Gedichtband "Der Landsturm", item 11

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 linke Seite 

Das Feuer in den letzten Zügen.

Nun war der Spengler hier zum Glück

Nicht weit und fertigt mit Geschick

Den Boden neu und Schwendners Sorgen

Sind vorerst wieder gut geborgen.

So wären schließlich aufgezählt

Die Speisen alle, blos noch fehlt

Der Kaffee, den er alle Morgen

Mittag und abends thut besorgen

Und schwarz und ohne Zucker bringt

Er diesen, trotzdem jeder trinkt.

Auch bietet er uns niemals Kuchen

Zum Kaffee, auch  nur zum Versuchen.

So will ich  endlich machen Schluß

Wo unser Koch viel büssen muß 

Ganz ohn Verschulden auch zuweilen

Traf Spott ihn hier in diesen Zeilen.

Denn erstens kann der beste Koch

Was er nicht hat, gut kochen doch

Zum andern thut viel Schwierigkeiten

Das Kochgeschirr ihm stets bereiten

Und schließlich ist doch allezeit

Talent dazu Notwendigkeit.


 rechte Seite 

Sind drum mit unserm Los zufrieden

Und mit den Gaben, die beschieden

Sie sättigten uns immer noch

Denn Hunger ist der beste Koch

Und danken Schwendner unter Reue:

Ihm sei ein Hoch! und er verzeihe.


No. 5.

Der erste Gefangene des Landsturms!

So gegen zwölf um Mitternacht

Ist jüngst ein Belgier aufgewacht

Er war bei guten Freunden

Versteckt vor Belgiens Feinden.

Und streckt hervor den Kragen

Zu füllen seinen Magen,

Weil sehr ihn jetzt der Hunger plagt

Er aber nicht gern Rinden nagt

So macht er in der finstern Zeit

Einen Ausflug in die Räumlichkeit

Zur Vorsicht übt er Lug und Trug

Und geht nur im Civilanzug

Auch zieht er keine Schuhe an

Damit er leiser gehen kann.

Und suchet nun in seiner Not

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 linke Seite 

Das Feuer in den letzten Zügen.

Nun war der Spengler hier zum Glück

Nicht weit und fertigt mit Geschick

Den Boden neu und Schwendners Sorgen

Sind vorerst wieder gut geborgen.

So wären schließlich aufgezählt

Die Speisen alle, blos noch fehlt

Der Kaffee, den er alle Morgen

Mittag und abends thut besorgen

Und schwarz und ohne Zucker bringt

Er diesen, trotzdem jeder trinkt.

Auch bietet er uns niemals Kuchen

Zum Kaffee, auch  nur zum Versuchen.

So will ich  endlich machen Schluß

Wo unser Koch viel büssen muß 

Ganz ohn Verschulden auch zuweilen

Traf Spott ihn hier in diesen Zeilen.

Denn erstens kann der beste Koch

Was er nicht hat, gut kochen doch

Zum andern thut viel Schwierigkeiten

Das Kochgeschirr ihm stets bereiten

Und schließlich ist doch allezeit

Talent dazu Notwendigkeit.


 rechte Seite 

Sind drum mit unserm Los zufrieden

Und mit den Gaben, die beschieden

Sie sättigten uns immer noch

Denn Hunger ist der beste Koch

Und danken Schwendner unter Reue:

Ihm sei ein Hoch! und er verzeihe.


No. 5.

Der erste Gefangene des Landsturms!

So gegen zwölf um Mitternacht

Ist jüngst ein Belgier aufgewacht

Er war bei guten Freunden

Versteckt vor Belgiens Feinden.

Und streckt hervor den Kragen

Zu füllen seinen Magen,

Weil sehr ihn jetzt der Hunger plagt

Er aber nicht gern Rinden nagt

So macht er in der finstern Zeit

Einen Ausflug in die Räumlichkeit

Zur Vorsicht übt er Lug und Trug

Und geht nur im Civilanzug

Auch zieht er keine Schuhe an

Damit er leiser gehen kann.

Und suchet nun in seiner Not


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  • November 10, 2017 10:52:14 Daniela Z

     linke Seite 

    Das Feuer in den letzten Zügen.

    Nun war der Spengler hier zum Glück

    Nicht weit und fertigt mit Geschick

    Den Boden neu und Schwendners Sorgen

    Sind vorerst wieder gut geborgen.

    So wären schließlich aufgezählt

    Die Speisen alle, blos noch fehlt

    Der Kaffee, den er alle Morgen

    Mittag und abends thut besorgen

    Und schwarz und ohne Zucker bringt

    Er diesen, trotzdem jeder trinkt.

    Auch bietet er uns niemals Kuchen

    Zum Kaffee, auch  nur zum Versuchen.

