Kriegstagebuch von Hans-Joachim Röhr aus Görlitz - Band 2, item 53
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S. 74
wie es hiess nach Bapaume. Das Geschütz selbst war, wie auf
dem Bilde ersichtlich, auf starkem stählernem Unterbau
montiert, dazu gehörten 2 Waggons mit Munition und die
Lokomotive. Eine starke Bedienungsmannschaft war vorhanden,
Foto
es mögen wohl cr. 60 Mann gewesen sein. Mittels eines Krahnes
wurden die schweren Geschosse in das Rohr geschoben, dann
das Geschütz gerichtet, fast spielend senkte und hob und drehte
sich das Rohr. Ein Beobachtungsflieger gehörte dazu und gab
Meldungen und leitete auch das Feuer. Beim Abschuss
stob ein mächtiger Blitz aus dem Rohr und eine gewaltige
Pulverdampfwolke, kein Wunder, dass es gut verstekt werden
musste um seinen Stand nicht zu verraten, umsomehr
als feindliche Flieger schon nach dem ersten Schuss auf Suche
waren, man erkannte also, welchen Wert der Feind auf
das Geschütz legte, welches ihm augenscheinlich sehr zur
Last viel. - Jeden Morgen und Abend feuerte dieser 21cm
seine 10-12 Granaten los.
S. 75
Am folgenden Tage konnten wir uns ein wenig umsehen,
schmerzlich empfanden wir, dass uns die Brotration gekürzt worden war,
statt dem üblichen Halben bekamen wir nur noch ein Drittel,
so kamen uns die Bohnen zu gute, aber noch fehlten Kartoffeln.
Diese entdeckte ich, als ich mit einem Kameraden im Orte umher
lief. Im Torweg eines Gutes stand ein Ctr. dieser pomme de
terre's, welcher einer Sanitätsfeldküche gehörten die im Hofe stand.
Schnell ward gesehen ob die Luft rein war, dann rauf auf
den Buckel, und mein Kamerad musste mir dann den
Rückzug decken. - Als ich nach 5 Minuten mit meiner kostbaren
Last ins Lager kam, verliess der Feldgendarm selbiges gerade
auf der anderen Seite. Es waren den Küchen etc. schon andere
Vorräte auf ähnliche Weise abhanden gekommen und der Hüter
der Gesetze sollte diese auffinden, diesmal war er zu früh
gekommen, - mag auch selten genug vorkommen - beim Gewehr
natürlich grosses Halloh und sogleich gings ans
Kartoffelschälen, eine Stunde später war die Mahlzeit fertig und das
"Spachteln" konnte beginnen, wir erhielten aber dazu noch
durch einen Vizefeldwebel Verstärkung. - Was mag aber
der Küchenbulle der Santätskompagnie geflucht haben, als er
den Raub entdeckte. Im Orte selbst waren nur noch
einige männliche Zivilisten und gefangene Engländer, welche
im Pionierpark arbeiten mussten, denn jede Nacht
kamen Züge mit Munition und Schanzwerkzeugen, die
bei Tagesanbruch alle wohlversteckt sein mussten.
Eine recht angenehme Abwechslung hatten wir insofern, als
in nur halbstündiger Entfernung ein Kanal war, welcher
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S. 74
wie es hiess nach Bapaume. Das Geschütz selbst war, wie auf
dem Bilde ersichtlich, auf starkem stählernem Unterbau
montiert, dazu gehörten 2 Waggons mit Munitionen und die
Lokomotive. Eine starke Bedienungsmannschaft war vorhanden,
Foto
es mögen wohl cr. 60 Mann gewesen sein. Mittels eines Krahnes
wurden die schweren Geschosse in das Rohr geschoben, dann
das Geschütz gerichtet, fast spielend senkte und hob und drehte
sich das Rohr. Ein Beobachtungsflieger gehörte dazu und gab
Meldungen und leitete auch das Feuer. Beim Abschuss
stob ein mächtiger Blitz aus dem Rohr und eine gewaltige
Pulverdampfwolke, kein Wunder, dass es gut verstekt werden
musste um seinen Stand nicht zu verraten, umsomehr
als feindliche Flieger schon nach dem ersten Schuss auf Suche
waren, man erkannte also, welchen Wert der Feind auf
das Geschütz legte, welches ihm augenscheinlich sehr zur
Last viel. - Jeden Morgen und Abend feuerten dieser 21cm
seine 10-12 Granaten los.
