Donner unserer Artillerie, einen

Hof auf einer Höhe, wo wir zu allen

Glück bleiben durften. Es war ein

schöner großer neu gebauter Hof.

der schönste den ich hier gesehen hatte.

Abends mußten wir uns noch gegen

Artilleriefeuer schützen, durch anlegen

von Brettern an der Mauerwand.

20 Sept

Früh 6 Die Nacht verlief ruhig, was

uns sehr angenehm war, auf den Heu

hatten wir uns ganz eingenistet. Mit

Früh 6°° gings unter die angelegten

Bretter, wo wir die Erwartung der

Dinge hofften. Der Vormittag

verging ohne Bemerkenswertes

Nur hie und da streifte ein feindlicher

Flieger in der Luft. Unser Fessel=

ballon beobachtete die Wirkung unserer

Artillerie, welche den ganzen Vorm.

unaufhörlich feuerte. 2°° Mittags

kochten wir uns etwas Kaffee und

Konservensuppe. Um 4°° Angriff

Abmarsch durch einen Wald mit sehr

schlechten Weg. Die Artillerie feuerte

daß die Erde bebte. Dann ging der

Marsch durch dichtes Unterholz. Mann

für Mann mußte sich hier durch

drängen, es waren Gänge der 



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Endlich erreichen wir unter starkn

Donner unserer Artillerie, einen

Hof auf einer Höhe, wo wir zu allen

Glück bleiben durften. Es war ein

schöner großer neu gebauter Hof.

der schönste den ich hier gesehen hatte.

Abends mußten wir uns noch gegen

Artilleriefeuer schützen, durch anlegen

von Brettern an der Mauerwand.

20 Sept

Früh 6 Die Nacht verlief ruhig, was

uns sehr angenehm war, auf den Heu

hatten wir uns ganz eingenistet. Mit

Früh 6°° gings unter die angelegten

Bretter, wo wir die Erwartung der

Dinge hofften. Der Vormittag

verging ohne Bemerkenswertes

Nur hie und da streifte ein feindlicher

Flieger in der Luft. Unser Fessel=

ballon beobachtete die Wirkung unserer

Artillerie, welche den ganzen Vorm.

unaufhörlich feuerte. 2°° Mittags

kochten wir uns etwas Kaffee und

Konservensuppe. Um 4°° Angriff

Abmarsch durch einen Wald mit sehr

schlechten Weg. Die Artillerie feuerte

daß die Erde bebte. Dann ging der

Marsch durch dichtes Unterholz. Mann

für Mann mußte sich hier durch

drängen, es waren Gänge der 




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  • December 28, 2016 12:41:02 Werner Dr. Krapp c/o Korz

    Endlich erreichen wir unter starkn

    Donner unserer Artillerie, einen

    Hof auf einer Höhe, wo wir zu allen

    Glück bleiben durften. Es war ein

    schöner großer neu gebauter Hof.

    der schönste den ich hier gesehen hatte.

    Abends mußten wir uns noch gegen

    Artilleriefeuer schützen, durch anlegen

    von Brettern an der Mauerwand.

    20 Sept

    Früh 6 Die Nacht verlief ruhig, was

    uns sehr angenehm war, auf den Heu

    hatten wir uns ganz eingenistet. Mit

    Früh 6°° gings unter die angelegten

    Bretter, wo wir die Erwartung der

    Dinge hofften. Der Vormittag

    verging ohne Bemerkenswertes

    Nur hie und da streifte ein feindlicher

    Flieger in der Luft. Unser Fessel=

    ballon beobachtete die Wirkung unserer

    Artillerie, welche den ganzen Vorm.

    unaufhörlich feuerte. 2°° Mittags

    kochten wir uns etwas Kaffee und

    Konservensuppe. Um 4°° Angriff

    Abmarsch durch einen Wald mit sehr

    schlechten Weg. Die Artillerie feuerte

    daß die Erde bebte. Dann ging der

    Marsch durch dichtes Unterholz. Mann

    für Mann mußte sich hier durch

    drängen, es waren Gänge der 



  • December 28, 2016 12:38:25 Werner Dr. Krapp c/o Korz

    Endlich erreichen wir unter starkn

    Donner unserer Artillerie, einen

    Hof auf einer Höhe, wo wir zu allen

    Glück bleiben durften. Es war ein

    schöner großer neu gebauter Hof.

    der schönste den ich hier gesehen hatte.

    Abends mußten wir uns noch gegen

    Artilleriefeuer schützen, durch anlegen

    von Brettern an der Mauerwand.

    20 Sept

    Früh 6 Die Nacht verlief ruhig, was

    uns sehr angenehm war, auf den Heu

    hatten wir uns ganz eingenistet. Mit

    Früh 6°° gings unter die angelegten

    Bretter, wo wir die Erwartung der

    Dinge hofften. Der Vormittag

    verging ohne Bemerkenswertes

    Nur hie und da streifte ein feindlicher

    Flieger in der Luft. Unser Fessel=

    ballon beobachtete die Wirkung unserer

    Artillerie, welche den ganzen Vorm.

    unaufhörlich feuerte. 2°° Mittags

    kochten wir uns etwas Kaffee und

    Konservensuppe. Um 4°° Angriff

    Abmarsch durch einen Wald mit sehr

    schlechten Weg. Die Artillerie feuerte

    daß die Erde bebte. Dann ging der

    Marsch durch dichtes Unterholz. Mann

    für Mann mußte sich hier durch

    drängen, es waren Gänge der




  • December 28, 2016 12:29:08 Werner Dr. Krapp c/o Korz

    Endlich erreichen wir unter starkn

    Donner unserer Artillerie, einen

    Hof auf einer Höhe, wo wir zu allen

    Glück bleiben durften. Es war ein

    schöner großer neu gebauter Hof.

    der schönste den ich hier gesehen hatte.

    Abends mußten wir uns noch gegen

    Artilleriefeuer schützen, durch anlegen

    von Brettern an der Mauerwand.

    20 Sept

    Früh 6 Die Nacht verlief ruhig, was

    uns sehr angenehm war, auf den Heu

    hatten wir uns ganz eingenistet. 




  • December 28, 2016 12:27:39 Werner Dr. Krapp c/o Korz

    Endlich erreichen wir unter starkn

    Donner unserer Artillerie, einen

    Hof auf einer Höhe, wo wir zu allen

    Glück bleiben durften. Es war ein

    schöner großer neu gebauter Hof.

    der schönste den ich hier gesehen hatte.

    Abends mußten wir uns noch gegen

    Artilleriefeuer schützen, durch anlegen

    von Brettern an der Mauerwand.

    20 Sept

    Früh 6 Die Nacht verlief ruhig, was

    uns sehr angenehm war, 




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    ID
    730 / 2752
    Source
    http://europeana1914-1918.eu/...
    Contributor
    Elisabeth Öfner (geb. Dotzler)
    License
    http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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