    So will ich  endlich machen Schluß

    Wo unser Koch viel büssen muß 

    Ganz ohn Verschulden auch zuweilen

    Traf Spott ihn hier in diesen Zeilen.

    Denn erstens kann der beste Koch

    Was er nicht hat, gut kochen doch

    Zum andern thut viel Schwierigkeiten

    Das Kochgeschirr ihm stets bereiten

    Und schließlich ist doch allezeit

    Talent dazu Notwendigkeit.


     rechte Seite 

    Sind drum mit unserm Los zufrieden

    Und mit den Gaben, die beschieden

    Sie sättigten uns immer noch

    Denn Hunger ist der beste Koch

    Und danken Schwendner unter Reue:

    Ihm sei ein Hoch! und er verzeihe.


    No. 5.

    Der erste Gefangene des Landsturms!

    So gegen zwölf um Mitternacht

    Ist jüngst ein Belgier aufgewacht

    Er war bei guten Freunden

    Versteckt vor Belgiens Feinden.

    Und streckt hervor den Kragen

    Zu füllen seinen Magen,

    Weil sehr ihn jetzt der Hunger plagt

    Er aber nicht gern Rinden nagt

    So macht er in der finstern Zeit

    Einen Ausflug in die Räumlichkeit

    Zur Vorsicht übt er Lug und Trug

    Und geht nur im Civilanzug

    Auch zieht er keine Schuhe an

    Damit er leiser gehen kann.

    Und suchet nun in seiner Not

  • June 2, 2017 22:45:26 Beate Jochem

     linke Seite 

    Das Feuer in den letzten Zügen.

    Nun war der Spengler hier zum Glück

    Nicht weit und fertigt mit Geschick

    Den Boden neu und Schwendners Sorgen

    Sind vorerst wieder gut geborgen.

    So wären schließlich aufgezählt

    Die Speisen alle, blos noch fehlt

    Der Kaffee, den er alle Morgen

    Mittag und abends thut besorgen

    Und schwarz und ohne Zucker bringt

    Er diesen, trotzdem jeder trinkt.

    Auch bietet er uns niemals Kuchen

    Zum Kaffee, auch  nur zum Versuchen.

    So will ich  endlich machen Schluß

    Wo unser Koch viel büssen muß 

    Ganz ohn Verschulden auch zuweilen

    Traf Spott ihn hier in diesen Zeilen.

    Denn erstens kann der beste Koch

    Was er nicht hat, gut kochen doch

    Zum andern thut viel Schwierigkeiten

    Das Kochgeschirr ihm stets bereiten

    Und schließlich ist doch allezeit

    Talent dazu Notwendigkeit.


     rechte Seite 

    Sind drum mit unserm Los zufrieden

    Und mit den Gaben, die beschieden

    Die sättigten uns immer  noch

    Denn Hunger ist der beste Koch

    Und danken Schwendner unter Reue:

    Ihm sei ein Hoch! und er verzeihe.

    No. 5

    Der erste Gefangene des Landsturms!

    So gegen zwölf um Mitternacht

    Ist jüngst ein Belgier aufgewacht

    Er war bei guten Freunden

    Versteckt vor Belgiens Feinden.

    Und streckt hervor den Kragen

    Zu füllen seinen Magen,

    Weil sehr ihn jetzt der Hunger plagt

    Er aber nicht gern Rinden nagt

    So macht er in der finsteren Zeit

    Einen Ausflug in die Räumlichkeit

    Zur Vorsicht übt er Lug und Trug

    Und geht nur im Civilanzug

    Auch zieht er keine Schuhe an

    Damit er leiser gehen kann.

    Und suchet nun in seiner Not








  • June 2, 2017 22:38:24 Beate Jochem

     linke Seite 

    Das Feuer in den letzten Zügen.

    Nun war der Spengler hier zum Glück

    Nicht weit und fertigt mit Geschick

    Den Boden neu und Schwendners Sorgen

    Sind vorerst wieder gut geborgen.

    So wären schließlich aufgezählt

    Die Speisen alle, blos noch fehlt

    Der Kaffee, den er alle Morgen

    Mittag und abends thut besorgen

    Und schwarz und ohne Zucker bringt

    Er diesen, trotzdem jeder trinkt.

    Auch bietet er uns niemals Kuchen

    Zum Kaffee, auch  nur zum Versuchen.

    So will ich  endlich machen Schluß

    Wo unser Koch viel büssen muß 

    Ganz ohn Verschulden auch zuweilen

    Traf Spott ihn hier in diesen Zeilen.

