Kriegstagebuch 2 von Infanterie-Leutnant Hans Altrogge aus Arnsberg, item 4
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrempelte
und von diesen gerade keine freundlichen Worte zu
hören bekam. Das wurde aber weiter nicht tragisch genommen
oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen verpaßt. Es mußte aber
die Notwendigkeit neuer Sachen bewiesen werden. Der Kammer-
unteroffizier sah wohl ein, daß ein paar neue Stiefel
für meine alten notwendig waren, denn meine alten
„Siebenmeilenstiefel“ hatten die Größe Nr. 31, während ich sonst
nur 27 ½ trug. In den alten „Tretern“ hatte ich nur 3 Paar Strümpfe
und und 1 Paar Fußlappen an. Außerdem waren sie von außen
noch mit Gelenkriemen befestigt. Trotzdem brauchte ich nur
eine Beinschwingung vorwärts zu machen und die Stiefel
flogen in großem Bogen von dannen. Das Ausziehen, das
in Serbien sehr selten vorkam, hat mir nie viel Mühe
gemacht. Die Notwendigkeit einer neuen Hose erkannte
er auch an. Auf meinem rechten Knie klebte nämlich
eine Hälfte eines feldgrauen Fausthandschuhes, den ich,
nachdem ich eines Abends am Lagerfeuer die Hose hatte
unvorsichtigerweise verbrennen lassen, in ihrer ursprünglichen
Form auf das große Loch gesetzt hatte. Mit dem Rock wars nicht
so einfach. Wenn er auch schon manche Löcher aufwies, so konnte
ihm der Schneider nach Meinung des Kammerunteroffiziers
doch wieder ein würdiges Aussehen geben. Schließlich
ließ er sich dann doch dazu bewegen, mir einen neuen Rock
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrem-
pelte und von diesen gerade keine freundlichen Worte zu
hören bekam. Das wurde aber weiter nicht tragisch genommen
oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen verpaßt. Es mußte aber
die Notwendigkeit neuer Sachen bewiesen werden. Der Kam-
merunteroffizier sah wohl ein, daß ein paar neue Stiefel
für meine alten notwendig waren, denn meine alten
„Siebenmeilenstiefel“ hatten die Größe Nr. 31, während ich sonst
nur 27 ½ trug. In den alten „Tretern“ hatte ich nur 3 Paar Strümp-
fe und und 1 Paar Fußlappen an. Außerdem waren sie von außen
noch mit Gelenkriemen befestigt. Trotzdem brauchte ich nur
eine Beinschwingung vorwärts zu machen und die Stiefel
flogen in großem Bogen von dannen. Das Ausziehen, das
in Serbien sehr selten vorkam, hat mir nie viel Mühe ge-
macht. Die Notwendigkeit einer neuen Hose erkannte
er auch an. Auf meinem rechten Knie klebte nämlich
eine Hälfte eines feldgrauen Fausthandschuhes, den ich,
nachdem ich eines Abends am Lagerfeuer die Hose hatte
unvorsichtigerweise verbrennen lassen, in ihrer ursprünglichen
Form auf das große Loch gesetzt hatte. Mit dem Rock wars nicht
so einfach. Wenn er auch schon manche Löcher aufwies, so konn-
te ihm der Schneider nach Meinung des Kammerunteroffi-
ziers doch wieder ein würdiges Aussehen geben. Schließlich
ließ er sich dann doch dazu bewegen, mir einen neuen Rock
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrem-
pelte und von diesen gerade keine freundlichen Worte zu
hören bekam. Das wurde aber weiter nicht tragisch genommen
oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen verpaßt. Es mußte aber
die Notwendigkeit neuer Sachen bewiesen werden. Der Kam-
merunteroffizier sah wohl ein, daß ein paar neue Stiefel
für meine alten notwendig waren, denn meine alten
„Siebenmeilenstiefel“ hatten die Größe Nr. 31, während ich sonst
nur 27 ½ trug. In den alten „???tern“ hatte ich nur 3 Paar Strümp-
fe und und 1 Paar Fußlappen an. Außerdem waren sie von außen
noch mit Gelenkriemen befestigt. Trotzdem brauchte ich nur
eine Beinschwingug vorwärts zu machen und die Stiefel
flogen in großem Bogen von dannen. Das Ausziehen, das
in Serbien sehr selten vorkam, hat mir nie viel Mühe ge-
macht. Die Notwendigkeit einer neuen Hose erkannte
er auch an. Auf meinem rechten Knie klebte nämlich
eine Hälfte eines feldgrauen Fausthandschuhes, den ich,
nachdem ich eines Abends am Lagerfeuer die Hose hatte
unvorsichtigerweise verbrennen lassen, in ihrer ursprünglichen
Form auf das große Loch gesetzt hatte. Mit dem Rock wars nicht
so einfach. Wenn er auch schon manche Löcher aufwies, so konn-
te ihm der Schneider nach Meinung des Kammerunteroffi-
ziers das wieder ein würdiges Aussehen geben. Schließlich
ließ er sich dann doch dazu bewegen, mir einen neuen Rock
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrem-
pelte und von diesen gerade keine freundlichen Worte zu
hören bekam. Das wurde aber weiter nicht tragisch genommen
oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen verpaßt. Es mußte aber
die Notwendigkeit neuer Sachen bewiesen werden. Der Kam-
merunteroffizier sah wohl ein, daß ein paar neue Stiefel
für meine alten notwendig waren, denn meine alten
„Siebenmeilenstiefel“ hatten die Größe Nr. 31, während ich sonst
nur 27 ½ trug. In den alten „???tern“ hatte ich nur 3 Paar Strümp-
fe und und 1 Paar Fußlappen an. Außerdem waren sie von außen
noch mit Gelenkriemen befestigt. Trotzdem brauchte ich nur
eine Beinschwingug vorwärts zu machen und die Stiefel
flogen in großem Bogen von dannen. Das Ausziehen, das
