Deutsche Kriegszeitung - Illustrierte Wochenausgabe, herausgegeben vom Berliner Lokal-Anzeiger, item 7
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7. Seite , 1. Bild, oben links: Grenzposten.
7. Seite , 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
7. Seite, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps angehörten, können wir annehmen, daß die Truppenteile kriegsstark waren. Die ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade beläuft sich auf etwa 7000 Mann mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren. Wie empfindlich die Verluste waren, erhellt nicht nur aus
7. Seite, 3. Bild, Mitte links: Im Bürgerquartier
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann), sondern noch mehr daraus, daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre entrissen wurden. Die Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam, und daß unsere Leute in diesem ersten Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten der fliehenden Brigade gute Deckung, werden sie aber andererseits in kleine Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und Lagarde haben die Franzosen veranlaßt, deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr Oberkommandierender sich zuvor durch eine Proklamation lächerlich gemacht hatte, in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder, Mitte
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen. Wir haben Patronen in unseren Gewehren, das wird er jetzt auch wissen. Übrigens haben wir in der eroberten Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
-
Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, 5. Bild, unten, Beschreibung siehe unten.
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und "Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem sie den russischen Kriegshafen Libau so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin= und Werftanlagen in Flammen aufgingen. Sperrungen durch Minen wurden gleichzeitig ausgeführt. Die moralische Wirkung dieser schnellen, kühnen Angriffstat hat sich in erster Linie in der Zerstörung des schönen finnischen Hafens
7. Seite, 4. Bild, Mitte: Zu Offizieren
beförderte Lichterfelder Kadetten nach ihrer Meldung beim Kaiser.
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen selbst in die Luft sprengten, aus Furcht, sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht werden. Hangoe ist ein Hafen, der am weitesten nach der freien See vorgeschoben
ist und dadurch ein für die dortigen Schärenverhältnisse verhältnismäßig einfaches Fahrwasser hat, außerdem liegt es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg führt, daher die Furcht. Dabei wird berichtet, daß ein russisches neues Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, 6. Bild, unten, Beschreibung siehe unten.
7. Seite, 4. Spalte:
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich schwer beschädigt ist. Auch Hellingfors hat man ängstlich mit Minen gesperrt, deren erstes Werk gewesen sein soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot in die Luft zu sprengen. Augenzeugen wissen zu erzählen, daß die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen Flotte ausspähen. gleichzeitig fast kam der kühne Handstreich der "Goeben" und "Breslau", die am 2. von Messina ausliefen und am 4. ihre Granaten in die befestigten Häfen von Philippeville und Bône feuerten, um diese Einschiffungshäfen französischer Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem Werk vorbei an Biserta, dem französischen Kriegshafen, und an dem englischen Malta nach Messina zurückkehrten. Dort wurden sie von erdrückender Überzahl der Feinde, es wurde nicht nur von den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten, sondern auch von französischen Geschwadern gesprochen, umzingelt und haben sich durchgehauen. Und schließlich kann denn die Heldentat der kleinen "Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Korvettenkapitän Biermann Minen vor wichtigeren Kriegshäfen Englands streute und dabei ruhmvollen Untergang fand, ihren Hauptgegner, den englischen Kreuzer "Amphion" mit sich in die Tiefe ziehend. Auge um Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese Wackeren haben den alten furchtlosen Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der den Krieg
7. Seite, 5. Bild, unten links:Den Amerikanern werden deutsche Zeitungen übergeben.
7. Seite, 6. Bild, unten rechts: Botschafter Gerard verabschiedet sich von seinen Landsleuten.
Die Abreise der Amerikaner von Berlin: Abschied auf dem Charlottenburger Bahnhof.
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7. Seite , 1. Bild, oben links: Grenzposten.
7. Seite , 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
7. Seite, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps angehörten, können wir annehmen, daß die Truppenteile kriegsstark waren. Die ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade beläuft sich auf etwa 7000 Mann mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren. Wie empfindlich die Verluste waren, erhellt nicht nur aus
7. Seite, 3. Bild, Mitte links: Im Bürgerquartier
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann), sondern noch mehr daraus, daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre entrissen wurden. Die Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam, und daß unsere Leute in diesem ersten Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten der fliehenden Brigade gute Deckung, werden sie aber andererseits in kleine Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und Lagarde haben die Franzosen veranlaßt, deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr Oberkommandierender sich zuvor durch eine Proklamation lächerlich gemacht hatte, in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder, Mitte
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen. Wir haben Patronen in unseren Gewehren, das wird er jetzt auch wissen. Übrigens haben wir in der eroberten Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
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Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, 5. Bild, unten, Beschreibung siehe unten.
