Kriegstagebuch von Hans-Joachim Röhr aus Görlitz - Band 2, item 92
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S. 140
angesehen oder so tituliert, nun ja so ganz Unrecht hatten
sie ja nicht, denn oft genug mussten wir ran, denn
zunächst war man schüchtern und musste sich auch
erst orientieren, wie hier der Hase lief, später stellte
es sich als das gemütlichste Kommando heraus was man
sich vorstellen kann, indem man möglichst wenig
Dienst tat, bezw. die Rekruten, welche von allen
Garderegimentern hier zusammentrafen damit belastete.
Wie es begann, weiss ich nicht mehr. Wir taten
dies und das, für den und jenen. Fuhren mit dem
Wagen zur Bäckerei nach Berlin um für 14 Tage Brot
zu holen, gaben Wäsche aus, führten die Bücher für
den Verpflegungsoffizier, oder den Küchen Unteroffizier oder
den Menagebuchführer. Später machten wir oft die Nacht
zum Tage und schliefen zum Ärger der
Ausbildungsmannschaften und Unteroffiziere bis in die Puppen.
Da wir uns als alte Leute fühlten und auch auf
der Bühne (des Schützenhauses) schliefen, waren wir
abgetrennt, und so kam es z.B. fast regelmäßig vor,
dass der Kompagniefeldwebel uns bei seinem
Inspektionsgang beim Frühstück fand oder uns sogar paarmal
noch aus den Betten holte. Eines unserer Hauptziele
war, dass wir die nötige innige Verbindung mit der
Küche behielten, denn es gab schon seiner Zeit
Essenmarken, und so konnten wir, ohne uns erst zum zweiten
Zuge anzustellen, immer kaptulieren, d.h. so viel Essen
empfangen, als wir gerade mochten.
S. 141
Für unsere nächsten Vorgesetzten taten wir so ziemlich alles.
Auf dem Kriegsfusse standen wir dagegen immer mit dem Spion,
dem "Etatsmässigen" - Kompagniefeldwebel, welcher uns gerne
etwas am Zeuge flicken wollte, aber dank unseres Schützlings
des Leutnants Patzwald, Berliner Polizeioffizier und Maikäfer,
erreichten wir alles, und wenn es täglicher Urlaub war.
Trotzdem kam es oft genug vor, dass wir keinen erbaten
oder erhielten, dann wurde oft blinder Urlaub genommen,
indem das ganze Bett abgezogen wurde, auf den
Hängeboden zu den Kulissen gepackt wurde und wir dann für
die ganze Nacht verschwanden, durch das abgezogene Bett
fest davor bewahrt, dass das Fehlen des Einen heute und des
Anderen morgen auffallen könnte. Wir hielten zusammen wie
die Kletten, prellten die Wachtposten oder stiegen über Mauern
und Zäune, wenn wir statt um 12.00 erst um 1 oder 2.00
ins Quartier kamen. Einstmals waren 4 Mann beisammen
irgendwo waren wir des Sonntags gewesen, Bier, Musik und
nicht zuletzt die kleinen Mädel hatten uns aufgehalten. 3 Mann
hatten wir einen Urlaubsschein, so gingen wir Drei dann zum
Posten händigten demselben ziemlich schwerfällig unsere roten
Urlaubsscheine aus, um dann beim Erscheinen des Vierten
plötzlich zur Seite zu springen und strammzustehen. Der
Posten, ein Rekrut, fuhr zusammen, machte ebenfalls seine
Ehrenbezeugung vor dem vermeintlichen Feldwebel und das
Hindernis war beseitigt. Somit wurden allerlei Übeltaten
ausgefressen, Ich weiss noch als ein Kamerad und ich einmal
aus Berlin Bohnenkaffee zu 45 Pfennig holen mussten, wir uns
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S. 140
angesehen oder so tituliert, nun ja so ganz Unrecht hatten
sie ja nicht, denn oft genug mussten wir ran, denn
zunächst war man schüchtern und musste sich auch
erst orientieren, wie hier der Hase lief, später stellte
es sich als das gemütlichste Kommando heraus was man
sich vorstellen kann, indem man möglichst wenig
Dienst tat, bezw. die Rekruten, welche von allen
Garderegimentern hier zusammentrafen damit belastete.
