Gedichtband "Der Landsturm", item 5

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 Linke Seite 
Gäbs nur das bayrisch Bier
So wie daheim auch hier
Und brauchten weniger Wachen

Hätt' man nicht Grund zu klagen.

4. 

Zu Argenteau, zu Argenteau
Liegt man auf Stroh und ist nicht froh

Drum wünschen Landsturmleut es so
Hinter uns läg Krieg u. Argenteau.

5.

Im August anno vierzehn

Der Weltkrieg ist entbrannt
Sieb'n grimmige Feinde stürzen
Sich auf das deutsche Land.

Franzosen,  Belgier, Briten

Von Westen anmarschiern

Russ', Serb', Montenegriten
Von Osten attachiern.
Dazu noch die Japanen

Vom fernen Inselreich

Schaar'n unter ihre Fahnen
Ihr Heer und Flotte  gleich.
Zu Wasser wie zu Lande


 Rechte Seite 

Scheint es unmöglich fast

Daß Deutschland sei imstande

Zu wehren sich der Last
Doch, Wilhelm unserm Kaiser,
Dabei nicht bange ist,
Er ist ein frommer, weiser
Feldherr, und auch ein Christ.
Hat dieserhalb Vertrauen
Zu Gott und seinem Herr
Auf beide will er bauen
Das trüget nimmermehr. - - -
Fünf Wochen sind verflossen
Seit jener schweren Zeit,
Und schon hat er genossen
So manche Siegesfreud.
Von Kämpfen, heißen Tagen,
Vom Lande wie zur See
Liest man von Niederlagen
Der feindlichen Armee.
Und deshalb: Hoch in Ehren

Mein Deutschland hier wie dort,
Hiebei wird sich bewähren:
"In Treue fest" das Wort.

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 Linke Seite 
Gäbs nur das bayrisch Bier
So wie daheim auch hier
Und brauchten weniger Wachen

Hätt' man nicht Grund zu klagen.

4. 

Zu Argenteau, zu Argenteau
Liegt man auf Stroh und ist nicht froh

Drum wünschen Landsturmleut es so
Hinter uns läg Krieg u. Argenteau.

5.

Im August anno vierzehn

Der Weltkrieg ist entbrannt
Sieb'n grimmige Feinde stürzen
Sich auf das deutsche Land.

Franzosen,  Belgier, Briten

Von Westen anmarschiern

Russ', Serb', Montenegriten
Von Osten attachiern.
Dazu noch die Japanen

Vom fernen Inselreich

Schaar'n unter ihre Fahnen
Ihr Heer und Flotte  gleich.
Zu Wasser wie zu Lande


 Rechte Seite 

Scheint es unmöglich fast

Daß Deutschland sei imstande

Zu wehren sich der Last
Doch, Wilhelm unserm Kaiser,
Dabei nicht bange ist,
Er ist ein frommer, weiser
Feldherr, und auch ein Christ.
Hat dieserhalb Vertrauen
Zu Gott und seinem Herr
Auf beide will er bauen
Das trüget nimmermehr. - - -
Fünf Wochen sind verflossen
Seit jener schweren Zeit,
Und schon hat er genossen
So manche Siegesfreud.
Von Kämpfen, heißen Tagen,
Vom Lande wie zur See
Liest man von Niederlagen
Der feindlichen Armee.
Und deshalb: Hoch in Ehren

Mein Deutschland hier wie dort,
Hiebei wird sich bewähren:
"In Treue fest" das Wort.


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  • November 9, 2017 16:42:44 Daniela Z

     Linke Seite 
    Gäbs nur das bayrisch Bier
    So wie daheim auch hier
    Und brauchten weniger Wachen

    Hätt' man nicht Grund zu klagen.

    4. 

    Zu Argenteau, zu Argenteau
    Liegt man auf Stroh und ist nicht froh

    Drum wünschen Landsturmleut es so
    Hinter uns läg Krieg u. Argenteau.

    5.

    Im August anno vierzehn

    Der Weltkrieg ist entbrannt
    Sieb'n grimmige Feinde stürzen
    Sich auf das deutsche Land.

    Franzosen,  Belgier, Briten

    Von Westen anmarschiern

    Russ', Serb', Montenegriten
    Von Osten attachiern.
    Dazu noch die Japanen

    Vom fernen Inselreich

    Schaar'n unter ihre Fahnen
    Ihr Heer und Flotte  gleich.
    Zu Wasser wie zu Lande


     Rechte Seite 

    Scheint es unmöglich fast

    Daß Deutschland sei imstande

    Zu wehren sich der Last
    Doch, Wilhelm unserm Kaiser,
    Dabei nicht bange ist,
    Er ist ein frommer, weiser
    Feldherr, und auch ein Christ.
    Hat dieserhalb Vertrauen
    Zu Gott und seinem Herr
    Auf beide will er bauen
    Das trüget nimmermehr. - - -
    Fünf Wochen sind verflossen
    Seit jener schweren Zeit,
    Und schon hat er genossen
    So manche Siegesfreud.
    Von Kämpfen, heißen Tagen,
    Vom Lande wie zur See
    Liest man von Niederlagen
    Der feindlichen Armee.
    Und deshalb: Hoch in Ehren

    Mein Deutschland hier wie dort,
    Hiebei wird sich bewähren:
    "In Treue fest" das Wort.