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
Wirkung dieser schnellen, kühnen
Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
7. Seite, 4. Bild, Mitte: Zu Offizieren
beförderte Lichterfelder Kadetten nach ihrer Meldung beim Kaiser.
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht
werden. Hangoe ist ein Hafen, der
am weitesten nach der freien See vorgeschoben
ist und dadurch ein für die dortigen
Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches Fahrwasser hat, außerdem liegt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, 6. Bild, unten, Beschreibung siehe unten.
7. Seite, 4. Spalte:
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. Auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Goeben" und "Breslau", die am
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
der Feinde, es wurde nicht nur von
den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich durchgehauen. Und schließlich
kann denn die Heldentat der kleinen
"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Korvettenkapitän Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute und dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich in die Tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der
den Krieg
7. Seite, 5. Bild, unten links:Den Amerikanern werden deutsche Zeitungen übergeben.
7. Seite, 6. Bild, unten rechts: Botschafter Gerard verabschiedet sich von seinen Landsleuten.
Die Abreise der Amerikaner von Berlin: Abschied auf dem Charlottenburger Bahnhof.
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7. Seite , 1. Bild, oben links: Grenzposten.
7. Seite , 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
7. Seite, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
7. Seite, 3. Bild, Mitte links: Im Bürgerquartier
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder, Mitte
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
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Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, 5. Bild, unten, Beschreibung siehe unten.
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
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so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
Wirkung dieser schnellen, kühnen
Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
7. Seite, 4. Bild, Mitte: Zu Offizieren
beförderte Lichterfelder Kadetten nach ihrer Meldung beim Kaiser.
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht
werden. Hangoe ist ein Hafen, der
am weitesten nach der freien See vorgeschoben
ist und dadurch ein für die dortigen
Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches Fahrwasser hat, außerdem liegt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, 6. Bild, unten, Beschreibung siehe unten.
7. Seite, 4. Spalte:
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. Auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Goeben" und "Breslau", die am
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
der Feinde, es wurde nicht nur von
den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich durchgehauen. Und schließlich
kann denn die Heldentat der kleinen
"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Korvettenkapitän Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute und dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich in die Tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der
den Krieg
7. Seite, 5. Bild, unten links:Den Amerikanern werden deutsche Zeitungen übergeben.
7. Seite, 6. Bild, unten rechts: Botschafter Gerard verabschiedet sich von seinen Landsleuten.
Die Abreise der Amerikaner von Berlin: Abschied auf dem Charlottenburger Bahnhof.
-
7. Seite , 1. Bild, oben links: Grenzposten.
7. Seite , 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
7. Seite, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
7. Seite, 3. Bild, Mitte links: Im Bürgerquartier
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder, Mitte
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
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Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
Wirkung dieser schnellen, kühnen
Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
7. Seite, 4. Bild, Mitte: Zu Offizieren
beförderte Lichterfelder Kadetten nach ihrer Meldung beim Kaiser.
