Kriegstagebuch von Hans-Joachim Röhr aus Görlitz - Band 2, item 96
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S. 148
Unterdessen war es mir aber
doch gelungen mal nach Görlitz
zu kommen und
zwar vom 25. Sept. 25.IX.-1.X.1917
bis 1. Oktober 1917.
Wie die Tage verliefen,
kann man kaum
schildern, immer
und immer wieder
musste man erzählen,
und auf Fragen
antworten, so dass der
Mund fast wehe tat.
Aber überall war
man freudig
Foto: Im Urlaub
IX. 1917.
aufgenommen, bei
Verwandten und Bekannten,
bei Freunden und
Fremden. Von den
Freunden fehlten ja
viele, die Meisten trugen
den grauen Rock.
Vetter Werner Löhnert
war in Russland,
während Willy Voigt schon
wieder infolge Operation
reklamiert ward.
Natürlich verliefen
die Urlaubstage viel zu schnell, und man fand sich eher
auf dem Strohsack zurück als es lieb war.
Unterdessen munkelte man, dass die Imag aufgelöst werden
sollte, unter den letzten Rekruten fand ich einen der mir
irgendwie behilflich war, ich verschaffte ihm mehremals einen doppelten Zug
Mittagessen, und viele Monate später, kam derselbe als Ersatz
zu unserer M.G.K. bei Bourlon im September 1918, er erkannte mich
des Nachts in Stellung an der Stimme, so ward eine Freundschaft
geschlossen, indessen weiss ich nicht, was aus ihm geworden ist.
Am 15. wurden Teile der Stamm-Mannschaften zur 15.XII.1917
Paral-Imag nach Hermsdorf kommandiert. (Paral-Paralel-Kursus)
darunter auch ich. Abermals ward unser Quartier die Bühne
aber es war ein düsterer Raum.
S. 149
Ich bekam bald wieder Kommando, indem ich Scheibenmeister
wurde. Als solcher musste ich die Scheiben für das
Scharfschiessen in Stand halten, neue zurechtzimmern, mit Pappe
bespannen, bekleben, Patronen ausgeben, dieselben gurten
lassen und anderes mehr. Ein ganz netter Posten, vorallem
beim Scharfschiessen, nur war es in dem Raume recht kalt.
Der Dienst war strenger, dennoch fehlte es nicht an mancher
lustigen Stunde. Recht unangenehm machte es sich auch
bemerkbar, dass ich nicht mehr in nährerer Beziehung mit
der Küche war. Für Weihnachtsurlaub war keine Aussicht
vorhanden, als ich die Nachricht erhielt, von dem plötzlichen
Ableben meiner Großmutter (am 21. Dez.). Am 24. vormittags 11 Uhr 21.XII.
erhielt ich nach langem Hin und Her und Nachfrage durch die
Komp. in Görlitz Urlaubsbewilligung. Nun aber marsch, marsch.
Zunächst verpasste ich den Vorortszug, aber schon 15 Minuten
später fuhr der Nächste. Vor dem Stettiner Bahnhof erwischte ich
auch gleich die Strassenbahn, doch unterwegs fiel ein Gaul, was
unliebsamen Aufenthalt gab, die Folge war, dass ich auf dem
Görlitzer Bahnhof ankam um gerade noch den Zug abfahren
zu sehen. So sass ich da mit meinem Talent, verbummelte
den Nachmittag, und fuhr um 8.00 endlich weiter, um den
heiligen Abend im Zuge zu verleben. Nachts 1.00 traf ich in
G. ein. Am 1. Weihnachtsfeiertag morgen war Grossmutters
Beerdigung. So verliefen diese Urlaubstage recht ernst, aber
immerhin im Kreise der Familie.
Am Sonntag, den 23. war hier Weihnachtsfeier. Die Stadt 23.XII.
hatte einen grossen Saal zur Verfügung gestellt und war selbst durch
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S. 148
Unterdessen war es mir aber
doch gelungen mal nach Görlitz
zu kommen und
zwar vom 25. Sept. 25.IX.-1.X.1917
bis 1. Oktober 1917.