S. 75
Am folgenden Tage konnten wir uns ein wenig umsehen,
schmerzlich empfanden wir, dass uns die Brotration gekürzt worden war,
statt dem üblichen Halben bekamen wir nur noch ein Drittel,
so kamen uns die Bohnen zu gute, aber noch fehlten Kartoffeln.
Diese entdeckte ich, als ich mit einem Kameraden im Orte umher
lief. Im Torweg eines Gutes stand ein Ctr. dieser pomme de
terre's, welcher einer Sanitätsfeldküche gehörten die im Hofe stand.
Schnell ward gesehen ob die Luft rein war, dann rauf auf
den Buckel, und mein Kamerad musste mir dann den
Rückzug decken. - Als ich nach 5 Minuten mit meiner kostbaren
Last ins Lager kam, verliess der Feldgendarm selbiges gerade
auf der anderen Seite. Es waren den Küchen etc. schon andere
Vorräte auf ähnliche Weise abhanden gekommen und der Hüter
der Gesetze sollte diese auffinden, diesmal war er zu früh
gekommen, - mag auch selten genug vorkommen - beim Gewehr
natürlich grosses Halloh und soglich gings ans
Kartoffelschälen, eine Stunde später war die Mahlzeit fertig und das
"Spachteln" konnte beginnen, wir erhielten aber dazu noch
durch einen Vizefeldwebel Verstärkung. - Was mag aber
der Küchenbulle der Santätskompagnie geflucht haben, als er
den Raub entdeckte. Im Orte selbst waren nur noch
einige männliche Zivilisten und gefangene Engländer, welche
im Pionierpark arbeiten mussten, denn jede Nacht
kamen Züge mit Munition und Schanzwerkzeugen, die
bei Tagesanbruch alle wohlversteckt sein mussten.
Eine recht angenehme Abwechslung hatten wir insofern, als
in nur halbstündiger Entfernung ein Kanal war, welcher
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S. 74
wie es hiess nach Bapaume. Das Geschütz selbst war, wie auf
dem Bilde ersichtlich, auf starken stählernem Unterbau
montiert, dazu gehörten 2 Waggons mit Munitionen und die
Ladmotiere. Eine starke Bedienungsmannschaft war vorhanden.
Foto
es mögen wohl cr. 60 Mann gewesen sein. Mittels eines Krahnes
wurden die schweren Geschosse in das Rohr geschoben, dann
das Geschütz gerichtet, fast spielend senkte und hob und ehrebte
sich das Rohr. Ein Beobachtungsflieger gehörte dazu und gab
Meldungen und leitete auch das Feuer. Beim Abschuss
stob ein mächtiger Blitz aus dem Rohr und eine gewaltige
Pulverdampfwolke, kein Wunder, dass es gut verstekt werden
musste um seinen Stand nicht zu verraten, umsomehr
als feindliche Flieger schon nach dem ersten Schuss auf Suche
waren, man erkannte also, welchen Wert der Feind auf
das Geschütz legte, welches ihm augenscheinlich sehr zur
Last viel. - Jeden Morgen und Abend feuerten dieser 21cm
seine 10-12 Granaten los.
S. 75
Am folgenden Tage konnten wir uns ein wenig umsehen,
schmerzlich empfanden wir, dass uns die Brotration gekürzt worden war,
statt dem üblichen Halben bekamen wir nur noch ein Drittel,
so kamen uns die Bohnen zu gute, aber noch fehlten Kartoffeln.
