Johann Baptist Dotzler Tagebuch, item 24
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Es war ein Hospital welches einer Kongregation gehörte.
Hier mußte ich bleiben bis 26. Sept nachmitt 4°° ein
Transport abging. Die Nacht lag ich nicht gut, das
Stöhnen der Verwundeten ließ mich keine Ruhe, in der Frühe
konnte ich nicht stehen, so schmerzte mein Fuß, die Nacht war
auch ziemlich kalt mich fror trotzdem ich mich mit Mantel
und Zelt zugedeckt hatte. In der Frühe 26. trugen die
Krankenträger 10-12 Tote welche ihrer Wunden erlegen
waren vom Boden herab. Zu Mittag gabs nichts, nur Morgens
gabs etwas Tee. Ich hatte noch ziemlich Brot u eine Hartwurst,
der andere eine Flasche Champagner - was uns sehr angenehm war
Am 26. waren nicht soviel Verwundete als wie am
25. obwohl die Franzosen in großer Anzahl angerückt waren
nämlich 20 fache Übermacht aber die Nebelige Zeit paßte
unsern Leuten.
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Es war ein Hospital welches einer Kongregation gehörte.
Hier mußte ich bleiben bis 26. Sept nachmitt 4°° ein
Transport abging. Die Nacht lag ich nicht gut, das
Stöhnen der Verwundeten ließ mich keine Ruhe, in der Frühe
konnte ich nicht stehen, so schmerzte mein Fuß, die Nacht war
auch ziemlich kalt mich fror trotzdem ich mich mit Mantel
und Zelt zugedeckt hatte. In der Frühe 26. trugen die
Krankenträger 10-12 Tote welche ihrer Wunden erlegen
waren vom Boden herab. Zu Mittag gabs nichts, nur Morgens
gabs etwas Tee. Ich hatte noch ziemlich Brot u eine Hartwurst,
der andere eine Flasche Champagner - was uns sehr angenehm war
Am 26. waren nicht soviel Verwundete als wie am
25. obwohl die Franzosen in großer Anzahl angerückt waren
nämlich 20 fache Übermacht aber die Nebelige Zeit paßte
unsern Leuten
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Es war ein Hospital welches einer Kongregation gehörte.
Hier mußte ich bleiben bis 26. Sept nachmitt 4°° ein
Transport abging. Die Nacht lag ich nicht gut, das
Stöhnen der Verwundeten ließ mich keine Ruhe, in der Frühe
konnte ich nicht stehen, so schmerzte mein Fuß, die Nacht war
auch ziemlich kalt mich fror trotzdem ich mich mit Mantel
und Zelt zugedeckt hatte. In der Frühe 26. trugen die
Krankenträger 10-12 Tote welche ihrer Wunden erlegen
waren vom Boden herab. Zu Mittag gabs nichts, nur Morgens
gabs etwas Tee. Ich hatte noch ziemlich Brot u eine Hartwurst,
der andere eine Flasche Champagner - was uns sehr angenehm war
Am 26. waren nicht soviel Verwundete als wie am
25. obwohl die Franzosen in großer Anzahl angerückt waren
nämlich 20 fache Übermacht aber die Nebelige Zeit paßte
unsern Leuten.
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- ID
- 730 / 2776
- Contributor
- Elisabeth Öfner (geb. Dotzler)
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- Western Front
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