Kriegstagebuch 2 von Infanterie-Leutnant Hans Altrogge aus Arnsberg, item 36
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Le Cateau zum Scharfschießen. Ich schoß: 5, 6, 6, 2, 7.
16. März.
7 Uhr Abmarsch zu einer Regimentsübung, Rückkehr
erfolgte erst gegen 1.20 Uhr mittags. Während der Übung
wurde die Truppe von dem Korpskommandeur v. Falkenhayn,
dem Divisionär v. Dörrer, dem Brigadier v. Schönfeld
und dem Regimentskommandeur befehligt.
18. März.
Um 6.10 Uhr traten wir zum Marsch an über Le Cateau,
Pommerieuse in ein Wäldchen. Besichtigung des I. Bataillons
durch den Divisions- und Brigadekommandeur. Anschließend
fand eine Waldgefechtsübung statt. Auch die Feldküchen
waren zugegen. Um ½2 Uhr wurde das Essen ausgegeben.
Eine Stunde später rückten wir wieder in
unsere Quartiere ab, die wir in 2½ Stunden erreichten.
Aus dem „Central-Volksblatt“ erfuhr ich den Heldentod
von W. Nuttebaum, eine Karte meldete mir
daß auch H. Koch gefallen sei.
20. März.
Scharfschießen in Le Cateau: 6, 3, 4.
Man munkelte in den letzten Tagen schon mal wieder
etwas von Abrücken. Wahrscheinlich, um den Beweis zu liefern,
daß das Gerücht falsch sei, mußten am 21. sämtliche Patronen
abgegeben werden.
23. März.
Vormittags hatten wir Unterricht über das Verhalten während
der Bahnfahrt. Nachher wurde es offiziel (sic) angesagt, daß vom
Mittag ab das Bataillon marschbereit sein müßte. Nachdem
wir vom Essen ins Quartier kamen, wurde trotzdem erst in
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Le Cateau zum Scharfschießen. Ich schoß: 5, 6, 6, 2, 7.
16. März.
7 Uhr Abmarsch zu einer Regimentsübung, Rückkehr
erfolgte erst gegen 1h20 Uhr mittags. Während der Übung
wurde die Truppe von dem Korpskommandeur v. Falken-
hayn, dem Divisionär v. Dörrer, dem Brigadier v. Schönfeld
und dem Regimentskommandeur befehligt.
18. März.
Um 6h10 Uhr traten wir zum Marsch an über Le Cateau,
Pommerieuse in ein Wäldchen. Besichtigung des I. Bataillons
durch den Divisions- und Brigadekommandeur. Anschließend
fand eine Waldgefechtsübung statt. Auch die Feldküchen
waren zugegen. Um ½2 Uhr wurde das Essen aus-
gegeben. Eine Stunde später rückten wir wieder in
unsere Quartiere ab, die wir in 2½ Stunden erreichten.
Aus dem „Central-Volksblatt“ erfuhr ich den Helden-
tod von W. Nuttebaum, eine Karte meldete mir
daß auch H. Koch gefallen sei.
20. März.
Scharfschießen in Le Cateau: 6, 3, 4.
Man munkelte in den letzten Tagen schon mal wieder
etwas von Abrücken. Wahrscheinlich, um den Beweis zu liefern,
daß das Gerücht falsch sei, mußten am 21. sämtliche Patronen
abgegeben werden.
23. März.
Vormittags hatten wir Unterricht über das Verhalten während
der Bahnfahrt. Nachher wurde es offiziel angesagt, daß vom
Mittag ab das Bataillon marschbereit sein müßte. Nachdem
wir vom Essen ins Quartier kamen, wurde trotzdem erst in
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Le Cateau zum Scharfschießen. Ich schoß: 5, 6, 6, 2, 7.
16. März.
7 Uhr Abmarsch zu eine Regimentsübung, Rückkehr
erfolgte erst gegen 1h20 Uhr mittags. Während des Übung
wurde die Truppe von dem Korpskommandeur v. Falken-
hayn, dem Divisionär v. Dörrer, dem Brigadier v. Schönfeld
und dem Regimentskommandeur befehligt.
18. März.
Um 6h10 Uhr traten wir zum Marsch an über Le Cateau,
Pommerieuse in ein Wäldchen. Besichtigung des I. Bataillons
durch den Divisions- und Brigadekommandeur. Anschließend
fand eine Waldgefechtsübung statt. Auch die Feldküchen
waren zugegen. Um ½2 Uhr wurde das Essen aus-
gegeben. Eine Stunde später rückten wir wieder in
unsere Quartiere ab, die wir in 2½ Stunden erreichten.
–¼½„“
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Somme
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Story location Somme
- ID
- 17625 / 200503
- Contributor
- Alexandra Bloch Pfister
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- Western Front
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