Diese entdeckte ich, als ich mit einem Kameraden im Orte umher
lief. Im Torweg eines Gutes stand ein Etr. dieser pomme de
terre's, welcher einer Sanitätsfeldküche gehörten die im Hofe stand.
Schnell war gesehen ob die Luft rein war, dann rauf auf
den Buckel, und mein Kamerad musste nur dumm den
Rückzug decken. - Als ich nach 5 Minuten mit meiner kostbaren
Last ins Lager kam, verliess der Feldgandarm selbiges gerade
auf der anderen Seite. Es waren den Küchen etc. schon andere
Vorräte auf ähnliche Weise abhanden gekommen und der Hüter
der Gesetze sollte diese auffinden, diesmal war er zu früh
gekommen, - mag auch selten genug vorkommen - beim Gewehr
natürlich grosses Halloh und soglich gings ans
Kartoffelschälen, eine Stunde später war die Mahlzeit fertig und das
"Spachteln" konnte bgeinnen, wir erhielten aber dazu noch
durch einen Vizefeldwebel Verstärkung. - Was mag aber
der Küchenbulle der Santätskompagnie geflucht haben, als er
den Raub entdeckte. Im Orte selbst waren nur noch
einige männliche Zivilisten und gefangene Engländer, welche
im Pionierpark arbeiten mussten, denn jede Nacht
kamen Züge mit Munition und Schanzwerkzeugen, die
bei Tagesanbruch alle wohlversteckt sein mussten.
Eine recht angenehme Abwechslung hatten wir insofern, als
in nur halbstündigen Entfernung ein Kanal war, welcher
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S. 74
wie es hiess nach Bapaume. Das Geschütz selbst war, wie auf
dem Bilde ersichtlich, auf starken stählernem Unterbau
montiert, dazu gehörten 2 Waggons mit Munitionen und die
Ladmotiere. Eine starke Bedienungsmannschaft war vorhanden.
Foto
es mögen wohl cr. 60 Mann gewesen sein. Mittels eines Krahnes
wurden die schweren Geschosse in das Rohr geschoben, dann
das Geschütz gerichtet, fast spielend senkte und hob und ehrebte
sich das Rohr. Ein Beobachtungsflieger gehörte dazu und gab
Meldungen und leitete auch das Feuer. Beim Abschuss
stob ein mächtiger Blitz aus dem Rohr und eine gewaltige
Pulverdampfwolke, kein WUnder, dass es gut verstekt werden
musste um seinen Stand nicht zu verraten, umsomehr
als feindliche Flieger schon nach dem ersten Schuss auf Suche
waren, man erkannte also, welchen Wert der Feind auf
das Geschütz legte, welches ihm augenscheinlich sehr zur
Last viel. - Jeden Morgen und Abend feuerten dieser 21cm
seine 10-12 Granaten los.
S. 75
Am folgenden Tage konnten wir uns ein wenig umsehen,
schmerzlich empfanden wir, dass uns die Brotration gekürzt worden war,
statt dem üblichen Halben bekamen wir nur noch ein Drittel,
so kamen uns die Bohnen zu gute, aber noch fehlten Kartoffeln.
Diese entdeckte ich, als ich mit einem Kameraden im Orte umher
lief. Im Torweg eines Gutes stand ein Etr. dieser pomme de
terre's, welcher einer Sanitätsfeldküche gehörten die im Hofe stand.
Schnell war gesehen ob die Luft rein war, dann rauf auf
den Buckel, und mein Kamerad musste nur dumm den
Rückzug decken. - Als ich nach 5 Minuten mit meiner kostbaren
Last ins Lager kam, verliess der Feldgandarm selbiges gerade
auf der anderen Seite. Es waren den Küchen etc. schon andere
Vorräte auf ähnliche Weise abhanden gekommen und der Hüter
der Gesetze sollte diese auffinden, diesmal war er zu früh
gekommen, - mag auch selten genug vorkommen - beim Gewehr
natürlich grosses Halloh und soglich gings ans
Kartoffelschälen, eine Stunde später war die Mahlzeit fertig und das
"Spachteln" konnte bgeinnen, wir erhielten aber dazu noch
durch einen Vizefeldwebel Verstärkung. - Was mag aber
der Küchenbulle der Santätskompagnie geflucht haben, als er
den Raub entdeckte. Im Orte selbst waren nur noch
einige männliche Zivilisten und gefangene Engländer, welche
im Pionierpark arbeiten mussten, denn jede Nacht
kamen Züge mit Munition und Schanzwerkzeugen, die
bei Tagesanbruch alle wohlversteckt sein mussten.