Wie die Tage verliefen,
kann man kaum
schildern, immer
und immer wieder
musste man erzählen,
und auf Fragen
antworten, so dass der
Mund fast wehe tat.
Aber überall war
man freudig
Foto: Im Urlaub
IX. 1917.
aufgenommen, bei
Verwandten und Bekannten,
bei Freunden und
Fremden. Von den
Freunden fehlten ja
viele, die Meisten trugen
den grauen Rock.
Vetter Werner Löhnert
war in Russland,
während Willy Voigt schon
wieder infolge Operation
reklamiert ward.
Natürlich verliefen
die Urlaubstage viel zu schnell, und man fand sich eher
auf dem Strohsack zurück als es lieb war.
Unterdessen munkelte man, dass die Imag aufgelöst werden
sollte, unter den letzten Rekruten fand ich einen der mir
irgendwie behilflich war, ich verschaffte ihm mehremals einen doppelten Zug
Mittagessen, und viele Monate später, kam derselbe als Ersatz
zu unserer M.G.K. bei Bourlon im September 1918, er erkannte mich
des Nachts in Stellung an der Stimme, so ward eine Freundschaft
geschlossen, indessen weiss ich nicht, was aus ihm geworden ist.
Am 15. wurden Teile der Stamm-Mannschaften zur
Paral-Imag nach Hermsdorf kommandiert. (Paral-Paralel-Kursus)
darunter auch ich. Abermals ward unser Quartier die Bühne
aber es war ein düsterer Raum.
S. 149
Ich bekam bald wieder Kommando, indem ich Scheibenmeister
wurde. Als solcher musste ich die Scheiben für das
Scharfschiessen in Stand halten, neue zurechtzimmern, mit Pappe
bespannen, bekleben, Patronen ausgeben, dieselben gurten
lassen und anderes mehr. Ein ganz netter Posten, vorallem
beim Scharfschiessen, nur war es in dem Raume recht kalt.
Der Dienst war strenger, dennoch fehlte es nicht an mancher
lustigen Stunde. Recht unangenehm machte es sich auch
bemerkbar, dass ich nicht mehr in nährerer Beziehung mit
der Küche war. Für Weihnachtsurlaub war keine Aussicht
vorhanden, als ich die Nachricht erhielt, von dem plötzlichen
Ableben meiner Großmutter (am 21. Dez.). Am 24. vormittags 11 Uhr 21.XII.
erhielt ich nach langem Hin und Her und Nachfrage durch die
Komp. in Görlitz Urlaubsbewilligung. Nun aber marsch, marsch.
Zunächst verpasste ich den Vorortszug, aber schon 15 Minuten
später fuhr der Nächste. Vor dem Stettiner Bahnhof erwischte ich
auch gleich die Strassenbahn, doch unterwegs fiel ein Gaul, was
unliebsamen Aufenthalt gab, die Folge war, dass ich auf dem
Görlitzer Bahnhof ankam um gerade noch den Zug abfahren
zu sehen. So sass ich da mit meinem Talent, verbummelte
den Nachmittag, und fuhr um 8.00 endlich weiter, um den
heiligen Abend im Zuge zu verleben. Nachts 1.00 traf ich in
G. ein. Am 1. Weihnachtsfeiertag morgen war Grossmutters
Beerdigung. So verliefen diese Urlaubstage recht ernst, aber
immerhin im Kreise der Familie.
Am Sonntag, den 23. war hier Weihnachtsfeier. Die Stadt
hatte einen grossen Saal zur Verfügung gestellt und war selbst durch
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S. 148
Unterdessen war es mir aber doch gelungen mal nach Görlitz
zu kommen und
zwar vom 25. Sept.
bis 1. Oktober 1917.
Wie die Tage verliefen,
kann man kaum
schildern, immer
und immer wieder
musste man erzählen,
und auf Fragen
antworten, so dass der
Mund fast wehe tat.
