Tagebuch Nr. 2 (Mai 1917-23.12.1917) von Ernst Schwalm (1854-1924), item 36
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linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Ailles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
Russische Kräfte
halten die Höhen östl. des Grenzflusses Zbrucz, der an mehrerenStellen trotz heftigen Widerstandes überschritten u. von unseren Divisionen auch südl
von Wala erreicht wurde. Auf dem Nordufer des Dnjepr gewannen wir es


Gelände. Zwischen Dnjepr u Prust lieferte der Feind von
erbitterteGegenwhr, wurde jedoch südwestl. von Zulaszczyki durch Angriff weiter zurück
gedrängt. Front des Generaloberst Erzh. Josef: Längs des Czermesz verteidigt
sich der Gegner auf den östlichen Vorhöhen; unser Angriff ist zwischen
Zaluczyn u. Wynstz im Fortschreiten. Im Suczwere -Tal dringen unsere Truppen
auf Seletin vor, auch östlich des oberen Moldwia-Tales kamen wir kämpfend
vorwärts. Heeresgruppe des Generlafeldm. v. Mackensen: Erfolgreiche Vorstöße
brachten uns nördl. v. Focsani u. an der Rimescul- Mündung mehrere feindl.
Gefangene ein. Mazed. Front. Nichts Wesentliches. D.E.G.Q.Ludendorff, Oestr
ung. Ber. Nordöstl. des Susite u beiderseits des Casini-Tales scheiterten mehrereAngriffe des Feindes. In der Bukowina gewinnen wir bs. Ueberwindung
zähen russ. Widerstandes weiter an Boden. Bei Walegut.. wurde der

zurückgewonnen, aufwärts v. Fundul Moldowi das Moldawe -Tal
überschritten. Nordöstl. v. Kuty stehen die Verbündeten am rechten

Ufer im Kampf. Zwischen Prusth u Dnjepr wurde der Feind erneut geworfen.
Wir überschritten die Westgrenze der Bukowina.
besetztenZuleszczyks . Zwischen Skala u. Husintyn wurde das galizische Zbrucz-Ufer gesäubert.
Wir erzwangen uns stellenweise den Uebertritt auf russ. Gebiet.
Im Raume südlich v. Brodz stießen östr. ung u. deutsche Sturmtruppen mit
Erfolg in die feindlichen Gräben vor. Ital. u. Südöstl. Kriegssch. Unverändert.
Der Chef des Generalstabes. 31./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern steigerte sich der Artilleriekampf abends wieder zu äußerster Heftigkeit,
hielt während der Nach unvermindert an und ging heute morgen in
stärkstes Trommelfeuer über. Dann setzten auf breiter Front von der Yser bis zur
Lys starke feindliche Angriffe ein. Die Infanterieschlacht in Flandern hat damit
begonnen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz: Am Chemin Des Dames griffen die
Franzosen südöstl. von Filaia in 3 Kilometer Breite an. Drei begrenzte Einbruchstellen
sind noch in der Hand des Feindes. Oestl. Kriegssch. Heeresfront des Generalfedm.
P.L.v.Bay. Heeresgruppe des Generaloberst v. Boehm-Ermolli: Angriffsfreudiger
Drang nach vorwärts brachte unsern u. den verbündeten Truppen in Ostgalizien
u. in der Bukowina neue Erfolge! Der Grenzfluß Zbrincz wurde von oberhalb
Hufintyn u. südl. v. Skala in einer Beite von 50 Kilometer trotz erbitterten
Widerstandes an vielen Stellen v. deutschen u. östr ung Divisionen überschritten.
Auch die armenischen Truppen haben ihr alte Tüchtigkeit erneut bewiesen. Wie sie
Anfang Juli in zäher Standhaftigkeit dem Massen Angriff der Russen unerschüttert
trotzten u. dem in raschem Siegeslauf den Feind von der
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linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Ailles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
Russische Kräfte
halten die Höhen östl. des Grenzflusses Zbrucz, der an mehrerenStellen trotz heftigen Widerstandes überschritten u. von unseren Divisionen auch südl
von Wala erreicht wurde. Auf dem Nordufer des Dnjepr gewannen wir es