Eine recht angenehme Abwechslung hatten wir insofern, als
in nur halbstündigen Entfernung ein Kanal war, welcher
-
S. 74
wie es hiess nach bapaume. Das Geschütz selbst war, wie auf
dem Bilde ersichtlich, auf starken stählernem Unterbau
montiert, dazu gehörten 2 Waggons mit Munitionen und die
Ladmotiere. Eine starke Bedienungsmannschaft war vorhanden.
Foto
es mögen wohl cr. 60 Mann gewesen sein. Mittels eines Krahnes
wurden die schweren Geschosse in das Rohr geschoben, dann
das Geschütz gerichtet, fast spielend senkte und hob und ehrebte
sich das Rohr. Ein Beobachtungsflieger gehörte dazu und gab
Meldungen und leitete auch das Feuer. Beim Abschuss
stob ein mächtiger Blitz aus dem Rohr und eine gewaltige
Pulverdampfwolke, kein WUnder, dass es gut verstekt werden
musste um seinen Stand nicht zu verraten, umsomehr
als feindliche Flieger schon nach dem ersten Schuss auf Suche
waren, man erkannte also, welchen Wert der Feind auf
das Geschütz legte, welches ihm augenscheinlich sehr zur
Last viel. - Jeden Morgen und Abend feuerten dieser 21cm
seine 10-12 Granaten los.
S. 75
Am folgenden Tage konnten wir uns ein wenig umsehen,
schmerzlich empfanden wir, dass uns die Brotration gekürzt worden war,
statt dem üblichen Halben bekamen wir nur noch ein Drittel,
so kamen uns die Bohnen zu gute, aber noch fehlten Kartoffeln.
Diese entdeckte ich, als ich mit einem Kameraden im Orte umher
lief. Im Torweg eines Gutes stand ein Etr. dieser pomme de
terre's, welcher einer Sanitätsfeldküche gehörten die im Hofe stand.
Schnell war gesehen ob die Luft rein war, dann rauf auf
den Buckel, und mein Kamerad musste nur dumm den
Rückzug decken. - Als ich nach 5 Minuten mit meiner kostbaren
Last ins Lager kam, verliess der Feldgandarm selbiges gerade
auf der anderen Seite. Es waren den Küchen etc. schon andere
Vorräte auf ähnliche Weise abhanden gekommen und der Hüter
der Gesetze sollte diese auffinden, diesmal war er zu früh
gekommen, - mag auch selten genug vorkommen - beim Gewehr
natürlich grosses Halloh und soglich gings ans
Kartoffelschälen, eine Stunde später war die Mahlzeit fertig und das
"Spachteln" konnte bgeinnen, wir erhielten aber dazu noch
durch einen Vizefeldwebel Verstärkung. - Was mag aber
der Küchenbulle der Santätskompagnie geflucht haben, als er
den Raub entdeckte. Im Orte selbst waren nur noch
einige männliche Zivilisten und gefangene Engländer, welche
im Pionierpark arbeiten mussten, denn jede Nacht
kamen Züge mit Munition und Schanzwerkzeugen, die
bei Tagesanbruch alle wohlversteckt sein mussten.
Eine recht angenehme Abwechslung hatten wir insofern, als
in nur halbstündigen Entfernung ein Kanal war, welcher
-
S. 74
wie es hiess nach bapaume. Das Geschütz selbst war, wie auf
dem Bilde ersichtlich, auf starken stählernem Unterbau
montiert, dazu gehörten 2 Waggons mit Munitionen und die
Ladmotiere. Eine starke Bedienungsmannschaft war vorhanden.