Wie es begann, weiss ich nicht mehr. Wir taten
dies und das, für den und jenen. Fuhren mit dem
Wagen zur Bäckerei nach Berlin um für 14 Tage Brot
zu holen, gaben Wäsche aus, führten die Bücher für
den Verpflegungsoffizier, oder den Küchen Unteroffizier oder
den Menagebuchführer. Später machten wir oft die Nacht
zum Tage und schliefen zum Ärger der
Ausbildungsmannschaften und Unteroffiziere bis in die Puppen.
Da wir uns als alte Leute fühlten und auch auf
der Bühne (des Schützenhauses) schliefen, waren wir
abgetrennt, und so kam es z.B. fast regelmäßig vor,
dass der Kompagniefeldwebel uns bei seinem
Inspektionsgang beim Frühstück fand oder uns sogar paarmal
noch aus den Betten holte. Eines unserer Hauptziele
war, dass wir die nötige innige Verbindung mit der
Küche behielten, denn es gab schon seiner Zeit
Essenmarken, und so konnten wir, ohne uns erst zum zweiten
Zuge anzustellen, immer kaptulieren, d.h. so viel Essen
empfangen, als wir gerade mochten.
S. 141
Für unsere nächsten Vorgesetzten taten wir so ziemlich alles.
Auf dem Kriegsfusse standen wir dagegen immer mit dem Spion,
dem "Etatsmässigen" - Kompagniefeldwebel, welcher uns gerne
etwas am Zeuge flicken wollte, aber dank unseres Schützlings
des Leutnants Patzwald, Berliner Polizeioffizier und Maikäfer,
erreichten wir alles, und wenn es täglicher Urlaub war.
Trotzdem kam es oft genug vor, dass wir keinen erbaten
oder erhielten, dann wurde oft blinder Urlaub genommen,
indem das ganze Bett abgezogen wurde, auf den
Hängeboden zu den Kulissen gepackt wurde und wir dann für
die ganze Nacht verschwanden, durch das abgezogene Bett
fest davor bewahrt, dass das Fehlen des Einen heute und des
Anderen morgen auffallen könnte. Wir hielten zusammen wie
die Kletten, prellten die Wachtposten oder stiegen über Mauern
und Zäune, wenn wir statt um 12.00 erst um 1 oder 2.00
ins Quartier kamen. Einstmals waren 4 Mann beisammen
irgendwo waren wir des Sonntags gewesen, Bier, Musik und
nicht zuletzt die kleinen Mädel hatten uns aufgehalten. 3 mann
hatten wir einen Urlaubsschein, so gingen wir Drei dann zum
Posten händigten demselben ziemlich schwerfällig unsere roten
Urlaubsscheine aus, um dann beim Erscheinen des Vierten
plötzlich zur Seite zu springen und strammzustehen. Der
Posten, ein Rekrut, fuhr zusammen, machte ebenfalls seine
Ehrenbezeugung vor dem vermeintlichen Feldwebel und das
Hindernis war beseitigt. Somit wurden allerlei Übeltaten
ausgefressen, Ich weiss noch als ein Kamerad und ich einmal
aus Berlin Bohnenkaffee zu 45 Pfennig holen mussten, wir uns
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angesehen oder so tituliert, un ja so ganz Unrecht hatten
sie ja nicht, denn oft genug mussten wir ran, denn
zunächst war man schüchtern und musste sich auch
erst orienieren, wie hier der Hase lief, später stellte
es sich als das gemütlichste Kommando heraus was man
sich vorstellen kann, indem man möglichst wenig
Dienst tat, bezw. die Rekruten, welche von allen
Garderegimentern hier zusammentrafen damit belastete.
