Johann Baptist Dotzler Tagebuch, item 23
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Links von uns war ein Steinbruch, und da sie gute
Deckung hatten konnten sie uns ziemlich in unsere Flanke
feuern und nur dadurch hatten wir Verluste. Die vor
uns waren zogen sich zurück, da ihnen unsere Artillerie zu
schaffen machte, die feindliche gab 3 Schuß aus dem Forts
ab und damit war die Sache erledigt. Mittlerweile wurde
es links auf dem Forts Camp de Romain stiller, die 11er
u 6 er hatten es erstürmt. Es war gegen 12°° als ich wieder
in St Mihiel ankam. Die Straße war dicht besät mit roten
Kugeln u Käppchen. Die Krankenträger waren an der
Arbeit die verwundet deutsch und Franzosen zum Verbandplatz
zu tragen. Nach längerem Fragen kam auf den Verbandplatz des
6. Rgts an. Es war eine große luftige Halle, auf den Boden
lag etwas Stroh, ein paar Bänke waren aufgestellt, das war
der ganze Inventar
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Links von uns war ein Steinbruch, und da sie gute
Deckung hatten konnten sie uns ziemlich in unsere Flanke
feuern und nur dadurch hatten wir Verluste. Die vor
uns waren zogen sich zurück, da ihnen unsere Artillerie zu
schaffen machte, die feindliche gab 3 Schuß aus dem Forts
ab und damit war die Sache erledigt. Mittlerweile wurde
es links auf dem Forts Camp de Romain stiller, die 11er
u 6er hatten es erstürmt. Es war gegen 12°° als ich wieder
in St Mihiel ankam. Die Straße war dicht besät mit roten
Kugeln u Käppchen. Die Krankenträger waren an der
Arbeit die verwundet deutsch und Franzosen zum Verbandplatz
zu tragen. Nach längerem Fragen kam auf den Verbandplatz der
6. Rgts an. Es war eine große luftige Halle, auf den Boden
lag etwas Stroh, ein paar Bänke waren aufgestellt, das war
der ganze Inventar
Description
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- ID
- 730 / 2775
- Contributor
- Elisabeth Öfner (geb. Dotzler)
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- Western Front
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- Trench Life
































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