Kriegstagebuch 4 von Infanterie-Leutnant Hans Altrogge aus Arnsberg, item 63

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zu  besetzen . Ein Führer wurde mir mitgegeben, der aber den Graben garnicht  fand, so daß ich ihn selbst suchen mußte. Der Abschnitt war sehr breit, ungefähr 250 m. Ich besetzte den Graben mit  Doppelposten.  Als ich damit fertig war, war es bereits hell geworden.  Hier dachte ich  erst mal über den Graben selbst nach. Das nannte sich nun Siegfriedstellung.  Kein Unterstand, kein Stollen! Der Graben war sehr breit, aber überall stand Wasser, so daß der Graben garnicht passierbar war. Ich hatte mir die Siegfriedstellung, die Uneinnehmbare, von der so viel geredet und geschrieben worden war, doch ein klein wenig anders vorgestellt. Nun begann die Arbeit. Ich baute mir ein schon angefangenes Fuchsloch weiter aus. Dann setzte ich mich hinein, um ein wenig zu schlafen, aber das dauerte nicht lange. Schon bald begann die franz. Artillerie unsern Graben zu beharken, und zwar nicht so knapp. Die Erde wackelte über einem, und Granatsplitter und Klamotten sausten überall herum. Am meisten hatte unser linker Flügel, der 16. M.G.St. 24. darunter zu leiden. Der Drahtverhau war an der Stelle stark beschädigt.


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zu  besetzen . Ein Führer wurde mir mitgegeben, der aber den Graben garnicht  fand, so daß ich ihn selbst suchen mußte. Der Abschnitt war sehr breit, ungefähr 250 m. Ich besetzte den Graben mit  Doppelposten.  Als ich damit fertig war, war es bereits hell geworden.  Hier dachte ich  erst mal über den Graben selbst nach. Das nannte sich nun Siegfriedstellung.  Kein Unterstand, kein Stollen! Der Graben war sehr breit, aber überall stand Wasser, so daß der Graben garnicht passierbar war. Ich hatte mir die Siegfriedstellung, die Uneinnehmbare, von der so viel geredet und geschrieben worden war, doch ein klein wenig anders vorgestellt. Nun begann die Arbeit. Ich baute mir ein schon angefangenes Fuchsloch weiter aus. Dann setzte ich mich hinein, um ein wenig zu schlafen, aber das dauerte nicht lange. Schon bald begann die franz. Artillerie unsern Graben zu beharken, und zwar nicht so knapp. Die Erde wackelte über einem, und Granatsplitter und Klamotten sausten überall herum. Am meisten hatte unser linker Flügel, der 16. M.G.St. 24. darunter zu leiden. Der Drahtverhau war an der Stelle stark beschädigt.



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  • May 20, 2017 18:43:13 Beate Jochem

    zu  besetzen . Ein Führer wurde mir mitgegeben, der aber den Graben garnicht  fand, so daß ich ihn selbst suchen mußte. Der Abschnitt war sehr breit, ungefähr 250 m. Ich besetzte den Graben mit  Doppelposten.  Als ich damit fertig war, war es bereits hell geworden.  Hier dachte ich  erst mal über den Graben selbst nach. Das nannte sich nun Siegfriedstellung.  Kein Unterstand, kein Stollen! Der Graben war sehr breit, aber überall stand Wasser, so daß der Graben garnicht passierbar war. Ich hatte mir die Siegfriedstellung, die Uneinnehmbare, von der so viel geredet und geschrieben worden war, doch ein klein wenig anders vorgestellt. Nun begann die Arbeit. Ich baute mir ein schon angefangenes Fuchsloch weiter aus. Dann setzte ich mich hinein, um ein wenig zu schlafen, aber das dauerte nicht lange. Schon bald begann die franz. Artillerie unsern Graben zu beharken, und zwar nicht so knapp. Die Erde wackelte über einem, und Granatsplitter und Klamotten sausten überall herum. Am meisten hatte unser linker Flügel, der 16. M.G.St. 24. darunter zu leiden. Der Drahtverhau war an der Stelle stark beschädigt.