in Serbien sehr selten vorkam, hat mir nie viel Mühe ge-
macht. Die Notwendigkeit einer neuen Hose erkannte
er auch an. Auf meinem rechten Knie klebte nämlich
eine Hälfte eines feldgrauen Fausthandschuhes, den ich,
nachdem ich eines Abends am Lagerfeuer die Hose hatte
unvorsichtigerweise verbrennen lassen, in ihrer ursprünglichen
Form auf das große Loch gesetzt hatte. Mit dem Rock wars nicht
so einfach. Wenn er auch schon manche Löcher aufwies, so konn-
te ihm der Schneider nach Meinung des Kammerunteroffi-
ziers das wieder ein würdiges Aussehen geben. Schließlich
ließ er sich dann doch dazu bewegen, mir einen neuen Rock
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrem-
pelte und von diesen gerade keine freundlichen Worte zu
hören bekam. Das wurde aber weiter nicht tragisch genommen
oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen verpaßt. Es mußte aber
die Notwendigkeit neuer Sachen bewiesen werden. Der Kam-
merunteroffizier sah wohl ein, daß ein paar neue Stiefel
für meine alten notwendig waren, denn meine alten
„Siebenmeilenstiefel“ hatten die Größe Nr. 31, während ich sonst
nur 27 ½ trug. In den alten „???tern“ hatte ich nur 3 Paar Strümp-
fe und und 1 Paar Fußlappen an. Außerdem waren sie von außen
noch mit Gelenkriemen befestigt. Trotzdem brauchte ich nur
eine Beinschwingug vorwärts zu machen und die Stiefel
flogen in großem Bogen von dannen. Das Ausziehen, das
in Serbien sehr selten vorkam, hat mir nie viel Mühe ge-
macht. Die Notwendigkeit einer neuen Hose erkannte
er auch an. Auf meinem rechten Knie klebte nämlich
eine Hälfte eines feldgrauen Fausthandschuhes, den ich,
nachdem ich eines Abends am Lagerfeuer die Hose hatte
unvorsichtigerweise verbrennen lassen, in ihrer ursprünglichen
Form auf das große Loch gesetzt hatte. Mit dem Rock wars nicht
so einfach. Wenn er auch schon manche Löcher aufwies, so konn-
te ihm der Schneider nach Meinung des Kammerunteroffi-
ziers das wieder ein würdiges Aussehen geben.
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrem-
pelte und von diesen gerade keine freundlichen Worte zu
hören bekam. Das wurde aber weiter nicht tragisch genommen
oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen verpaßt. Es mußte aber
die Notwendigkeit neuer Sachen bewiesen werden. Der Kam-
merunteroffizier sah wohl ein, daß ein paar neue Stiefel
für meine alten notwendig waren, denn meine alten
„Siebenmeilenstiefel“ hatten die Größe Nr. 31, während ich sonst
nur 27 ½ trug. In den alten „???tern“ hatte ich nur 3 PaarStrümp-
fe und und 1 Paar Fußlappen an. Außerdem waren sie von außen
noch mit Gelenkriemen befestigt. Trotzdem brauchte ich nur
eine Beinschwingug vorwärts zu machen ud die Stiefel
flogen in großem Bogen von dannen.
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrem-
pelte und von diesen gerade keine freundlichen Worte zu
hören bekam. Das wurde aber weiter nicht tragisch genommen
oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen verpaßt. Es mußte aber
die Notwendigkeit neuer Sachen bewiesen werden. Der Kam-
merunteroffizier sah wohl ein, daß ein paar neue Stiefel
für meine alten notwendig waren, denn meine alten
„Siebenmeilenstiefel“ hatten die Größe Nr. 31, während ich sonst
nur 27 ½ trug. In den alten „???tern“ hatte ich nur 3 PaarStrümp-
fe und und 1 Paar Fußlappen an. Außerdem waren sie von außen
noch mit Gelenkriemen?? befestigt.
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrem-
pelte und von diesen gerade keine freundlichen Worte zu
hören bekam. Das wurde aber weiter nicht tragisch genommen
oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen ????ßt. Es mußte aber
die Notwendigkeit neuer Sachen bewiesen werden. Der Kam-
merunteroffizier sah wohl ein, daß ein paar neue Stiefel
für meine alten notwendig waren, denn meine alten
„Siebenmeilenstiefel“ hatten die Größe Nr. 31, während ich sonst
nur 27
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrem-
pelte und von diesen gerade keine freundlichen Worte zu
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oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen ????ßt. Es mußte aber
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für meine alten notwendig waren, denn meine alten
„Siebenmeilenstiefel“ hatten die Größe Nr. 31, während
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wälzen, weil er sonst zu kantig wurde. Dabei blieb es gar nicht
aus, daß man seine Nebenmänner rechts und links anrem-
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hören bekam. Das wurde aber weiter nicht tragisch genommen
oder übel aufgefaßt, denn es beruhte auf Gegenseitigkeit.
Am 2. Tage wurden neue Sachen ????ßt. Es mußte aber
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für meine alten notwendig waren, denn meine alten
Siebenmeilenstiefel hatten die Größe Nr. 31, während
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Somme
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- 17625 / 200458
- Contributor
- Alexandra Bloch Pfister
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