Gelände. Zwischen Dnjepr u Prust lieferte der Feind von
erbitterteGegenwhr, wurde jedoch südwestl. von Zulaszczyki durch Angriff weiter zurück
gedrängt. Front des Generaloberst Erzh. Josef: Längs des Czermesz verteidigt
sich der Gegner auf den östlichen Vorhöhen; unser Angriff ist zwischen
Zaluczyn u. Wynstz im Fortschreiten. Im Suczwere -Tal dringen unsere Truppen
auf Seletin vor, auch östlich des oberen Moldwia-Tales kamen wir kämpfend
vorwärts. Heeresgruppe des Generlafeldm. v. Mackensen: Erfolgreiche Vorstöße
brachten uns nördl. v. Focsani u. an der Rimescul- Mündung mehrere feindl.
Gefangene ein. Mazed. Front. Nichts Wesentliches. D.E.G.Q.Ludendorff, Oestr
ung. Ber. Nordöstl. des Susite u beiderseits des Casini-Tales scheiterten mehrereAngriffe des Feindes. In der Bukowina gewinnen wir bs. Ueberwindung
zähen russ. Widerstandes weiter an Boden. Bei Walegut.. wurde der

zurückgewonnen, aufwärts v. Fundul Moldowi das Moldawe -Tal
überschritten. Nordöstl. v. Kuty stehen die Verbündeten am rechten

Ufer im Kampf. Zwischen Prusth u Dnjepr wurde der Feind erneut geworfen.
Wir überschritten die Westgrenze der Bukowina.
besetztenZuleszczyks . Zwischen Skala u. Husintyn wurde das galizische Zbrucz-Ufer gesäubert.
Wir erzwangen uns stellenweise den Uebertritt auf russ. Gebiet.
Im Raume südlich v. Brodz stießen östr. ung u. deutsche Sturmtruppen mit
Erfolg in die feindlichen Gräben vor. Ital. u. Südöstl. Kriegssch. Unverändert.
Der Chef des Generalstabes. 31./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern steigerte sich der Artilleriekampf abends wieder zu äußerster Heftigkeit,
hielt während der Nach unvermindert an und ging heute morgen in
stärkstes Trommelfeuer über. Dann setzten auf breiter Front von der Yser bis zur
Lys starke feindliche Angriffe ein. Die Infanterieschlacht in Flandern hat damit
begonnen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz: Am Chemin Des Dames griffen die
Franzosen südöstl. von Filaia in 3 Kilometer Breite an. Drei begrenzte Einbruchstellen
sind noch in der Hand des Feindes. Oestl. Kriegssch. Heeresfront des Generalfedm.
P.L.v.Bay. Heeresgruppe des Generaloberst v. Boehm-Ermolli: Angriffsfreudiger
Drang nach vorwärts brachte unsern u. den verbündeten Truppen in Ostgalizien
u. in der Bukowina neue Erfolge! Der Grenzfluß Zbrincz wurde von oberhalb
Hufintyn u. südl. v. Skala in einer Beite von 50 Kilometer trotz erbitterten
Widerstandes an vielen Stellen v. deutschen u. östr ung Divisionen überschritten.
Auch die armenischen Truppen haben ihr alte Tüchtigkeit erneut bewiesen. Wie sie
Anfang Juli in zäher Standhaftigkeit dem Massen Angriff der Russen unerschüttert
trotzten u. dem in
Siegeslauf den Feind von der
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linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Ailles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
Russische Kräfte
halten die Höhen östl. des Grenzflusses Zbrucz, der an mehrerenStellen trotz heftigen Widerstandes überschritten u. von unseren Divisionen auch südl
von Wala erreicht wurde. Auf dem Nordufer des Dnjepr gewannen wir es


Gelände. Zwischen Dnjepr u Prust lieferte der Feind von
erbitterteGegenwhr, wurde jedoch südwestl. von Zulaszczyki durch Angriff weiter zurück
gedrängt. Front des Generaloberst Erzh. Josef: Längs des Czermesz verteidigt
sich der Gegner auf den östlichen Vorhöhen; unser Angriff ist zwischen
Zaluczyn u. Wynstz im Fortschreiten. Im Suczwere -Tal dringen unsere Truppen
auf Seletin vor, auch östlich des oberen Moldwia-Tales kamen wir kämpfend
vorwärts. Heeresgruppe des Generlafeldm. v. Mackensen: Erfolgreiche Vorstöße
brachten uns nördl. v. Focsani u. an der Rimescul- Mündung mehrere feindl.
Gefangene ein. Mazed. Front. Nichts Wesentliches. D.E.G.Q.Ludendorff, Oestr
ung. Ber. Nordöstl. des Susite u beiderseits des Casini-Tales scheiterten mehrereAngriffe des Feindes. In der Bukowina gewinnen wir bs. Ueberwindung
zähen russ. Widerstandes weiter an Boden. Bei Walegut.. wurde der

zurückgewonnen, aufwärts v. Fundul Moldowi das Moldawe -Tal
überschritten. Nordöstl. v. Kuty stehen die Verbündeten am rechten