  • June 2, 2017 19:53:33 Beate Jochem

     Linke Seite 

    Gäbs nur das bayrisch Bier
    So wie daheim auch hier
    Und brauchten weniger Wachen

    Hätt' man nicht Grund zu klagen.

    4. 

    Zu Argenteau, zu  Argenteau
    Liegt man auf Stroh und ist nicht froh

    Drum wünschen Landsturmleut es so
    Hinter uns läg Krieg u. Argenteau.

    5.

    Im August anno vierzehn

    Der Weltkrieg ist entbrannt
    Sieb'n grimmige Feinde stürzen
    Sich auf das deutsche Land.

    Franzosen,  Belgier, Briten

    Von Westen anmarschieren

    Russ', Serb', Montenegriten
    Von Osten attachiern.
    Dazu noch die Japanen

    Vom fernen Inselreich

    Schaar'n unter ihre Fahnen
    Ihr Heer und Flotte  gleich.
    Zu Wasser wie zu Lande


     Rechte Seite 


    Scheint es unmöglich fast

    Daß Deutschland sei imstande

    Zu wehren sich der Last
    Doch Wilhelm unserm Kaiser,
    Dabei nicht bange ist,
    Er ist ein frommer, weiser
    Feldherr, und auch ein Christ.
    Hat dieserhalb Vertrauen
    Zu Gott und seinem Herr
    Auf beide will er bauen
    Das trüget nimmermehr. - - -
    Fünf Wochen sind verflossen
    Seit jener schweren Zeit,
    Und schon hat er genossen
    So manche Siegesfreud.
    Von Kämpfen, heißen Tagen,
    Vom Lande wie zur See
    Liest man von Niederlagen
    Der feindlichen Armee.
    Und deshalb: Hoch in Ehren

    Mein Deutschland hier wie dort,
    Hiebei wird sich bewähren:
    "In Treu fest" das Wort.


  • June 2, 2017 19:53:24 Beate Jochem

     Linke Seite 

    Gäbs nur das bayrisch Bier
    So wie daheim auch hier
    Und brauchten weniger Wachen

    Hätt' man nicht Grund zu klagen.

    4. 

    Zu Argenteau, zu  Argenteau
    Liegt man auf Stroh und ist nicht froh

    Drum wünschen Landsturmleut es so
    Hinter uns läg Krieg u. Argenteau.

    5.

    Im August anno vierzehn

    Der Weltkrieg ist entbrannt
    Sieb'n grimmige Feinde stürzen
    Sich auf das deutsche Land.

    Franzosen,  Belgier, Briten

    Von Westen anmarschieren

    Russ', Serb', Montenegriten
    Von Osten attachiern.
    Dazu noch die Japanen

    Vom fernen Inselreich

    Schaar'n unter ihre Fahnen
    Ihr Heer und Flotte  gleich.
    Zu Wasser wie zu Lande


     Rechte Seite 


    Scheint es unmöglich fast

    Daß Deutschland sei imstande

    Zu wehren sich der Last
    Doch Wilhelm unserm Kaiser,
    Dabei nicht bange ist,
    Er ist ein frommer, weiser
    Feldherr, und auch ein Christ.
    Hat dieserhalb Vertrauen
    Zu Gott und seinem Herr
    Auf beide will er bauen
    Das trüget nimmermehr. - - -
    Fünf Wochen sind verflossen
    Seit jener schweren Zeit,
    Und schon hat er genossen
    So manche Siegesfreud.
    Von Kämpfen, heißen Tagen,
    Vom Lande wie zur See
    Liest man von Niederlagen
    Der feindlichen Armee.
    Und deshalb: Hoch in Ehren

    Mein Deutschland hier wie dort,
    Hiebei wird sich bewährern:
    "In Treu fest" das Wort.


  • June 2, 2017 19:48:47 Beate Jochem

     Linke Seite 

    Gäbs nur das bayrisch Bier
    So wie daheim auch hier
    Und brauchten weniger Wachen

    Hätt' man nicht Grund zu klagen.

    4. 

    Zu missing, zu missing
    Liegt man auf Stroh und ist nicht froh

    Drum wünschen Landsturmleut es so
    Hinter uns läg Krieg u. missing.

    5.

    Im August anno vierzehn

    Der Weltkrieg ist entbrannt
    Sieb'n grimmige Feinde stürzen
    Sich auf das deutsche Land.