Aber überall war
man freudig
Foto: Im Urlaub
IX. 1917.
aufgenommen, bei
Verwandten und Bekannten,
bei Freunden und
Fremden. Von den
Freunden fehlten ja
viele, die Meisten trugen
den grauen Rock.
Vetter Werner Löhnert
war in Russland,
während Willy Voigt schon
wieder infolge Operation
reklamiert ward.
Natürlich verliefen
die Urlaubstage viel zu schnell, und man fand sich eher
auf dem Strohsack zurück als es lieb war.
Unterdessen munkelte man, dass die Imag aufgelöst werden
sollte, unter den letzten Rekruten fand ich eienen der mir
irgendwie behilflich war, ich verschaffte ihm mehremals einen doppelten Zug
Mittagessen, und viele Monate später, kam derselbe als Ersatz
zu unserer M.G.K. bei Bourlon im September 1918, er erkannte mich
des Nachts in Stellung an der Stimme, so ward eine Freundschaft
geschlossen, indessen weiss ich nicht, was aus ihm geworden ist.
Am 15. wurden Teile der Stamm-Mannschaften zur
Paral-Imag nach Hermsdorf kommandiert. (Paral-Paralel-Kursus)
darunter auch ich. Abermals ward unser Quartier die Bühne
aber es war ein düsterer Raum.
S. 149
Ich bekam bald wieder Kommando, indem ich Scheibenmeister
wurde. Als solcher musste ich die Scheiben für das
Scharfschiessen in Stand halten, neue zurechtzimmern, mit Pappe
bespannen, bekleben, Patronen ausgeben, daselben gurten
lassen und anderes mehr. Ein ganz netter Posten, vorallem
beim Scharfschiessen, nur war es in dem Räume recht kalt.
Der Dienst war strenger, dennoch fehlte es nicht an mancher
lustigen Stunde. Recht unangenehm machte es sich auch
bemerkbar, dass ich nicht mehr in nährerer Beziehung mit
der Küche war. Für Weihnachtsurlaub war keine Aussicht
vorhanden, als ich die Nachricht erhielt, von dem plötzlichen
Ableben meiner Großmutter (am 21. Dez.). Am 24. vormittags 11 Uhr
erhielt ich nach langem Hin und Her und Nachfrage durch die
Komp. in Görlitz Urlaubsbewilligung. Nun aber marsch, marsch.
Zunächst verpasste ich den Vorortszug, aber schon 15 Minuten
später fuhr der Nächste. Vor dem Stettiner Bahnhof erwischte ich
auch gleich die Strassenbahn, doch unterwegs fiel ein Gaul, was
unliebsamen Aufenthalt gab, die Folge war, dass ich auf dem
Görlitzer Bahnhof ankam um gerade noch den Zug abfahren
zu sehen. So sass ich da mit meinem Talent, verkümmelte
den Nachmittag, und fuhr um 8.00 endlich weiter, um den
heiligen Abend im Zuge zu verleben. Nachts 1.00 traf ich in
G. ein. Am 1. Weihnachtsfeiertag morgen war Grossmutters
Beerdigung. So verliefen diese Urlaubstage recht ernst, aber
immerhin im Kreise der Familie.
Am Sonntag, den 23. war hier Weihnachtsfeier. Die Stadt
hatte einen grossen Saal zur Verfügung gestellt und war selbst durch
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S. 148
Unterdessen war es mir aber doch gelungen mal nach Göritz
zu kommen und
war vom 25. Sept.
bis 1. Oktober 1917.
Wie die Tage verliefem,
kann man kaum
schildern, immer
und immer wieder
musste man erzähkenm
und auf Fragen
antworten, so dass der
Mund fast wehe ta.
Aber überall war
man freudig
Foto: Im Ulraub
IX. 1917.
aufgenommen, die
Verwandten und Bekannten,
bei Freunden und
Fremden. Von den
Freunden fehlten ja
viele, die Meisten trugen
den grauen Rock.
Vetter Werner Löhnert
war in Russland,
während Willy Voyt schon
wieder infolge Operation
reklamiert ward.