Foto
es mögen wohl cr. 60 Mann gewesen sein. Mittels eines Krahnes
wurden die schweren Geschosse in das Rohr geschoben, dann
das Geschütz gerichtet, fast spielend senkte und hob und ehrebte
sich das Rohr. Ein Beobachtungsflieger gehörte dazu und gab
Meldungen und leitete auch das Feuer. Beim Abschuss
stob ein mächtiger Blitz aus dem Rohr und eine gewaltige
Pulverdampfwolke, kein WUnder, dass es gut verstekt werden
musste um seinen Stand nicht zu verraten, umsomehr
als feindliche Flieger schon nach dem ersten Schuss auf Suche
waren, man erkannte also, welchen Wert der Feind auf
das Geschütz legte, welches ihm augenscheinlich sehr zur
Last viel. - Jeden Morgen und Abend feuerten dieser 21cm
seine 10-12 Granaten los.
S. 75
Am folgenden Tage konnten wir uns ein wenig umsehen,
schmerzlich empfanden wir, dass uns die Brotration gekürzt worden war,
statt dem üblichen Halben bekamen wir nur noch ein Drittel,
so kamen uns die Bohnen zu gute, aber noch fehlten Kartoffeln.
Diese entdeckte ich, als ich mit einem Kameraden im Orte umher
lief. Im Torweg eines Gutes stand ein Etr. dieser pomme de
terre's, welcher einer Sanitätsfeldküche gehörten die im Hofe stand.
Schnell war gesehen ob die Luft rein war, dann rauf auf
den Buckel, und mein Kamerad musste nur dumm den
Rückzug decken. - Als ich nach 5 Minuten mit meiner kostbaren
Last ins Lager kam,
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S. 74
wie es hiess nach bapaume. Das Geschütz selbst war, wie auf
dem Bilde ersichtlich, auf starken stählernem Unterbau
montiert, dazu gehörten 2 Waggons mit Munitionen und die
Ladmotiere. Eine starke Bedienungsmannschaft war vorhanden.
Foto
es mögen wohl cr. 60 Mann gewesen sein. Mittels eines Krahnes
wurden die schweren Geschosse in das Rohr geschoben, dann
das Geschütz gerichtet, fast spielend senkte und hob und ehrebte
sich das Rohr. Ein Beobachtungsflieger gehörte dazu und gab
Meldungen und leitete auch das Feuer. Beim Abschuss
stob ein mächtiger Blitz aus dem Rohr und eine gewaltige
Pulverdampfwolke, kein WUnder, dass es gut verstekt werden
musste um seinen Stand nicht zu verraten, umsomehr
als feindliche Flieger schon nach dem ersten Schuss auf Suche
waren, man erkannte also, welchen Wert der Feind auf
das Geschütz legte, welches ihm augenscheinlich sehr zur
Last viel. - Jeden Morgen und Abend feuerten dieser 21cm
seine 10-12 Granaten los.
S. 75
Am folgenden Tage konnten wir uns ein wenig umsehen,
schmerzlich empfanden wir, dass uns die Brotration gekürzt worden war,
statt dem üblichen Halben bekamen wir nur noch ein Drittel,
so kamen uns die Bohnen zu gute, aber noch fehlten Kartoffeln.
Diese entdeckte ich, als ich mit einem Kameraden im Orte umher
lief. Im Torweg eines Gutes stand ein Etr. dieser pomme de
terre's, welcher einer Sanitätsfeldküche gehörten die im Hofe stand.
Schnell war gesehen ob die luft rein war, dann rauf auf
den Buckel, und mein Kamerad musste nur dumm den
Rückzug decken. - Als ich nach 5 Minuten mit meiner kostbaren
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Save description- 50.2912494||2.7777485000000297||||1
Schlacht von Arras
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Story location Schlacht von Arras
- ID
- 15872 / 168848
- Contributor
- Heike Knothe
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