Kriegstagebuch mit handgefertigten Zeichnungen von Rudolf Kämmerer, SM Hilfskreuzer "Berlin", item 50

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33. Wir gaben Euch, die ihr aus fremd. Staaten
in unsere hohe Bildungsstätte kamt;
die Früchte unserer eignen ersten Arbeit
und freuten uns, wenn Ihr viel mit Euch nahmt.


34. Auch war in 26 Herscherscharen
des edlen Kaiser Wilhelms höchstes Ziel
auf jeden Fall den Völkerfrieden wahren,
kostete es manchmal uns recht viel.

35. Doch was war unser Lohn
Mit haßerfüllten Blicken sah man uns Wachsen und Gedeihen.
Ihr saht Mißgunst, wo wir Freundschaft pflegen
und erntet befriedigt Hasens Ohren ein.


36. Der Zeitpunkt schien für Euch gekommen
Ein elender Zigeuer Staat
der selbst nicht einer Kugel wert
kam Euch gerade recht als Kamerad.


37. Nun denn, es sei´ sprach Majestät v. Schloss
Sie wollen des Krieges Schreckenmeer

Ich habe meine Pflicht getan;
Nun rede du mein tapfers Heer.


38. Die Wellen der Begeisterung schäumten
Solang uns Klio schreibt,
der Nord und Süden hats bewiesen
Was Treu vermag und Ewigkeit.


39. Wie eine Welt von Freuden
Schlug unser tapfers Volk bis heut;
Mit ehren wucht'chen Eisenfäusten
Hat es Euch deutschen Willen eingebläut.


40. Zwar ruht schon mancher unser Brüder
In Feindesland, vom Kampfe ausgeruht,
Doch die Vergeltung wird Euch kommen
Solang ein Gott noch lebt im Himmelreich.

41. Dann weh' dir hinterlistig Brittenvolk
Du trägst die Schuld an allem Leid
Wir werden nimmer ruhn noch rasten



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33. Wir gaben Euch, die ihr aus fremd. Staaten
in unsere hohe Bildungsstätte kamt;
die Früchte unserer eignen ersten Arbeit
und freuten uns, wenn Ihr viel mit Euch nahmt.


34. Auch war in 26 Herscherscharen
des edlen Kaiser Wilhelms höchstes Ziel
auf jeden Fall den Völkerfrieden wahren,
kostete es manchmal uns recht viel.

35. Doch was war unser Lohn
Mit haßerfüllten Blicken sah man uns Wachsen und Gedeihen.
Ihr saht Mißgunst, wo wir Freundschaft pflegen
und erntet befriedigt Hasens Ohren ein.


36. Der Zeitpunkt schien für Euch gekommen
Ein elender Zigeuer Staat
der selbst nicht einer Kugel wert
kam Euch gerade recht als Kamerad.


37. Nun denn, es sei´ sprach Majestät v. Schloss
Sie wollen des Krieges Schreckenmeer

Ich habe meine Pflicht getan;
Nun rede du mein tapfers Heer.


38. Die Wellen der Begeisterung schäumten
Solang uns Klio schreibt,
der Nord und Süden hats bewiesen
Was Treu vermag und Ewigkeit.


39. Wie eine Welt von Freuden
Schlug unser tapfers Volk bis heut;
Mit ehren wucht'chen Eisenfäusten
Hat es Euch deutschen Willen eingebläut.


40. Zwar ruht schon mancher unser Brüder
In Feindesland, vom Kampfe ausgeruht,
Doch die Vergeltung wird Euch kommen
Solang ein Gott noch lebt im Himmelreich.

41. Dann weh' dir hinterlistig Brittenvolk
Du trägst die Schuld an allem Leid
Wir werden nimmer ruhn noch rasten




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  • March 15, 2017 21:15:35 Rolf Kranz

    33. Wir gaben Euch, die ihr aus fremd. Staaten
    in unsere hohe Bildungsstätte kamt;
    die Früchte unserer eignen ersten Arbeit
    und freuten uns, wenn Ihr viel mit Euch nahmt.


    34. Auch war in 26 Herscherscharen
    des edlen Kaiser Wilhelms höchstes Ziel
    auf jeden Fall den Völkerfrieden wahren,
    kostete es manchmal uns recht viel.

    35. Doch was war unser Lohn
    Mit haßerfüllten Blicken sah man uns Wachsen und Gedeihen.
    Ihr saht Mißgunst, wo wir Freundschaft pflegen
    und erntet befriedigt Hasens Ohren ein.