    Denn erstens kann der beste Koch

    Was er nicht hat, gut kochen doch

    Zum andern thut viel Schwierigkeiten

    Das Kochgeschirr ihm stets bereiten

    Und schließlich ist doch allezeit

    Talent dazu Notwendigkeit.


     rechte Seite 

    Sind drum mit unserm Los zufrieden

    Und mit den Gaben, die beschieden

    Die sättigten uns immer  noch

    Denn Hunger ist der beste Koch

    Und danken Schwendner unter Reue:

    Ihm sei ein Hoch! und er verzeihe.








  • June 2, 2017 22:37:08 Beate Jochem

     linke Seite 

    Das Feuer in den letzten Zügen.

    Nun war der Spengler hier zum Glück

    Nicht weit und fertigt mit Geschick

    Den Boden neu und Schwendners Sorgen

    Sind vorerst wieder gut geborgen.

    So wären schließlich aufgezählt

    Die Speisen alle, blos noch fehlt

    Der Kaffee, den er alle Morgen

    Mittag und abends thut besorgen

    Und schwarz und ohne Zucker bringt

    Er diesen, trotzdem jeder trinkt.

    Auch bietet er uns niemals Kuchen

    Zum Kaffee, auch  nur zum Versuchen.

    So will ich  endlich machen Schluß

    Wo unser Koch viel büssen muß 

    Ganz ohn Verschulden auch zuweilen

    Traf Spott ihn hier in diesen Zeilen.

    Denn erstens kann der beste Koch

    Was er nicht hat, gut kochen doch

    Zum andern thut viel Schwierigkeiten

    Das Kochgeschirr ihm stets bereiten

    Und schließlich ist doch allezeit

    Talent dazu Notwendigkeit.


     rechte Seite 

    Sind drum mit unserm Los zufrieden

    Und mit den Gaben, die beschieden

    Die sättigten uns immer  noch

    Denn Hunger ist der beste Koch

    Und danken Schwendner unter Reue:

    Ihm sei ein Hoch! und er verzeihe.







  • June 2, 2017 22:34:46 Beate Jochem

     linke Seite 

    Das Feuer in den letzten Zügen.

    Nun war der Spengler hier zum Glück

    Nicht weit und fertigt mit Geschick

    Den Boden neu und Schwendners Sorgen

    Sind vorerst wieder gut geborgen.

    So wären schließlich aufgezählt

    Die Speisen alle, blos noch fehlt

    Der Kaffee, den er alle Morgen

    Mittag und abends thut besorgen

    Und schwarz und ohne Zucker bringt

    Er diesen, trotzdem jeder trinkt.

    Auch bietet er uns niemals Kuchen

    Zum Kaffee, auch  nur zum Versuchen.

    So will ich  endlich machen Schluß

    Wo unser Koch viel büssen muß 

    Ganz ohn Verschulden auch zuweilen

    Traf Spott ihn hier in diesen Zeilen.

    Denn erstens kann der beste Koch

    Was er nicht hat, gut kochen doch

    Zum andern thut viel Schwierigkeiten

    Das Kochgeschirr ihm stets bereiten

    Und schließlich ist doch allezeit

    Talent dazu Notwendigkeit.


     rechte Seite 







  • June 2, 2017 22:33:47 Beate Jochem

     linke Seite 

    Das Feuer in den letzten Zügen.

    Nun war der Spengler hier zum Glück

    Nicht weit und fertigt mit Geschick

    Den Boden neu und Schwendners Sorgen

    Sind vorerst wieder gut geborgen.

    So wären schließlich aufgezählt

    Die Speisen alle, blos noch fehlt

    Der Kaffee, den er alle Morgen

    Mittag und abends thut besorgen

    Und schwarz und ohne Zucker bringt

    Er diesen, trotzdem jeder trinkt.

    Auch bietet er uns niemals Kuchen

    Zum Kaffee, auch  nur zum Versuchen.

    So will ich  endlich machen Schluß

    Wo unser Koch viel büssen muß 

    Ganz ohn Verschulden auch zuweilen

    Traf Spott ihn hier in diesen Zeilen.

    Denn erstens kann der beste Koch

    Was er nicht hat, gut kochen doch

    Zum andern thut viel Schwierigkeiten

    Das Kochgeschirr ihm stets bereiten

    Und schließlich ist doch allezeit

    Talent dazu Notwendigkeit.







  • June 2, 2017 22:29:02 Beate Jochem

     linke Seite 

    Das Feuer in den letzten Zügen.

    Nun war der Spengler hier zum Glück

    Nicht weit und fertigt mit Geschick

    Den Boden neu und Schwendners Sorgen

    Sind vorerst wieder gut geborgen.

    So wären schließlich aufgezählt

    Die Speisen alle, blos noch fehlt

    Der Kaffee, den er alle Morgen

    Mittag und abends thut besorgen

    Und schwarz und ohne Zucker bringt

    Er diesen, trotzdem jeder trinkt.