Ufer im Kampf. Zwischen Prusth u Dnjepr wurde der Feind erneut geworfen.
Wir überschritten die Westgrenze der Bukowina.
besetztenZuleszczyks . Zwischen Skala u. Husintyn wurde das galizische Zbrucz-Ufer gesäubert.
Wir erzwangen uns stellenweise den Uebertritt auf russ. Gebiet.
Im Raume südlich v. Brodz stießen östr. ung u. deutsche Sturmtruppen mit
Erfolg in die feindlichen Gräben vor. Ital. u. Südöstl. Kriegssch. Unverändert.
Der Chef des Generalstabes. 31./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern steigerte sich der Artilleriekampf abends wieder zu äußerster Heftigkeit,
hielt während der Nach unvermindert an und ging heute morgen in
stärkstes Trommelfeuer über. Dann setzten auf breiter Front von der Yser bis zur
Lys starke feindliche Angriffe ein. Die Infanterieschlacht in Flandern hat damit
begonnen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz: Am Chemin Des Dames griffen die
Franzosen südöstl. von Filaia in 3 Kilometer Breite an. Drei begrenzte Einbruchstellen
sind noch in der Hand des Feindes. Oestl.
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linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Ailles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
Russische Kräfte
halten die Höhen östl. des Grenzflusses Zbrucz, der an mehrerenStellen trotz heftigen Widerstandes überschritten u. von unseren Divisionen auch südl
von Wala erreicht wurde. Auf dem Nordufer des Dnjepr gewannen wir es


Gelände. Zwischen Dnjepr u Prust lieferte der Feind von
erbitterteGegenwhr, wurde jedoch südwestl. von Zulaszczyki durch Angriff weiter zurück
gedrängt. Front des Generaloberst Erzh. Josef: Längs des Czermesz verteidigt
sich der Gegner auf den östlichen Vorhöhen; unser Angriff ist zwischen
Zaluczyn u. Wynstz im Fortschreiten. Im Suczwere -Tal dringen unsere Truppen
auf Seletin vor, auch östlich des oberen Moldwia-Tales kamen wir kämpfend
vorwärts. Heeresgruppe des Generlafeldm. v. Mackensen: Erfolgreiche Vorstöße
brachten uns nördl. v. Focsani u. an der Rimescul- Mündung mehrere feindl.
Gefangene ein. Mazed. Front. Nichts Wesentliches. D.E.G.Q.Ludendorff, Oestr
ung. Ber. Nordöstl. des Susite u beiderseits des Casini-Tales scheiterten mehrereAngriffe des Feindes. In der Bukowina gewinnen wir bs. Ueberwindung
zähen russ. Widerstandes weiter an Boden. Bei Walegut.. wurde der

zurückgewonnen, aufwärts v. Fundul Moldowi das Moldawe -Tal
überschritten. Nordöstl. v. Kuty stehen die Verbündeten am rechten

Ufer im Kampf. Zwischen Prusth u Dnjepr wurde der Feind erneut geworfen.
Wir überschritten die Westgrenze der Bukowina.
besetztenZuleszczyks . Zwischen Skala u. Husintyn wurde das galizische Zbrucz-Ufer gesäubert.
Wir erzwangen uns stellenweise den Uebertritt auf russ. Gebiet.
Im Raume südlich v. Brodz stießen östr. ung u. deutsche Sturmtruppen mit
Erfolg in die feindlichen Gräben vor. Ital. u. Südöstl. Kriegssch. Unverändert.
Der Chef des Generalstabes. 31./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern steigerte sich der Artilleriekampf abends wieder zu äußerster Heftigkeit,
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linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Ailles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
Russische Kräfte
halten die Höhen östl. des Grenzflusses Zbrucz, der an mehrerenStellen trotz heftigen Widerstandes überschritten u. von unseren Divisionen auch südl
von Wala erreicht wurde. Auf dem Nordufer des Dnjepr gewannen wir es


