Kriegstagebuch 4 von Infanterie-Leutnant Hans Altrogge aus Arnsberg, item 64
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das war ein Heulen, Pfeifen, Sirren und Schwirren in der Luft. Die Beschießung dauerte ungefähr von
½ 3 bis 7 Uhr. Im Laufe des Vormittags beobachteten wir auf der uns gegenüberliegenden Höhe dauernd Franzosen, oft einzelne; oft sogar ganze Gruppen. Gegen Abend 10 Uhr feuerte Untffz. Schmidt einen Schuß ab. Als ich ihm entgegen laufen wollte, rief er mir zu: "Die Franzosen sind vor dem Drahtverhau!" Ich schoß rote Leuchtkugeln ab, Zeichen für Sperrfeuer. Sofort setze unsere Artillerie ein. Schon bei der 2. Leuchtkugel kam die erste Granate von unserer Artillerie an. Und nun setzte ein wahnsinniges Feuer ein. Das dauerte vielleicht 3/4 Stunden. Nachher beruhigte sich wieder alles. Ich legte nachher 3 Doppelposten ans (sic) Drahtverhau. Die Nacht verlief im großen und
ganzen ruhig.
21. April (Samstag)
Nachts um 3 Uhr kam Essen. die Graupen waren eiskalt und deshalb aß ich nur einige Löffel. Nach dem ich am Vormittag gefrühstückt hatte, legte ich
(Post: 1 Brief von Therese, 1 Karte von Rentsek, 1 Karte von Drepper, Zeitung)
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das war ein Heulen, Pfeifen, Sirren und Schwirren in der Luft. Die Beschießung dauerte ungefähr von
½ 3 bis 7 Uhr. Im laufe des Vormittags beobachteten wir auf der uns gegenüberliegenden Höhe dauernd Franzosen, oft einzelne; oft sogar ganze Gruppen. Gegen Abend 10 Uhr feuerte Untffz. Schmidt einen Schuß ab. Als ich ihm entgegen laufen wollte, rief er mir zu: "Die Franzosen sind vor dem Drahtverhau!" Ich schoß rote Leuchtkugeln ab, Zeichen für Sperrfeuer. Sofort setze unsere Atrtillerie ein. Schon bei der 2. Leuchtkugel kam die erste Granate von unserer Artillerie an. Und nun setzte ein wahnsinniges Feuer ein. Das dauerte vielleicht 3/4 Stunden. Nachher beruhigte sich wieder alles. Ich legte nachher 3 Doppelposten ans (sic) Drahtverhau. Die Nacht verlief im großen und
ganzen ruhig.
21. April (Samstag)
Nachts um 3 Uhr kam Essen. die Graupen waren eiskalt und deshalb aß ich nur einige Löffel. Nach dem ich am Vormittag gefrühstückt hatte, legte ich
(Post: 1 Brief von Therese, 1 Karte von Rentsek, 1 Karte von Drepper, Zeitung)
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das war ein Heulen, Pfeifen, Sirren und Schwirren in der Luft. Die Beschießung dauerte ungefähr von
½ 3 bis 7 Uhr. Im laufe des Vormittags beobachteten wir auf der uns gegenüberliegenden Höhe dauernd Franzosen, oft einzelne; oft sogar ganze Gruppen. Gegen Abend 10 Uhr feuerte Untffz. Schmidt einen Schuß ab. Als ich ihm entgegen laufen wollte, rief er mir zu: "Die Franzosen sind vor dem Drahtverhau!" Ich schoß rote Leuchtkugeln ab, Zeichen für Sperrfeuer. Sofort setze unsere Atrtillerie ein. Schon bei der 2. Leuchtkugel kam die erste Granate von unserer Artillerie an. Und nun setzte ein wahnsinniges Feuer ein. Das dauerte vielleicht 3/4 Stunden. Nachher beruhigte sich wieder alles. Ich legte nachher 3 Doppelposten ans (sic) Drahtverhau. Die Nacht verlief im großen und
ganzen ruhig.
21. April (Samstag)
Nachts um 3 Uhr kam essen. die G..u-
zen waren eiskalt und deshalb aß ich
nur einige Löffel. Nach dem ich am
Vormittag gefrühstückt hatte, legte ich
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das war ein Heulen, scharfen Schüssen
und Schwirren in der Luft. Die
Beschießung dauerte ungefähr von
172 3 bis 7 Uhr. Im laufe des Vor-
mittags beobachteten wir auf
der uns gegenüberliegenden
Höhe sau.. Franzosen, oft
einzeln; oft sogar ganz
Gruppen. Gegen Abend 10 Uhr
feuerte ... Schmidt einen
Schuss ab. Als ich ihnen entgegen
laufen wollte, rief er mir zu;
"Die Franzosen sind vor dem ...
...!" Ich schoß rote Leuchtkugeln
ab, Zeichen für ...feuer. Sofort
setzen unsere Atrtillerien ein. Schon
bei der 2. Leuchtkugel kam die erst
Granat von unserer Artillerie
an. und nun setzte ein wahnsinni-
ger Lärm ein. Der dauerte ...
3/4 Stunde. Nachher beruhigte sich
wieder alles. Ich legte nachher
3 ... a...
Die Nacht verlief im großen und
ganzen ruhig.
21. April (Samstag)
Nachts um 3 Uhr kam essen. die G..u-
zen waren eiskalt und deshalb aß ich
nur einige Löffel. Nach dem ich am
Vormittag gefrühstückt hatte, legte ich
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das war ein Heulen, scharfen Schüssen
und Schwirren in der Luft. Die
Beschießung dauerte ungefähr von
172 3 bis 7 Uhr. Im laufe des Vor-
mittags beobachteten wir auf
der uns gegenüberliegenden
Höhe sau.. Franzosen, oft
einzeln; oft sogar ganz
Gruppen. Gegen Abend 10 Uhr
feuerte ... Schmidt einen
Schuss ab. Als ich ihnen entgegen
laufen wollte, rief er mir zu;
"Die Franzosen sind vor dem ...
...!" Ich schoß rote Leuchtkugeln
ab, Zeichen für ...feuer. Sofort
setzen unsere Atrtillerien ein. Schon
bei der 2. Leuchtkugel kam die erst
Granat von unserer Artillerie
an. und nun setzte ein wahnsinni-
ger Lärm ein. Der dauerte ...
3/4 Stunde. Nachher beruhigte sich
wieder alles. Ich legte nachher
3 ... a...
Die Nacht verlief im großen und
ganzen ruhig.
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das war ein Heulen, scharfen Schüssen
und Schwirren in der Luft. Die
Beschießung dauerte ungefähr von
172 3 bis 7 Uhr. Im laufe des Vor-
mittags beobachteten wir auf
der uns gegenüberliegenden
Höhe sau.. Franzosen, oft
einzeln; oft sogar ganz
Gruppen. Gegen Abend 10 Uhr
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- 17632 / 201182
- Contributor
- Alexandra Bloch Pfister
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