Privatdruck von Gedichten , item 30

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 item 30 


                         Den 11. April 1916 (im Felde).


                 Traum.


Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen

Und habe dem Bächlein gelauscht,

Sein Sing-Sang, sein murmelndes Regen,

Sein Wasser, das hat mich berauscht.


Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen,

Und habe an Rosen gedacht,

Die hab´ ich auf ´träumten Wegen

Feinsliebchen mein gebracht.


Ich hatte manch zierliches Blümlein gepflücket,

Und knüpfte ein prächtiges Band,

Und war zu dem Mädel entrücket,

Zur Heimat, zum sonnigen Land.


Da gab ich viel hundert, viel Tausende Küsse,

Ich weiß nicht, ich weiß nicht mehr, wem? -

Erwache und grüße, grüße

Das Mädel hold und schön.


                                27



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 item 30 


                         Den 11. April 1916 (im Felde).


                 Traum.


Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen

Und habe dem Bächlein gelauscht,

Sein Sing-Sang, sein murmelndes Regen,

Sein Wasser, das hat mich berauscht.


Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen,

Und habe an Rosen gedacht,

Die hab´ ich auf ´träumten Wegen

Feinsliebchen mein gebracht.


Ich hatte manch zierliches Blümlein gepflücket,

Und knüpfte ein prächtiges Band,

Und war zu dem Mädel entrücket,

Zur Heimat, zum sonnigen Land.


Da gab ich viel hundert, viel Tausende Küsse,

Ich weiß nicht, ich weiß nicht mehr, wem? -

Erwache und grüße, grüße

Das Mädel hold und schön.


                                27




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  • August 2, 2018 20:35:44 Beate Jochem

     item 30 


                             Den 11. April 1916 (im Felde).


                     Traum.


    Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen

    Und habe dem Bächlein gelauscht,

    Sein Sing-Sang, sein murmelndes Regen,

    Sein Wasser, das hat mich berauscht.


    Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen,

    Und habe an Rosen gedacht,

    Die hab´ ich auf ´träumten Wegen

    Feinsliebchen mein gebracht.


    Ich hatte manch zierliches Blümlein gepflücket,

    Und knüpfte ein prächtiges Band,

    Und war zu dem Mädel entrücket,

    Zur Heimat, zum sonnigen Land.


    Da gab ich viel hundert, viel Tausende Küsse,

    Ich weiß nicht, ich weiß nicht mehr, wem? -

    Erwache und grüße, grüße

    Das Mädel hold und schön.


                                    27



  • August 2, 2018 20:33:13 Beate Jochem

     item 30 


                             Den 11. April 1916 (im Felde).


                     Traum.


    Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen

    Und habe dem Bächlein gelauscht,

    Sein Sing-Sang, sein murmelndes Regen,

    Sein Wasser, das hat mich berauscht.


    Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen,

    Und habe an Rosen gedacht,

    Die hab´ ich auf ´träumten Wegen

    Feinsliebchen mein gebracht.


    Ich hatte manch zierliches Blümlein gepflücket,

    Und knüpfte ein prächtiges Band,

    Und war zu dem Mädel entrücket,

    Zur Heimat, zum sonnigen Land.


    Da gab ich viel hundert, viel Tausende Küsse,

    Ich weiß nicht, ich weiß nicht mehr, wem? -

    Erwache und grüße, grüße

    Das Mädel hold und schön.




  • August 2, 2018 20:31:26 Beate Jochem

     item 30 


                             Den 11. April 1916 (im Felde).


    Traum.


    Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen

    Und habe dem Bächlein gelauscht,

    Sein Sing-Sang, sein murmelndes Regen,

    Sein Wasser, das hat mich berauscht.


    Am sandigen Ufer, da bin ich gelegen,

    Und habe an Rosen gedacht,

    Die hab´ ich auf ´träumten Wegen

    Feinsliebchen mein gebracht.


    Ich hatte manch zierliches Blümlein gepflücket,

    Und knüpfte ein prächtiges Band,

    Und war zu dem Mädel entrücket,

    Zur Heimat, zum sonnigen Land.


    Da gab ich viel hundert, viel Tausende Küsse,

    Ich weiß nicht, ich weiß nicht mehr, wem? - ,grüße

    Das Mädelhold und schön.

    Erwache und grüße



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    779 / 12322
    Source
    http://europeana1914-1918.eu/...
    Contributor
    Dr. Dieter Eisele
    License
    http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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