Wie es begann, weiss ich nicht mehr. Wir taten
dies und das, für den und jenen. Fuhren mit dem
Wagen zur Bäckerei nach Berlin um für 14 Tage Brot
zu holen, gaben Wäsche aus, führten die Bäcker für
den Verpflegungsoffizier, oder den Küchen Unteroffizier oder
den Menagebückführer. Später machten wir oft die Nacht
zum Tage und schliefen zum Ärger der
Ausblidungsmannschaften und Unteroffiziere bis in die Puppen.
Da wir uns als alte Leute fühlten und auch auf
der Bühne (des Schützenhauses) schliefen, waren wir
abgetrennt, und so kam es z.B. fast regelmäßig vor,
dass der Kompagniefeldwebel uns bei seinem
Inspektionsgang beim Frühstück fand oder uns sogar paarmal
noch aus den Betten holte. Eines unserer Hauptziele
war, dass wir die ötige einige Verbindung mit der
Küche behielten, dess es gab schon seiner Zeit
Essenmarken, und so konnten wir, ohne uns erst zum zweiten
Zuge anzustellen, unser kapulieren, d.h. so viel Essen
empfangen, als wir gerade machten.
S. 141
Für unsere nächsten Vorgesetzten taten wir so ziemlich alles.
Auf dem Kriegsfusse standen wir dagegen immer mit dem Spion,
dem "Etatsmässigen" - Kompagniefeldwebel, welcher uns gerne
etwas am Zuge flicken wollte, aber dank unseres Schützlings
des Leutnants Patzwald, Berliner Polizeioffizier und Maikäfer,
erreichten wir alles, und wenn es täglicher Urlaub war.
Trotzdem kam es oft genug vor, dass wir keinen erbaten
oder erhielten, dann würde oft blinder Urlaub genommen,
indem das ganze Bett abgezogen wurde, auf den
Hängeboden zu den Kulissen gepackt wurde und wir dann für
die ganze Nacht verschanden, durch das abgezogene Bett
fast davor bewahrt, dass das Fehlen des Einen heute und des
Anderen morgen auffallen könnte. Wir erhielten zusammen wie
die Kletten, prellten die Wachtposten oder stiegen über Mauern
und Zäune, wenn wir statt um 12.00 erst um 1 oder 2.00
ins Quartier kamen. Einstmals waren 4 Mann beisammen
irgend
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angesehen oder so tituliert, un ja so ganz Unrecht hatten
sie ja nicht, denn oft genug mussten wir ran, denn
zunächst war man schüchtern und musste sich auch
erst orienieren, wie hier der Hase lief, später stellte
es sich als das gemütlichste Kommando heraus was man
sich vorstellen kann, indem man möglichst wenig
Dienst tat, bezw. die Rekruten, welche von allen
Garderegimentern hier zusammentrafen damit belastete.
Wie es begann, weiss ich nicht mehr. Wir taten
dies und das, für den und jenen. Fuhren mit dem
Wagen zur Bäckerei nach Berlin um für 14 Tage Brot
zu holen, gaben Wäsche aus, führten die Bäcker für
den Verpflegungsoffizier, oder den Küchen Unteroffizier oder
den Menagebückführer. Später machten wir oft die Nacht
zum Tage und schliefen zum Ärger der
Ausblidungsmannschaften und Unteroffiziere bis in die Puppen.
Da wir uns als alte Leute fühlten und auch auf
der Bühne (des Schützenhauses) schliefen, waren wir
abgetrennt, und so kam es z.B. fast regelmäßig vor,
dass der Kompagniefeldwebel uns bei seinem
Inspektionsgang beim Frühstück fand oder uns sogar paarmal
noch aus den Betten holte. Eines unserer Hauptziele
war, dass wir die ötige einige Verbindung mit der
Küche behielten, dess es gab schon seiner Zeit
Essenmarken, und so konnten wir, ohne uns erst zum zweiten
Zuge anzustellen, unser kapulieren, d.h. so viel Essen
empfangen, als wir gerade machten.