Gelände. Zwischen Dnjepr u Prust lieferte der Feind von
erbitterteGegenwhr, wurde jedoch südwestl. von Zulaszczyki durch Angriff weiter zurück
gedrängt. Front des Generaloberst Erzh. Josef: Längs des Czermesz verteidigt
sich der Gegner auf den östlichen Vorhöhen; unser Angriff ist zwischen
Zaluczyn u. Wynstz im Fortschreiten. Im Suczwere -Tal dringen unsere Truppen
auf Seletin vor, auch östlich des oberen Moldwia-Tales kamen wir kämpfend
vorwärts. Heeresgruppe des Generlafeldm. v. Mackensen: Erfolgreiche Vorstöße
brachten uns nördl. v. Focsani u. an der Rimescul- Mündung mehrere feindl.
Gefangene ein. Mazed. Front. Nichts Wesentliches. D.E.G.Q.Ludendorff, Oestr
ung. Ber. Nordöstl. des Susite u beiderseits des Casini-Tales scheiterten mehrereAngriffe des Feindes. In der Bukowina gewinnen wir bs. Ueberwindung
zähen russ. Widerstandes weiter an Boden. Bei Walegut.. wurde der

zurückgewonnen, aufwärts v. Fundul Moldowi das Moldawe -Tal
überschritten. Nordöstl. v. Kuty stehen die Verbündeten am rechten

Ufer im Kampf. Zwischen Prusth u Dnjepr wurde der Feind erneut geworfen.
Wir überschritten die Westgrenze der Bukowina.
-
linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Ailles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
Russische Kräfte
halten die Höhen östl. des Grenzflusses Zbrucz, der an mehrerenStellen trotz heftigen Widerstandes überschritten u. von unseren Divisionen auch südl
von Wala erreicht wurde. Auf dem Nordufer des Dnjepr gewannen wir es


Gelände. Zwischen Dnjepr u Prust lieferte der Feind von
erbitterteGegenwhr, wurde jedoch südwestl. von Zulaszczyki durch Angriff weiter zurück
gedrängt. Front des Generaloberst Erzh. Josef: Längs des Czermesz verteidigt
sich der Gegner auf den östlichen Vorhöhen; unser Angriff ist zwischen
Zaluczyn u. Wynstz im Fortschreiten. Im Suczwere -Tal dringen unsere Truppen
auf Seletin vor, auch östlich des oberen Moldwia-Tales kamen wir kämpfend
vorwärts. Heeresgruppe des Generlafeldm. v. Mackensen: Erfolgreiche Vorstöße
brachten uns nördl. v. Focsani u. an der Rimescul- Mündung mehrere feindl.
Gefangene ein. Mazed. Front. Nichts Wesentliches. D.E.G.Q.Ludendorff, Oestr
ung. Ber. Nordöstl. des Susite u beiderseits des Casini-Tales scheiterten mehrereAngriffe des Feindes. In der Bukowina gewinnen wir bs. Ueberwindung
zähen urss. Widerstanes weiter an Boden. Bei Walegut.. wurde der
-
linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Ailles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
Russische Kräfte
halten die Höhen östl. des Grenzflusses Zbrucz, der an mehrerenStellen trotz heftigen Widerstandes überschritten u. von unseren Divisionen auch südl
von Wala erreicht wurde. Auf dem Nordufer des Dnjepr gewannen wir es


