Kriegstagebuch 2 von Infanterie-Leutnant Hans Altrogge aus Arnsberg, item 33
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und Zeltbahn gerollt und die übrigen Sachen gepackt.
Um 10.15 Uhr traten wir an, d. h. mindestens 10 Minuten vorher
standen wir schon fix und fertig. 5 Minuten später marschierten
wir ab. Nach einem dreistündigen Marsch waren
wir am Bahnhof in Nesle. Ehe wir einstiegen, wurde
das Essen ausgegeben. Um 3 Uhr stiegen wir in den Zug,
der um 4 Uhr abfuhr. Das Zug führte uns einen bekannten
Weg. Gar bald wußten wir, daß wir dieselbe Strecke zurückfuhren,
die wir 8 Tage vorher gefahren waren. In Bertry,
von wo wir abgefahren waren, hielt der Zug und tatsächlich
stiegen wir auch dort aus. Hier wurde nun bekannt gegeben,
das wir wieder in Troisvilles in unsern
alten Quartieren untergebracht würden.
V. Wieder in Troisvilles.
Vom 27. Februar bis zum 24. März 1916.
Jeder von uns bekam selbstverständlich wieder sein
altes Quartier. Familie Caron erwies sich äußerst liebenswürdig.
Der grand-père brachte uns sofort Papier und
Holz, um Feuer zu machen. Seine Schwiegertochter brachte
uns nach einigen Minuten einen guten Bohnenkaffee.
Sichtlich erfreut waren die beiden Buben, im Alter von 8-10
Jahren. Diese waren den ganzen Abend bei uns. Auch französische
Knaben lieben Schokolade und dergleichen.
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und Zeltbahn gerollt und die übrigen Sachen gepackt.
Um 10h15 Uhr traten wir an, d. h. mindestens 10 Minuten vor-
her standen wir schon fix und fertig. 5 Minuten später mar-
schierten wir ab. Nach einem dreistündigen Marsch waren
wir am Bahnhof in Nesle. Ehe wir einstiegen, wurde
das Essen ausgegeben. Um 3 Uhr stiegen wir in den Zug,
der um 4 Uhr abfuhr. Das Zug führte uns einen bekannten
Weg. Gar bald wußten wir, daß wir dieselbe Strecke zurück-
fuhren, die wir 8 Tage vorher gefahren waren. In Bertry,
von wo wir abgefahren waren, hielt der Zug und tat-
sächlich stiegen wir auch dort aus. Hier wurde nun be-
kannt gegeben, das wir wieder in Troisvilles in unsern
alten Quartieren untergebracht würden.
V. Wieder in Troisvilles.
Vom 27. Februar bis zum 24. März 1916.
Jeder von uns bekam selbstverständlich wieder sein
altes Quartier. Familie Caron erwies sich äußerst liebens-
würdig. Der grand-père brachte uns sofort Papier und
Holz, um Feuer zu machen. Seine Schwiegertochter brach-
te uns nach einigen Minuten einen guten Bohnenkaffee.
Sichtlich erfreut waren die beiden Buben, im Alter von 8-10
Jahren. Diese waren den ganzen Abend bei uns. Auch franzö-
sische Knaben lieben Schokolade und dergleichen.
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und Zeltbahn gerollt und die übrigen Sachen gepackt.
Um10h15 Uhr traten wir an, d. h. mindestens 10 Minuten vor-
her standen wir schon fix und fertig. 5 Minuten später mar-
schierten wir ab. Nach einem dreistündigen Marsch waren
wir am Bahnhof in Nesle. Ehe wir einstiegen, wurde
das Essen ausgegeben. Um 3 Uhr stiegen wir in den Zug,
der um 4 Uhr abfuhr. Das Zug führte uns einen bekannten
Weg. Gar bald wußten wir, daß wir dieselbe Strecke zurück-
fuhren, die wir 8 Tage vorher gefahren waren. In Bertry,
von wo wir abgefahren waren, hielt der Zug und tat-
sächlich stiegen wir auch dort aus. Hier wurde nun be-
kannt gegeben, das wir wieder in Troisvilles in unsern
alten Quartieren untergebracht würden.
V. Wieder in Troisvilles.
Vom 27. Februar bis zum 24. März 1916.
Jeder von uns bekam selbstverständlich wieder sein
altes Quartier. Familie Caron erwies sich äußerst liebens-
würdig. Der grand-père brachte uns sofort Papier und
Holz, um Feuer zu machen. Seine Schwiegertochter brach-
te uns nach einigen Minuten einen guten Bohnenkaffee.
Sichtlich erfreut waren die beiden Buben, im Alter von 8-10
jahren. Diese waren den ganzen Abend bei uns. Auch franzö-
siche Knaben lieben Schokolade und dergleichen.
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Somme
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- 17625 / 200500
- Contributor
- Alexandra Bloch Pfister
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- Western Front
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