    36. Der Zeitpunkt schien für Euch gekommen
    Ein elender Zigeuer Staat
    der selbst nicht einer Kugel wert
    kam Euch gerade recht als Kamerad.


    37. Nun denn, es sei´ sprach Majestät v. Schloss
    Sie wollen des Krieges Schreckenmeer

    Ich habe meine Pflicht getan;
    Nun rede du mein tapfers Heer.


    38. Die Wellen der Begeisterung schäumten
    Solang uns Klio schreibt,
    der Nord und Süden hats bewiesen
    Was Treu vermag und Ewigkeit.


    39. Wie eine Welt von Freuden
    Schlug unser tapfers Volk bis heut;
    Mit ehren wucht'chen Eisenfäusten
    Hat es Euch deutschen Willen eingebläut.


    40. Zwar ruht schon mancher unser Brüder
    In Feindesland, vom Kampfe ausgeruht,
    Doch die Vergeltung wird Euch kommen
    Solang ein Gott noch lebt im Himmelreich.

    41. Dann weh' dir hinterlistig Brittenvolk
    Du trägst die Schuld an allem Leid
    Wir werden nimmer ruhn noch rasten



  • January 17, 2017 16:48:00 Eva Anna Welles (AUT)

    33. Wir gaben Euch, die ihr aus fremd. Staaten
    in unsere hohe Bildungsstätte kamt;
    die Früchte unserer eignen ersten Arbeit
    und freuten uns, wenn Ihr viel mit Euch nahmt.

    34. Auch war in 26 Herscherscharen
    des edlen Kaiser Wilhelms höchstes Ziel
    auf jeden Fall den Völkerfrieden wahren,
    kostete es manchmal uns recht viel.

    35. Doch was war unser Lohn
    Mit haßerfüllten Blicken sah man uns Wachsen und Gedeihen.
    Ihr saht Mißgunst, wo wir Freundschaft pflegen
    und erntet befriedigt Hasens Ohren ein.

    36. Der Zeitpunkt schien für Euch gekommen
    Ein elender Zigeuer Staat
    der selbst nicht einer Kugel wert
    kam Euch gerade recht als Kamerad.

    37. Nun denn, es sei" sprach Majestät v. Schloss
    Sie wollen des Krieges Schreckenmeer


    Ich habe meine Pflicht getan;
    Nun rede du mein tapfers Heer.

    38. Die Wellen der Begeisterung schäumten
    Solang uns Klio schreibt,
    der Nord und Süden hats bewiesen
    Was Treu vermag und Ewigkeit.

    39. Wie eine Welt von Freuden
    Schlug unser tapfers Volk bis heut;
    Mit ehren wucht'chen Eisenfäusten
    Hat es Euch deutschen Willen eingebläut.

    40. Zwar ruht schon mancher unser Brüder
    In Feindesland, vom Kampfe ausgeruht,
    Doch die Vergeltung wird Euch kommen
    Solang ein Gott noch lebt im Himmelreich.

    41. Dann weh' dir hinterlistig Brittenvolk
    Du trägst die Schuld an allem Leid
    Wir werden nimmer ruhn noch rasten




  • January 17, 2017 16:41:09 Eva Anna Welles (AUT)

    33. Wir gaben Euch, die ihr aus fremd. Staaten
    in unsere hohe Bildungsstätte kamt;
    die Früchte unserer eignen ersten Arbeit
    und freuten uns, wenn Ihr viel mit Euch nahmt.

    34. Auch war in 26 Herscherscharen
    des edlen Kaiser Wilhelms höchstes Ziel
    auf jeden Fall den Völkerfrieden wahren,
    kostete es manchmal uns recht viel.

    35. Doch was war unser Lohn
    Mit haßerfüllten Blicken sah man uns Wachsen und Gedeihen.
    Ihr saht Mißgunst, wo wir Freundschaft pflegen
    und erntet befriedigt Hasens Ohren ein.

    36. Der Zeitpunkt schien für Euch gekommen
    Ein elender Zigeuer Staat
    der selbst nicht einer Kugel wert
    kam Euch gerade recht als Kamerad.

    37. Nun denn, es sei" sprach Majestät v. Schloss
    Sie wollen des Krieges Schreckenmeer


    Ich habe meine Pflicht getan;
    Nun rede du mein tapfers Heer.



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