    Auch bietet er uns niemals Kuchen

    Zum Kaffee, auch  nur zum Versuchen

    So will ich  endlich machen Schluß

    Wo unser Koch viel büssen muß





  • June 2, 2017 22:22:00 Beate Jochem

     siehe item 6


    No 2   Auf Posten

    Bei finstrer Nacht auf Wach ich steh

    Die Hand kaum vor den Aufen seh

    Zu Argenteau, am Strand der Maas

    Im Staate Belgien lieget das.

    Den scharfen Säbel an der Seit

    Das Gewehr schuß- und kampfbereit

    So lauschend auf und abmarschier

    Meine Instruktion respektier.

    Doch auch noch mein' Gedanken sind:

    Daheim beim lieben Weib und Kind,

    "Wie gehts mei'm Frauchen, schläft sie gut?

    Ist sie gesund und wohlgemut?

    Wird auf die Dauer nicht zu schwer

    Allein die Arbeit, die vorher

    Wir beide thaten und berieten?

    Sie kann sich nicht Erholung bieten,

    Was doch der Mensch auch nötig hat,

    Auch fehlet ihr manch guter Rat.

    Ich hier, vielleicht noch viele Tage,

    Kann nicht erleichtern ihre Plage.

    Nur bitten kann ich Gott den Herrn

    Stets Krankheit von ihr halten fern,



    Und geben groß Geduld und Mut

    Beschütze sie in treuer Gut."

    "Im Weitergehen denk ich an Liese

    Mein Töchterchen, im Geist sie küsse,

    Die stets so fleißig, treu & willig

    Zu allem thätig, darum fühl ich

    Nach ihr ein Sehnen, mögs mir glücken

    Sie bald ans Vaterherz zu drücken."

    "Doch die Gedanken drängen weiter:

    "Ist Ludwig noch so froh und heiter?

    Verrichtet er sein Nachtgebet

    Wenn er mit Mutter abend spät

    Ins Bettlein geht und fragt er da

    Wohl manchmal auch nach dem Papa?"

    Und während ich all dieses denke

    Dabei dann meine Schritte lenke,

    Ans Licht, wo ich die Uhr kann sehen

    In fünf Minuten ist es zehn

    Was ich bemerke nicht ungern

    Weil die Ablösung ist nicht gern

    Und mit gewohnter Pünktlichkeit

    Erscheint sie auch um jene Zeit.

     

    Ich kehr ins Wachtlokal zurück


  • May 17, 2017 21:20:04 Karolina Balcaityte

    No 2   Auf Posten.

    Bei finstrer Nacht auf Wach ich steh

    Die Hand kaum vor den Aufen seh

    Zu Argenteau, am Strand der Maas

    Im Staate Belgien lieget das.

    Den scharfen Säbel an der Seit

    Das Gewehr schuß- und kampfbereit

    So lauschend auf und abmarschier

    Meine Instruktion respektier.

    Doch auch noch mein' Gedanken sind:

    Daheim beim lieben Weib und Kind,

    "Wie gehts mei'm Frauchen, schläft sie gut?

    Ist sie gesund und wohlgemut?

    Wird auf die Dauer nicht zu schwer

    Allein die Arbeit, die vorher

    Wir beide thaten und berieten?

    Sie kann sich nicht Erholung bieten,

    Was doch der Mensch auch nötig hat,

    Auch fehlet ihr manch guter Rat.

    Ich hier, vielleicht noch viele Tage,

    Kann nicht erleichtern ihre Plage.

    Nur bitten kann ich Gott den Herrn

    Stets Krankheit von ihr halten fern,



    Und geben groß Geduld und Mut

    Beschütze sie in treuer Gut."

    "Im Weitergehen denk ich an Liese

    Mein Töchterchen, im Geist sie küsse,

    Die stets so fleißig, treu & willig

    Zu allem thätig, darum fühl ich

    Nach ihr ein Sehnen, mögs mir glücken

    Sie bald ans Vaterherz zu drücken."

    "Doch die Gedanken drängen weiter:

    "Ist Ludwig noch so froh und heiter?

    Verrichtet er sein Nachtgebet

    Wenn er mit Mutter abend spät

    Ins Bettlein geht und fragt er da

    Wohl manchmal auch nach dem Papa?"

    Und während ich all dieses denke

    Dabei dann meine Schritte lenke,

    Ans Licht, wo ich die Uhr kann sehen

    In fünf Minuten ist es zehn

    Was ich bemerke nicht ungern

    Weil die Ablösung ist nicht gern

    Und mit gewohnter Pünktlichkeit

    Erscheint sie auch um jene Zeit.

    Ich kehr ins Wachtlokal zurück


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1709 / 19363
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http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Ritter,Helmut
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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