Gelände. Zwischen Dnjepr u Prust lieferte der Feind von
erbitterteGegenwhr, wurde jedoch südwestl. von Zulaszczyki durch Angriff weiter zurück
gedrängt. Front des Generaloberst Erzh. Josef: Längs des Czermesz verteidigt
sich der Gegner auf den östlichen Vorhöhen; unser Angriff ist zwischen
Zaluczyn u. Wynstz im Fortschreiten. Im Suczwere -Tal dringen unsere Truppen
auf
-
linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Ailles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
Russische Kräfte
halten die Höhen östl. des Grenzflusses Zbrucz, der an mehrerenStellen trotz heftigen Widerstandes überschritten u. von unseren Divisionen auch südl
von Wala erreicht wurde. Auf dem Nordufer des Dnjepr gewannen wir es
-
linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Ailles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
Russische Kräfte
halten die Höhen östl. des Grenzflusses Zbrucz, der an mehrerenStellen trotz heftigen Widerstandes überschritten u. von unseren Divisionen auch südl
von Wala erreicht wurde. Auf dem Nordufer des Dnjepr gewannen wir es
-
linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit mindestens drei eingesetzten Divisionen
einen großen Angriff! Nach 
brach morgens derFeind von Cerny bis zm Winterberg bs. Creome mehrmals zum Sturm vor;
unsere kampferprobten Divisionen wiesen ihn durch Feuer u. im Gegenstoß
überall ab. Ein oft bewährtes rheinisch-wesrgälisches Infantrieregiment schlug
vier Angriffe zurück. Abends erneuerte der Gegner südlich v. Alles nachtagsüber andauernden Vorbereitungsfeuer seine Angriffe noch zweimal; auch
diese Stöße scheiterten. Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeiches des
Kampftages für die Franzosen! Im Luftkampfe verloren die Feinde 10 Flugzeuge:
Oberleutnant Ritter von Tutschek schoß seinen 21. Gegner ab. Oestl. Kriegsschaupl.
Heeresfront des Generalfeldm. P.L.v.Bay.: Heeresgruppe des Generaloberst
v. Brehm-Ermolle:
rechte Seite
-
linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen Schi..front gestern bis zum
Mittag gering. Erst dann nahm sie wieder zu, ohne aber die Stärke und
Ausdehnung der Vortage zu erreichen. An der Küste und im Abschnitt
von
bis
blieb der Feuerkampf auch nachts heftig Mehreregegen unsere Trichterlinien vorstoßende Erkundungsabteilungen
der Engländer wurden zurückgeworfen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Chemin Des Dames versuchte gestern die französ. Führung in 9
Kilometer breiter Front mit
-
linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der Ort Russisch-
Canilla erstümt. Der Cyeranwsy wird überschritten. Auch östl. v.

war russ. Widerstand vergeblich. Die feindlichen Linien wurden
druchbrochen. Jenseits des Dnjepr erstreckte sich die Verfolgung über die Höhen
nördlich v. Zaleszczyki u. bis an den Zbeny . Abschnitt bs. Husiatyn war
der Gegener über die Reichsgrenze zurückgewichen
Ital. Kriegssch.Ital. Flieger suchten Idria zum dritten Male mit Bomben heim. Ein
Einwohner wurde getütet einer schwer verwundet. Südöstl. Kriegssch.
Nichts Neues. Der Chef des Generalstabs. 30./7. Westl. Kriegssch. Heeresgruppe Kronprinz
Rupprecht: Unter dem lähmenden Einfluß unserer, auch die Nacht gesteigert
anhaltenden Abwehrwirkung blieb die Kampftätigkeit der
feindlichen Artillerie an der flandrischen
-
linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höhe um Höhe. Die ver... Divisionen
dringen über das obere Moldave-Tal u. gegen
an der
vor.Kuth ist in unserem Besitz. Nordöstlich davon wurde in der Nacht der
-
linke Seite
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
werden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casi.. Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im
-
feindliche Vorstöße. In der

nur schwaches Feuer. Mazed.Front. Die Lage ist unverändert. D.E.G.Q. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
-
linke Seite
Findliche Vorstöße. Bei der

nur schwaches Feuer. Mazed.Fraont. Die Lage ist unverändert. D.E.Q.G. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
wurden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casini Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wir dem Feinde Höfe um Höfe. Die ver
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linke Seite
Findliche Vorstöße. Bei der

nur schwaches Feuer. Mazed.Fraont. Die Lage ist unverändert. D.E.Q.G. Ludendorff. Oestr. ung. Ber.
An der oberen
wurden die durch den Druck des Gegners notwendig gewordenenBewegungen vollführt. Nördlich des Casini Tales schlugen unsere
Gebirgstruppen mehrere Angriffe ab. In der südlichen Bukowina u. im

Gebirge entrissen wur dem Feinde Höfe um Höfe. Die ver
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Hornsömmern bei Bad Langensalza
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Story location Hornsömmern bei Bad Langensalza
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- Urte Bünning
July 30, 1917 – July 31, 1917
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