Johann Baptist Dotzler Tagebuch, item 6
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Hier standen die Häuser wo
Kaiser Wilhelm I. u General
Moltke 1870/71 während des
Krieges wohnten. Unter strömenden
19. Sept
Regen kamen wir endlich über Stoppel-
felder auf ein Dorf hin wo wir
menagierten. Als wir es uns gemütlich
machten im Stadel hieß es laden und
sichern_marsch. Wir marschierten eine
Strecke, hörten und sahen feindliche
Schrapnells, da auf einmal heißts
ins Gefecht. Nun gings drauf los.
Freute mich endlich einmal Rothosen
zu sehen. Von den vielen Marschieren
hatte ich gründlich satt.
Wir kamen ungefähr 5 Uhr auf ein
Dorf zu, erfuhren hier daß diesmal
nichts mehr ist mit den Gefecht
Wir marschierten weiter,
einderBürgermeister zeigte uns den Weg
eigentlich mußte er, er war im
Hemdärmeln obwohl es stark
regnete, er scheint überrascht worden
zu sein. Wir kamen durch einen
schlechten Waldweg, der teilweise
verschanzt und mit Bäumen, welche
abgesägt über den Weg lagen
ein großes Hindernis bildeten.
Mann für Mann mußte sich hier
einzeln durcharbeiten.
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Hier standen die Häuser wo
Kaiser Wilhelm I. u General
Moltke 1870/71 während des
Krieges wohnten. Unter strömenden
1 9. Sept
Regen kamen wir endlich über Stoppel-
felder auf ein Dorf hin wo wir
menagierten. Als wir es uns gemütlich
machten im Stadel hieß es laden und
sichern_marsch. Wir marschierten eine
Strecke, hörten und sahen feindliche
Schrapnells, da auf einmal heißts
ins Gefecht. Nun gings drauf los.
Freute mich endlich einmal Rothosen
zu sehen. Von den vielen Marschieren
hatte ich gründlich satt.
Wir kamen ungefähr 5 Uhr auf ein
Dorf zu, erfuhren hier daß diesmal
nichts mehr ist mit den Gefecht
Wir marschierten weiter, der
Bürgermeister zeigte uns den Weg
eigentlich mußte er, er war im
Hemdärmeln obwohl es stark
regnete, er scheint überrascht worden
zu sein. Wir kamen durch einen
schlechten Waldweg, der teilweise
verschanzt und mit Bäumen, welche
abgesägt über den Weg lagen
ein großes Hindernis bildeten.
Mann für Mann mußte sich hier
einzeln durcharbeiten.
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Hier standen die Häuser wo
Kaiser Wilhelm I. u General
Moltke 1870/71 während des
Krieges wohnten. Unter strömenden
1 9. Sept
Regen kamen wir endlich über Stoppel-
felder auf ein Dorf hin wo wir
menagierten. Als wir es uns gemütlich
machten im Stadel hieß es laden und
sichern_marsch. Wir marschierten eine
Strecke, hörten und sahen feindliche
Schrapnells, da auf einmal heißts
ins Gefecht. Nun gings drauf los.
Freute mich endlich einmal Rothosen
zu sehen. Von den vielen Marschieren
hatte ich gründlich satt.
Wir kamen ungefähr 5 Uhr auf ein
Dorf zu, erfuhren hier daß diesmal
nichts mehr ist mit den Gefecht
Wir marschierten weiter, der
Bürgermeister zeigte uns den Weg
eigentlich mußte er, er war im
Hemdärmeln obwohl es stark
regnete, er scheint überrascht worden
zu sein. Wir kamen durch einen
schlechten Waldweg, der teilweise
verschanzt und mit Bäumen, welche
abgesägt über den Weg lagen
ein großes Hindernis bildeten.
Mann für Mann mußte sich hier
einzeln durcharbeiten.
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- 730 / 2751
- Contributor
- Elisabeth Öfner (geb. Dotzler)
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