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
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werden. Hangoe ist ein Hafen, der
am weitesten nach der freien See vorgeschoben
ist und dadurch ein für die dortigen
Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches Fahrwasser hat, außerdem liegt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. Auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Goeben" und "Breslau", die am
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
der Feinde, es wurde nicht nur von
den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich durchgehauen. Und schließlich
kann denn die Heldentat der kleinen
"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Korvettenkapitän Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute und dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich in die Tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der
den Krieg
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Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
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Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
Wirkung dieser schnellen, kühnen
Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
Bild
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht
werden. Hangoe ist ein Hafen, der
am weitesten nach der freien See vorgeschoben
ist und dadurch ein für die dortigen
Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches Fahrwasser hat, außerdem liegt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. Auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Goeben" und "Breslau", die am
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
der Feinde, es wurde nicht nur von
den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich durchgehauen. Und schließlich
kann denn die Heldentat der kleinen
"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Korvettenkapitän Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute und dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich in die Tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der
den Krieg
-
Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
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Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
Wirkung dieser schnellen, kühnen
Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
Bild
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht
werden. Hangoe ist ein Hafen, der
am weitesten nach der freien See vorgeschoben
ist und dadurch ein für die dortigen
Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches Fahrwasser hat, außerdem liegt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. Auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Goeben" und "Breslau", die am
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
der Feinde, es wurde nicht nur von
den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich durchgehauen. Und schließlich
kann denn die Heldentat der kleinen
"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Korvettenkapität Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute und dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich in die Tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der
den Krieg
-
Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
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an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
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Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
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Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
Bild
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht
werden. Hangoe ist ein Hafen, der
am weitesten nach der freien See vorgeschoben
ist und dadurch ein für die dortigen
Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches Fahrwasser hat, außerdem liegt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. Auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Goeben" und "Breslau", die am
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
der Feinde, es wurde nicht nur von
den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich durchgehauen. Und schließlich
kann denn die Heldentat der kleinen
"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Kovettenkapität Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute und dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich in die Tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der
den Krieg
-
Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
-
Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
Wirkung dieser schnellen, kühnen
Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
Bild
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht
werden. Hangoe ist ein Hafen, der
am weitesten nach der freien See vorgeschoben
ist und dadurch ein für die dortigen
Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches Fahrwasser hat, außerdem liegt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. Auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Soeben" und "Breslau", die am
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
der Feinde, es wurde nicht nur von
den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich durchgehauen. Und schließlich
kann denn die Heldentat der kleinen
"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Kovettenkapität Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute und dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich in die Tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der
den Krieg
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Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
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"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
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Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
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Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
Wirkung dieser schnellen, kühnen
Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
Bild
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht
werden. Hangoe ist ein Hafen, der
am weitesten nach der freien See vorgeschoben
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Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches 'Fahrwasser hat, außerdem leigt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Soeben" und "Breslau", di eam
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
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den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich furchgehauen. Und schließlich
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"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Kovettenkapität Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute und dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich indie tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der
den Krieg
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Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
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Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
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werden sie aber andererseits in kleine
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Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
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Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
Wirkung dieser schnellen, kühnen
Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
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Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
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am weitesten nach der freien See vorgeschoben
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Schärenverhältnisse verhältnismäßig
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es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
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Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Soeben" und "Breslau", di eam
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
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Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
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den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
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Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich furchgehauen. Und schließlich
kan denn die Heldentat der kleinen
"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Kovettenkapität Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute udn dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich indie tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
Geist rücksichtsloser Offensive betätigt, der
den Krieg
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Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
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ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
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Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
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der fliehenden Brigade gute Deckung,
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Oberkommandierender sich zuvor durch
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"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
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Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
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Die Ereignisse zur See.
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Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
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Schärenverhältnisse verhältnismäßig
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Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
fast kam der kühne Handstreich der
"Soeben" und "Breslau", di eam
2. von Messina ausliefen und am 4.
ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
der Feinde, es wurde nicht nur von
den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
Geschwadern gesprochen, umzingelt und
haben sich furchgehauen. Und schließlich
kan denn die Heldentat der kleinen
"Königin Luise", die unter ihrem tapferen
Kommandanten Kovettenkapität Biermann
Minen vor wichtigeren Kriegshäfen
Englands streute udn dabei ruhmvollen
Untergang fand, ihren Hauptgegner,
den englischen Kreuzer "Amphion"
mit sich indie tiefe ziehend. Auge um
Auge - Zahn um Zahn. - Alle diese
Wackeren haben den alten furchtlosen
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-
Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
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Schluchten des Waldes von Parroy boten
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werden sie aber andererseits in kleine
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Diese beiden Siege von Mühlhausen und
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eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
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7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
-
Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
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Angriffstat hat sich in erster Linie in der
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Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
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am weitesten nach der freien See vorgeschoben
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Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches 'Fahrwasser hat, außerdem leigt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. auch Hellingfors
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in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der deutschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
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"Soeben" und "Breslau", di eam
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ihre Granaten in die befestigten Häfen
von Philippeville und Bône feuerten, um
diese Einschiffungshäfen französischer
Truppen zu zerstören und nach vollbrachtem
Werk vorbei an Biserta, dem französischen
Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
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den englischen Schlachtkreuzern und Torpedobooten,
sondern auch von französischen
-
Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
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Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
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deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
-
Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
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Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
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es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
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Kriegshafen, und an dem englischen
Malta nach Messina zurückkehrten.