Natürlich verliefen
die Urlaubstage viel zu schnell, und man fand sich eher
auf dem Strohsack zurück als es lieb war.
Unterdessen munkelte man, dass die Imag aufgelöst werden
sollte, unter den letzten Rekruten fand ich eienen der mir
irgendwie behilflich war, ich verschaffte ihm mehremals einen doppelten Zug
Mittagessen, und viele Monate später, kam derselbe als Ersatz
zu unserer M.G.K. bei Bourbon im September 1918, er erkannte mich
als Navhts in Stellung an der Stimme, so ward eine Freundschaft
geschlossen, indessen weiss ich nicht, was aus ihm geworden ist.
Am 15. wurden Teile der Stamm-Mannschaften zur
Paral-Imag nach Hernisdorf kommandiert. (Paral-Paralel-Kaisers)
darunter auch ich. Abermals ward unser Quartier die Bühne
aber es war ein düsterer Raum.
S. 149
Ich bekam bald wieder Kommando, indem ich Scheibenmeister
wurde. Als solcher musste ich die Scheiben für das
Scharfschiessen in Stand halten, neue zurechtzimmern, mit Pappe
bespannen, bekleben, Patronen ausgeben, daselben gurten
lassen und anderes mehr. Ein ganz netter Posten, vorallem
beim Scharfschiessen, nur war es in dem Räume recht halt.
Der Dienst war strenger, dennoch fehlte es nicht an mancher
lustigen Stunde. Recht unangenehm machte es sich auch
bemerkbar, dass ich nicht mehr in nährerer Beziehung mit
der Küche war. Für Weihnachtsurlaub war keine Aussicht
vorhanden, als ich die Nachricht erhielt, von dem plötzlichen
Ableben meiner Großmutter (am 21. Dez.). Am 24. vormittags 11 Uhr
erhielt ich nach langem Hin und Her und Nachfrage durch die
Komp. in Görlitz Urlaubsbewilligung. Nun aber marsch, marsch.
Zunächst verpasste ich den Vorortszug, aber schon 15 Minuten
später fuhr der Nächste. Vor dem Stelliner Bahnhof erwischte ich
auch gleich die Strassenbahn, doch unterwegs fiel ein Gaub, was
unliebsamen Aufenthalt gab, die Folge war, dass ich auf dem
Görlitzer Bahnhof ankam um gerade noch den Zug abfahren
zu sehen. So sass ich da mit meinem Talent, verkümmelte
den Nachmittag, und fuhr um 8.00 endlich weiter, um den
heiligen Abend im Zug zu verleben. Nachts 1.00 traf ich in
G. ein. Am 1. Weihnachtsfeiertag morgen war Grossmutters
Beerdigung. So verliefen diese Urlaubstage recht ernst, aber
immerhin im Kreise der Familie.
Am Sonntag, den 23. war hier Weihnachtsfeier. Die Stadt
hatte einen grossen Saal zur Verfügung gestellt und war selbst durch
-
S. 148
Unterdessen war es mir aber doch gelungen mal nach Göritz
zu kommen und
war vom 25. Sept.
bis 1. Oktober 1917.
Wie die Tage verliefem,
kann man kaum
schildern, immer
und immer wieder
musste man erzähkenm
und auf Fragen
antworten, so dass der
Mund fast wehe ta.
Aber überall war
man freudig
Foto: Im Ulraub
IX. 1917.
aufgenommen, die
Verwandten und Bekannten,
bei Freunden und
Fremden. Von den
Freunden fehlten ja
viele, die Meisten trugen
den grauen Rock.
Vetter Werner Löhnert
war in Russland,
während Willy Voyt schon
wieder infolge Operation
reklamiert ward.
Natürlich verliefen
die Urlaubstage viel zu schnell, und man fand sich eher
auf dem Strohsack zurück als es lieb war.