S. 141
Für unsere nächsten Vorgesetzten taten wir so ziemlich alles.
Auf dem Kriegsfusse standen wir dagegen immer mit dem Spion,
dem "Etatsmässigen" - Kompagniefeldwebel, welcher uns gerne
etwas am Zuge flicken wollte, aber dank unseres Schützlings
des Leutnants Patzwald, Berliner Polizeioffizier und Maikäfer,
erreichten wir alles, und wenn es täglicher Urlaub war.
Trotzdem kam es oft genug vor, dass wir keinen erbaten
oder erhielten, dann würde oft blinder Urlaub genommen,
indem das ganze Bett abgezogen wurde, auf den
Hängeboden zu den Kulissen gepackt wurde und wir dann für
die ganze Nacht verschanden, durch das abgezogene Bett
fast davor bewahrt, dass das Fehlen des Einen heute und des
Anderen morgen auffallen könnte.
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S. 140
angesehen oder so tituliert, un ja so ganz Unrecht hatten
sie ja nicht, denn oft genug mussten wir ran, denn
zunächst war man schüchtern und musste sich auch
erst orienieren, wie hier der Hase lief, später stellte
es sich als das gemütlichste Kommando heraus was man
sich vorstellen kann, indem man möglichst wenig
Dienst tat, bezw. die Rekruten, welche von allen
Garderegimentern hier zusammentrafen damit belastete.
Wie es begann, weiss ich nicht mehr. Wir taten
dies und das, für den und jenen. Fuhren mit dem
Wagen zur Bäckerei nach Berlin um für 14 Tage Brot
zu holen, gaben Wäsche aus, führten die Bäcker für
den Verpflegungsoffizier, oder den Küchen Unteroffizier oder
den Menagebückführer. Später machten wir oft die Nacht
zum Tage und schliefen zum Ärger der
Ausblidungsmannschaften und Unteroffiziere bis in die Puppen.
Da wir uns als alte Leute fühlten und auch auf
der Bühne (des Schützenhauses) schliefen, waren wir
abgetrennt, und so kam es z.B. fast regelmäßig vor,
dass der Kompagniefeldwebel uns bei seinem
Inspektionsgang beim Frühstück fand oder uns sogar paarmal
noch aus den Betten holte. Eines unserer Hauptziele
war, dass wir die ötige einige Verbindung mit der
Küche behielten, dess es gab schon seiner Zeit
Essenmarken, und so konnten wir, ohne uns erst zum zweiten
Zuge anzustellen, unser kapulieren, d.h. so viel Essen
empfangen, als wir gerade machten.
S. 141
Für unsere nächsten Vorgesetzten taten wir so ziemlich alles.
Auf dem Kriegsfusse standen wir dagegen immer mit dem Spion,
dem "Etatsmässigen" - Kompagniefeldwebel, welcher uns gerne
etwas am Zuge flicken wollte, aber dank unseres Schützlings
des Leutnants Patzwald, Berliner Polizeioffizier und Maikäfer,
erreichten wir alles, und wenn es täglicher Urlaub war.
Trotzdem kam es oft genug vor, dass wir keinen erbaten
oder erhielten, dann würde oft blinder Urlaub genommen,
indem das ganze Bett abgezogen wurde, auf den
Hängebaden zu den Kulissen gepackt wurde und wir dann für
die ganze Nacht verschanden, durch das abgezogene Bett
fast davor bewahrt, dass das Fehlen des Einen heute und des
Anderen morgen auffallen könnte.
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S. 140
angesehen oder so tituliert, un ja so ganz Unrecht hatten
sie ja nicht, denn oft genug mussten wir ran, denn
zunächst war man schüchtern und musste sich auch
erst orienieren, wie hier der Hase lief, später stellte
es sich als das gemütlichste Kommando heraus was man
sich vorstellen kann, indem man möglichst wenig
Dienst tat, bezw. die Rekruten, welche von allen
Garderegimentern hier zusammentrafen damit belastete.