Dort wurden sie von erdrückender Überzahl
der Feinde, es wurde nicht nur von
den englischen Schlachtkreuzern udn Torpedobooten,
sondern auch von französischen
-
Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
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Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
-
Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
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sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
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Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
Bild
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht
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am weitesten nach der freien See vorgeschoben
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Schärenverhältnisse verhältnismäßig
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es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
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wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
7. Seite, Bild
7. Seite, 4. Spalte
bei dem dortigen Felsengrund also wahrscheinlich
schwer beschädigt ist. auch Hellingfors
hat man ängstlich mit Minen gesperrt,
deren erstes Werk gewesen sein
soll, einen russischen Kreuzer und ein Torpedoboot
in die Luft zu sprengen.
Augenzeugen wissen zu erzählen, daß
die Finnländer sehnsüchtig nach der detuschen
Flotte ausspähen. gleichzeitig
-
Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
Seite 7, 1. Spalte:
der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
-
Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
7. Seite, Bilder
7. Seite, 3. Spalte
Die kleinen Kreuzer "Augsburg" und
"Magdeburg" eröffneten den Reigen, indem
sie den russischen Kriegshafen Libau
so erfolgreich beschossen, daß seine Magazin=
und Werftanlagen in Flammen aufgingen.
Sperrungen durch Minen wurden
gleichzeitig ausgeführt. Die moralische
Wirkung dieser schnellen, kühnen
Angriffstat hat sich in erster Linie in der
Zerstörung des schönen finnischen Hafens
Bild
Hangoe gezeigt, dessen Anlagen die Russen
selbst in die Luft sprengten, aus Furcht,
sie möchten unseren Zwecken dienstbar gemacht
werden. Hangoe ist ein Hafen, der
am weitesten nach der freien See vorgeschoben
ist und dadurch ein für die dortigen
Schärenverhältnisse verhältnismäßig
einfaches 'Fahrwasser hat, außerdem leigt
es an der finnischen Bahn, die nach Petersburg
führt, daher die Furcht. Dabei
wird berichtet, daß ein russisches neues
Linienschiff dort auf Grund geraten ist,
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Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
Seite 7, 2. Bild, oben rechts: Grenzposten.
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der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kriegsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kriegsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
Seite 7. 3. Bild:
der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge Sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
7. Seite, 2. Spalte:
Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
Diese beiden Siege von Mühlhausen und
Lagarde haben die Franzosen veranlaßt,
deutschen Boden zu räumen, nachdem ihr
Oberkommandierender sich zuvor durch
eine Proklamation lächerlich gemacht hatte,
in der es hieß, die französische Fahne habe
7. Seite, Bilder
"Freiheit und Ehre" in ihren Falten verborgen.
Wir haben Patronen in unseren
Gewehren, das wird er jetzt auch wissen.
Übrigens haben wir in der eroberten
Fahne die Ehre vergeblich gesucht.
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Die Ereignisse zur See.
Auch unsere Flotte ist unverzüglich nach
Ausbruch des Krieges zur Tat geschritten.
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Seite 7, 1. Bild, oben links: Grenzposten.
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der Regel nur eine Eskadron zugeteilt und
an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kreigsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kreigsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
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der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
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Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
Gruppen zersplittert haben.
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an Artillerie drei Batterien.
Da die Mannschaften dem 15. Korps
angehörten, können wir annehmen, daß
die Truppenteile kreigsstark waren. Die
ungefähre Stärke einer kreigsstarken Brigade
beläuft sich auf etwa 7000 Mann
mit 12 Geschützen sowie 12 Maschinengewehren.
Wie empfindlich die Verluste
waren, erhellt nicht nur aus
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der Zahl der Gefangenen (über 1000 Mann),
sondern noch mehr daraus,
daß dem Feinde zwei Drittel seiner
Geschütze und ein Drittel der Maschinengewehre
entrissen wurden. Die
Eroberung einer Fahne ist der Beweis
dafür, daß es zum Handgemenge kam,
und daß unsere Leute in diesem ersten
Handgemenge sieger blieben, ist bei dem
sehr leicht schwankenden Selbstvertrauen
der Franzosen von unendlichem Wert.
Die von Süd nach Nord verlaufenden
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Schluchten des Waldes von Parroy boten
der fliehenden Brigade gute Deckung,
werden sie aber andererseits in kleine
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- Marie-Luise Polirock
Aug, 1914
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