Unterdessen munkelte man, dass die Imag aufgelöst werden
sollte, unter den letzten Rekruten fand ich eienen der mir
irgendwie behilflich war, ich verschaffte ihm mehremals einen doppelten Zug
Mittagessen, und viele Monate später, kam derselbe als Ersatz
zu unserer M.G.K. bei Bourbon im September 1918, er erkannte mich
als Navhts in Stellung an der Stimme, so ward eine Freundschaft
geschlossen, indessen weiss ich nicht, was aus ihm geworden ist.
Am 15. wurden Teile der Stamm-Mannschaften zur
Paral-Imag nach Hernisdorf kommandiert. (Paral-Paralel-Kaisers)
darunter auch ich. Abermals ward unser Quartier die Bühne
aber es war ein düsterer Raum.
S. 149
Ich bekam bald wieder Kommando, indem ich Scheibenmeister
wurde. Als solcher musste ich die Scheiben für das
Scharfschiessen in Stand halten, neue zurechtzimmern, mit Pappe
bespannen, bekleben, Patronen ausgeben, daselben gurten
lassen und anderes mehr. Ein ganz netter Posten, vorallem
beim Scharfschiessen, nur war es in dem Räume recht halt.
Der Dienst war strenger, dennoch fehlte es nicht an mancher
lustigen Stunde. Recht unangenehm machte es sich auch
bemerkbar, dass ich nicht mehr in nährerer Beziehung mit
der Küche war. Für Weihnachtsurlaub war keine Aussicht
vorhanden, als ich die Nachricht erhielt, von dem plötzlichen
Ableben meiner Großmutter (am 21. Dez.). Am 24. vormittags 11 Uhr
erhielt ich nach langem Hin und Her und Nachfrage durch die
-
S. 148
Unterdessen war es mir aber doch gelungen mal nach Göritz
zu kommen und
war vom 25. Sept.
bis 1. Oktober 1917.
Wie die Tage verliefem,
kann man kaum
schildern, immer
und immer wieder
musste man erzähkenm
und auf Fragen
antworten, so dass der
Mund fast wehe ta.
Aber überall war
man freudig
Foto: Im Ulraub
IX. 1917.
aufgenommen, die
Verwandten und Bekannten,
bei Freunden und
Fremden. Von den
Freunden fehlten ja
viele, die Meisten trugen
den grauen Rock.
Vetter Werner Löhnert
war in Russland,
während Willy Voyt schon
wieder infolge Operation
reklamiert ward.
Natürlich verliefen
die Urlaubstage viel zu schnell, und man fand sich eher
auf dem Strohsack zurück als es lieb war.
Unterdessen munkelte man, dass die Imag aufgelöst werden
sollte, unter den letzten Rekruten fand ich eienen der mir
irgendwie behilflich war, ich verschaffte ihm mehremals einen doppelten Zug
Mittagessen, und viele Monate später, kam derselbe als Ersatz
zu unserer M.G.K. bei Bourbon im September 1918, er erkannte mich
als Navhts in Stellung an der Stimme, so ward eine Freundschaft
geschlossen, indessen weiss ich nicht, was aus ihm geworden ist.
Am 15. wurden Teile der Stamm-Mannschaften zur
Paral-Imag nach Hernisdorf kommandiert. (Paral-Paralel-Kaisers)
darunter auch ich. Abermals ward unser Quartier die Bühne
aber es war ein düsterer Raum.
S. 149
Description
Save description- 51.14293||14.97141||
Görlitz, Biesnitzer Str. 25
- 50.2912494||2.7777485000000297||||1
Schlacht von Arras
Location(s)
Story location Schlacht von Arras
Document location Görlitz, Biesnitzer Str. 25
- ID
- 15872 / 168929
- Contributor
- Heike Knothe
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- Western Front
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- Prisoners of War
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- Tanks and Armoured Fighting Vehicles
- Trench Life

























































































































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