  • May 20, 2017 18:41:21 Beate Jochem

    zu  besetzen . Ein Führer wurde mir mitgegeben, der aber den Graben garnicht  fand, so daß ich ihn selbst suchen mußte. Der Abschnitt war sehr breit, ungefähr 250 m. Ich besetzte den Graben mit  Doppelposten.  Als ich damit fertig war, war es bereits hell geworden.  Hier dachte ich  erst mal über den Graben selbst nach. Das nannte sich nun Siegfriedstellung.  Kein Unterstand, kein Stollen! Der Graben war sehr breit, aber überall stand Wasser, so daß der Graben garnicht passierbar war. Ich hatte mir die Siegfriedstellung, die Uneinnehmbare, von der so viel geredet und geschrieben worden war, doch ein klein wenig anders vorgestellt. Nun begann die Arbeit. Ich baute mir ein schon angefangenes Fuchsloch weiter aus. Dann setzte ich mich hinein, um ein wenig zu schlafen, aber das dauerte nicht lange. Schon bald begann die franz. Artillerie unsern Graben zu beharken, und zwar nicht so knapp. Die Erde wackelte über einem, und Granatsplitter und Klamotten sausten überall herum.



  • May 20, 2017 18:32:02 Beate Jochem

    zu  besetzen . Ein Führer wurde mir mitgegeben, der aber den Graben garnicht  fand, so daß ich ihn selbst suchen mußte. Der Abschnitt war sehr breit, ungefähr 250 m. Ich besetzte den Graben mit  Doppelposten.  Als ich damit fertig war, war es bereits hell geworden.  Hier dachte ich  erst mal über den Graben selbst nach. Das nannte sich nun Siegfriedstellung.  



  • May 20, 2017 18:30:05 Beate Jochem

    zu  besetzen . Ein Führer wurde mir mitgegeben, der aber den Graben garnicht  fand, so daß ich ihn selbst suchen mußte. Der Abschnitt war sehr breit, ungefähr 250 m. Ich besetzte den Graben mit  Doppelposten.  Als ich damit fertig war, war es bereits hell geworden.  Hier dachte ich  .....mal  über den

    Graben selbst nach. das nannte

    sich nun Ver.... stellung. 



  • May 8, 2017 11:14:06 Irina Mastan

    zu  bestzen  Ein Führer wird mir

    mitgegeben, der aber den Graben

    garnicht  fand, so daß ich ihn selbst

    suchen mußte. der  ab.....t  war

    sehr breit ungefähr 250 m. Ich

    bestzte den Graben mit

     do....ßen. Als ich damit fertig war,

    war es bereits hell geworden.

     H...  dachte ich  .....mal  über den

    Graben selbst nach. das nannte

    sich nun Ver.... stellung. 



  • May 8, 2017 11:12:51 Irina Mastan

    zu  bestzen  Ein Führer wird mir

    mitgegeben, der aber den Graben

    garnicht  fand, so daß ich ihn selbst

    suchen mußte. der  ab.....t  war

    sehr breit ungefähr 250 m. Ich

    bestzte den Graben mit

     do....ßen. Als ich damit fertig war,

    war es bereits hell geworden.

     H...  dachte ich  .....mal  über den

    Graben selbst nach. das nannte

    sich nun Ver.... stellung.



  • May 8, 2017 11:10:17 Irina Mastan

    zu  bestzen  Ein Führer wird mir

    mitgegeben, der aber den Graben

    garnicht  fand, so daß ich ihn selbst

    suchen mußte. der  ab.....t  war

    sehr breit ungefähr 250 m. Ich

    bestzte den Graben mit

     do....ßen. Als ich damit fertig war,

    war es bereits hell geworden.

     H...  dachte ich  .....mal  über den

    Graben selbst nach. das nannte

    sich



  • May 8, 2017 11:06:12 Irina Mastan

    zu  .........  Ein Führer wird mir

    mitgegeben, der aber den Graben

     ga....  fand, so daß ich ihn selbst

    suchen mußte. der  ab.....t  war

    sehr breit ungefähr 250 m. Ich

    bestzte den Graben mit

     do....ßen. Als ich damit fertig war,

    war es bereits hell geworden.

     H...  dachte ich  .....mal  über den

    Graben selbst nach. das nannte

    sich



  • May 8, 2017 10:52:44 Irina Mastan

    zu  .........  Ein Führer wird mir

    mitgegeben, der aber den graben

     ga....  fand, so daß ich ihn selbst

    suchen mußte. der



  • May 8, 2017 10:52:38 Irina Mastan

    zu  .........  Ein Führer wird mir

    mitgegeben, der aber den graben

    ga.... fand, so daß ich ihn selbst

    suchen mußte. der



  • May 8, 2017 10:51:26 Irina Mastan

    zu  .........  Ein Führer wird mir

    mitgegeben, der aber den graben



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    17632 / 201181
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    Contributor
    Alexandra Bloch Pfister
    License
    http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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