    Franzosen,  Belgier, Briten

    Von Westen anmarschieren

    Russ', Serb', Montenegriten
    Von Osten attachiern.
    Dazu noch die Japanen

    Vom fernen Inselreich

    Schaar'n unter ihre Fahnen
    Ihr Heer und Flotte  gleich.
    Zu Wasser wie zu Lande


     Rechte Seite 


    Scheint es unmöglich fast

    Daß Deutschland sei imstande

    Zu wehren sich der Last
    Doch Wilhelm unserm Kaiser,
    Dabei nicht bange ist,
    Er ist ein frommer, weiser
    Feldherr, und auch ein Christ.
    Hat dieserhalb Vertrauen
    Zu Gott und seinem Herr
    Auf beide will er bauen
    Das trüget nimmermehr. - - -
    Fünf Wochen sind verflossen
    Seit jener schweren Zeit,
    Und schon hat er genossen
    So manche Siegesfreud.
    Von Kämpfen, heißen Tagen,
    Vom Lande wie zur See
    Liest man von Niederlagen
    Der feindlichen Armee.
    Und deshalb: Hoch in Ehren

    Mein Deutschland hier wie dort,
    Hiebei wird sich bewährern:
    "In Treu fest" das Wort.


  • June 2, 2017 19:47:42 Beate Jochem

     Linke Seite 

    Gäbs nur das bayrisch Bier
    So wie daheim auch hier
    Und brauchten weniger Wachen

    Hätt' man nicht Grund zu klagen.

    4. 

    Zu missing, zu missing
    Liegt man auf Stroh und ist nicht froh

    Drum wünschen Landsturmleut es so
    Hinter uns läg Krieg u. missing.

    5.

    Im August anno vierzehn

    Der Weltkrieg ist entbrannt
    Sieb'n grimmige Feinde stürzen
    Sich auf das deutsche Land.

    Franzosen,  Belgier, Briten

    Von Westen anmarschieren

    Russ', Serb', Montenegriten
    Von Osten attachiern.
    Dazu noch die Japanen

    Vom fernen Inselreich

    Schaar'n unter ihre Fahnen
    Ihr Heer und Flotte  gleich.
    Zu Wasser wie zu Lande


     Rechte Seite 


    Scheint es unmöglich fast

    Daß Deutschland sei imstande

    Zu wehren sich der Last
    Doch Wilhelm unser Kaiser,
    Dabei nicht bange ist,
    Er ist ein frommer, weiser
    Feldherr, und auch ein Christ.
    Hat dieserhalb Vertrauen
    Zu Gott und seinem Herr
    Auf beide will er bauen
    Das trüget nimmermehr. - - -
    Fünf Wochen sind verflossen
    Seit jener schweren Zeit,
    Und schon hat er genossen
    So manche Siegesfreud.
    Von Kämpfen, heißen Tagen,
    Vom Lande wie zur See
    Liest man von Niederlagen
    Der feindlichen Armee.
    Und deshalb: Hoch in Ehren

    Mein Deutschland hier wie dort,
    Hiebei wird sich bewährern:
    "In Treu fest" das Wort.


  • April 25, 2017 16:25:30 Julian Umhaller

     Linke Seite 

    Gäbs nur das bayrisch Bier
    So wie daheim auch hier
    Und brauchten weniger Wachen

    Hätt' man nicht Grund zu klagen.

    4.  Linke Spalte 

    Zu missing, zu missing
    Liegt man auf Stroh und ist nicht froh

    Drum wünsschen Landsturmleut es so
    Hinter uns läg Krieg u. missing.

    5.  Linke Spalte 

    Im August anno vierzehn

    Der Weltkrieg ist entbrannt
    Sieb'n grimmige Feinde stürzen
    Sich auf das deutsche Land.

    Franzosen, Belgier, Briten

    Von Westen anmarschieren

    Russ', Serb', missing
    Von Osten attachiern.
    Dazu noch die Japanen

    Vom fernen Inselreich

    Schaar'n unter ihre Fahnen
    Ihr Heer und hlotte  gleich.
    Zu Wasser wie zu Lande


     Rechte Seite 


    Scheint es unmöglich fast

    Daß Deutschland sei imstande

    Zu wehren sich der Last
    Doch Wilhelm unser Kaiser,
    Dabei nicht bange ist,
    Er ist ein frommer, weiser
    Feldherr, und auch ein Christ.
    Hat dieserhalb Vertrauen
    Zu Gott und seinem Herr
    Auf beide will er bauen
    Das trüget nimmermehr. - - -
    Fünf Wochen sind verflossen
    Seit jener schweren Zeit,
    Und schon hat er genossen
    So manche Siegesfreud.
    Von Kämpfen, heißen Tagen,
    Vom Lande wie zur See
    Liest man von Niederlagen
    Der feindlichen Armee.
    Und deshalb: Hoch in Ehren

    Mein Deutschland hier wie dort,
    Hiebei wird sich bewährern:
    "In Treu fest" das Wort.


  • April 25, 2017 15:42:05 Julian Umhaller

    Linke Seite

    Gäbs nur das  bier
    So wie daheim auch hier
    Und brauchten weniger Wachen

    Hätt' man nicht Grund zu klagen.

    4.  Linke Spalte 

    Zu , zu
    Liegt man auf Stroh und ist nicht froh

    Drum wünsschen Landsturmleut es so
    Hinter uns läg Krieg u. .

    5.  Linke Spalte 

    Im August 


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Ritter,Helmut
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