Wie es begann, weiss ich nicht mehr. Wir taten
dies und das, für den und jenen. Fuhren mit dem
Wagen zur Bäckerei nach Berlin um für 14 Tage Brot
zu holen, gaben Wäsche aus, führten die Bäcker für
den Verpflegungsoffizier, oder den Küchen Unteroffizier oder
den Menagebückführer. Später machten wir oft die Nacht
zum Tage und schliefen zum Ärger der
Ausblidungsmannschaften und Unteroffiziere bis in die Puppen.
Da wir uns als alte Leute fühlten und auch auf
der Bühne (des Schützenhauses) schliefen, waren wir
abgetrennt, und so kam es z.B. fast regelmäßig vor,
dass der Kompagniefeldwebel uns bei seinem
Inspektionsgang beim Frühstück fand oder uns sogar paarmal
noch aus den Betten holte. Eines unserer Hauptziele
war, dass wir die ötige einige Verbindung mit der
Küche behielten, dess es gab schon seiner Zeit
Essenmarken, und so konnten wir, ohne uns erst zum zweiten
Zuge anzustellen, unser kapulieren, d.h. so viel Essen
empfangen, als wir gerade machten.
S. 141
Für unsere nächsten Vorgesetzten taten wir so ziemlich alles.
Auf dem Kriegsfusse standen wir dagegen immer mit dem Spion,
dem "Etatsmässigen" - Kompagniefeldwebel, welcher uns gerne
etwas am Zuge flicken wollte, aber dank unseres Schützlings
des Leutnants Patzwald, Berliner Polizeioffizier und Maikäfer,
erreichten wir alles, und wenn es täglicher Urlaub war.
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S. 140
angesehen oder so tituliert, un ja so ganz Unrecht hatten
sie ja nicht, denn oft genug mussten wir ran, denn
zunächst war man schüchtern und musste sich auch
erst orienieren, wie hier der Hase lief, später stellte
es sich als das gemütlichste Kommando heraus was man
sich vorstellen kann, indem man möglichst wenig
Dienst tat, bezw. die Rekruten, welche von allen
Garderegimentern hier zusammentrafen damit belastete.
Wie es begann, weiss ich nicht mehr. Wir taten
dies und das, für den und jenen. Fuhren mit dem
Wagen zur Bäckerei nach Berlin um für 14 Tage Brot
zu holen, gaben Wäsche aus, führten die Bäcker für
den Verpflegungsoffizier, oder den Küchen Unteroffizier oder
den Menagebückführer. Später machten wir oft die Nacht
zum Tage und schliefen zum Ärger der
Ausblidungsmannschaften und Unteroffiziere bis in die Puppen.
Da wir uns als alte Leute fühlten und auch auf
der Bühne (des Schützenhauses) schliefen, waren wir
abgetrennt, und so kam es z.B. fast regelmäßig vor,
dass der Kompagniefeldwebel uns bei seinem
Inspektionsgang beim Frühstück fand oder uns sogar paarmal
noch aus den Betten holte. Eines unserer Hauptziele
war, dass wir die ötige einige Verbindung mit der
Küche behielten, dess es gab schon seiner Zeit
Essenmarken, und so konnten wir, ohne uns erst zum zweiten
Zuge anzustellen, unser kapulieren, d.h. so viel Essen
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S. 141
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Save description- 50.2912494||2.7777485000000297||||1
Schlacht von Arras
Location(s)
Story location Schlacht von Arras
- ID
- 15872 / 168925
- Contributor
- Heike Knothe
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- Western Front
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- Artillery
- Prisoners of War
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- Tanks and Armoured Fighting Vehicles
- Trench Life

























































































































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