Kriegstagebuch 2 von Infanterie-Leutnant Hans Altrogge aus Arnsberg, item 101
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wehr und Gewehrfeuer . Bald darauf ließ denn
auch das Abwehrfeuer nach. Wir fingen jetzt an, uns
tiefer in die Erde zu graben. Nach einigen Minuten kamen
Franz Demmel und Willy Bahnschulte zu uns.
Mit einem Kameraden ging ich zum Wasserholen.
Nach langem Hin und Her fanden wir auch endlich
die Quelle. Nun gings zurück. Unterwegs begegnete
uns Otto Langisch, der verwundet war und sich zurück
begeben wollte. Er war schon einmal wieder im ersten
Graben gelandet und war jetzt völlig ohne jegliche Orientierung.
Ihn wiesen wir zurück, aber wir selbst
konnten zum ersten Graben nicht zurück finden.
Schließlich kamen wir in einem ganz andren Abschnitt
heraus. Am Graben entlang fanden wir dann
zu unserer Kompagnie zurück. Wir waren über 2
Stunden ausgeblieben und die andern hatten schon
geglaubt, uns sei unterwegs etwas zugestoßen.
Groß war selbstverständlich die Freude, als wir mit
dem heißersehnten Trinkwasser wieder auf der
Bildfläche erschienen.
24.Mai.
Bis morgens 4 Uhr arbeiteten wir an der Vertiefung
des Grabens. Dann legte ich mich bis 8 Uhr schlafen. Von
8-9 Uhr stand ich Grabenwache. Nachher kochten wir uns
auf Hartspirituskochern Kaffee. Für jeden gabs aller-
dings nur 1 Becher voll. Aber wie tat der dem erschlafften
Körper wohl! Im Laufe des Vormittags wurden
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wehr und Gewehrfeuer . Bald darauf ließ denn
auch das Abwehrfeuer nach. Wir fingen jetzt an, uns
tiefer in die Erde zu graben. Nach einigen Minuten kamen
Franz Demmel und Willy Bahnschulte zu uns.
Mit einem Kameraden ging ich zum Wasserholen.
Nach langem Hin und Her fanden wir auch endlich
die Quelle. Nun gings zurück. Unterwegs begegnete
uns Otto Langisch, der verwundet war und sich zurück
begeben wollte. Er war schon einmal wieder im ersten
Graben gelandet und war jetzt völlig ohne jegliche Orientierung.
Ihn wiesen wir zurück, aber wir selbst
konnten zum ersten Graben nicht zurück finden.
Schließlich kamen wir in einem ganz andren Abschnitt
heraus. Am Graben entlang fanden wir dann
zu unserer Kompagnie zurück. Wir waren über 2
Stunden ausgeblieben und die andern hatten schon
geglaubt, uns sei unterwegs etwas zugestoßen.
Groß war selbstverständlich die Freude, als wir mit
dem heißersehnten Trinkwasser wieder auf der
Bildfläche erschienen.
24.Mai
Bis morgens 4 Uhr arbeiteten wir an der Vertiefung
des Grabens. Dann legte ich mich bis 8 Uhr schlafen. Von
8-9 Uhr stand ich Grabenwache. Nachher kochten wir uns
auf Hartspirituskochern Kaffee. Für jeden gabs aller-
dings nur 1 Becher voll. Aber wie tat der dem erschlafften
Körper wohl! Im Laufe des Vormittags wurden
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wehr und Bewehrfeuer . Bald Darauf ließ denn
auf das Abwehrfeuer nach. Wir fingen jetzt an, uns
tiefer in die Erde zu graben. Nach einigen Minuten kamen
Franz Demmel und Willy Bahnschulte zu uns.
Mit einem Kameraden ging ich zum Wasserholen.
Nach langem Hin und Her fanden wir auch endlich
die Quelle. Nun gings zurück. Unterwegs begegnete
uns Otto Langisch, der verwundet war und sich zurück
begeben wollte. Er war schon einmal wieder im ersten
Graben gelandet und war jetzt völlig ohne jegliche Orientierung.
Ihn wiesen wir zurück, aber wir selbst
konnten zum ersten Graben nicht zurück finden.
Schließlich kamen wir in einem ganz andren Abschnitt
heraus. Am Graben entlang fanden wir dann
zu unserer Kompagnie zurück. Wir waren über 2
Stunden ausgeblieben und die andern hatten schon
geglaubt uns sei unterwegs etwas zugestoßen.
Groß war selbstverständlich die Freude, als wir mit
dem heißersehnten Trinkwasser wieder auf der
Bildfläche erschienen. 24.Mai
Bis morgens 4 Uhr arbeiteten wir an der [...]g
des [...]s. Dann legte ich mich bis 8 Uhr schlafen. Von
8-9 Uhr stand ich Grabenwache. [...]her kochten wir uns
auf [...] Kaff[...] [...]ür jeden gabs aller-
dings nru 1 Becher volll. Aber wir hat der [...] erschlaff-
ten Körper wohl! Im laufe des Vormittags wurden
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[...] und [...] . Bald Darauf ließ [...]
auf das Ab[...] nach. Wir fingen jetzt an, und
[...] in die [...] zu graben. Nach einigen Minuten ka[...]
men [...] [...]l und [...]ll[...] [...] zu und
Mit [...]m [...]n gin ich zum Waffen[...]n.
Nach langen hin und her fanden wir auch endlich
die [...]. [...] gings zurpck. [...]s begegnete
uns Otto Langisch, der verwundet war und sich zurück
begeben wollte. Er war schon einmal [...] im [...]
Graben gelandt und war jetzt völlig [...] jeglich [...]
[...]g. Ihn [...]iesen wir zurück, aber wir selb[...]
konnten zum [...] Graben nicht zurück finden.
Schlie[...]lich kamen wir in einem ganz andren [...]
sch[...] [...]s. Am Graben entlang fanden wir dann
zu unserer K[...]a[...]ie zurück. Wir waren über 2
Stunden ausgebliegen und die andern hatten schon
geglaubt uns sei un[...]s e[...]s zugestoßen.
Groß war [...]lb[...]t[...]lich die [...], als wir mit
dem [...] ersch[...] [...]er wieder auf der
[...]he er[...]rn. 24.Mai
Bis morgens 4 Uhr arbeiteten wir an der [...]g
des [...]s. Dann legte ich mich bis 8 Uhr schlafen. Von
8-9 Uhr stand ich Grabenwache. [...]her kochten wir uns
auf [...] Kaff[...] [...]ür jeden gabs aller-
dings nru 1 Becher volll. Aber wir hat der [...] erschlaff-
ten Körper wohl! Im laufe des Vormittags wurden
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Somme
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- 17625 / 200568
- Contributor
- Alexandra Bloch Pfister
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