Johann Geerkens Briefwechsel mit seiner Frau bis zu seinem Tod, item 25
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Neuenlande den 13 Dez. 1905
Geliebte Christiane.
Das Schicksal zwingt mich einmal
dazu, daß ich immer fern von dir
weilen muß, aber einen Fusz, es ist
stets in deiner lieben Nähe. Du bist
der Mittelpiunkt aller meiner Gedan-
ken und Gefühle geworden, und wo
ich auch weile, umschwebt mich dein
süßes Licht. Es ist mir nicht möglich
hier in warste Worte zu kleiden,
was ich heute für Dich empfinde,
und welche süßen Wünsche ich für
dich zum Himmel sende. Ich will
Dir nur wiederholt beteuer, daß
ich dich unrus schrecklich liebe, und
daß ich dir alles Gute und Schöne
wünsche, den reichsten Segen des
Himmels, stete Gesundheit,
Seitenwechsel
reichstes Lebensglück und langes
Leben. Möchten alle deine Lebenswege
nur von Freude und Glück umgeben
sein, und möchten Sorge und Kummer
ewig deinem guten Herzen fernn
bleiben. Meine Pflicht ist es hiefür
dich glücklich zu machen, so viel es
in meinem Kräften steht, und
ich gelobe dir hiermit, diese süße
Pflicht will ich erfüllen mit aller
Aufopferung und Hingabe.
Hoffentlich wird dir dieser Brief
sehr viele Freude machen wie er
mich verleßt. Ich bitte dich nimm
ihn freunlich an und lasse ihn dir
als
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Neuenlande den 13 Dez. 1905
Geliebte Christiane.
Das Schicksal zwingt mich einmal
dazu, daß ich immer fern von dir
weilen muß, aber einen Fusz, es ist
stets in deiner lieben Nähe. Du bist
der Mittelpiunkt aller meiner Gedan-
ken und Gefühle geworden, und wo
ich auch weile, umschwebt mich dein
süßes Licht. Es ist mir nicht möglich
hier in warste Worte zu kleiden,
was ich heute für Dich empfinde,
und welche süßen Wünsche ich für
dich zum Himmel sende. Ich will
Dir nur wiederholt beteuer, daß
ich dich unrus schrecklich liebe, und
daß ich dir alles Gute und Schöne
wünsche, den reichsten Segen des
Himmels, stete Gesundheit,
Seitenwechsel
reichstes Lebensglück und langes
Leben. Möchten alle deine Lebenswege
nur von Freude und Glück umgeben
sein, und möchten Sorge und Kummer
ewig deinem guten Herzen fernn
bleiben. Meine Pflicht ist es hiefür
dich glücklich zu machen, so viel es
in meinem Kräften steht, und
ich gelobe dir hiermit, diese süße
Pflicht will ich erfüllen mit aller
Aufopferung und Hingabe.
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Neuenlande den 13 Dez. 1905
Geliebte Christiane.
Das Schicksal zwingt mich einmal
dazu, daß ich immer fern von dir
weilen muß, aber einen Fusz, es ist
stets in deiner lieben Nähe. Du bist
der Mittelpiunkt aller meiner Gedan-
ken und Gefühle geworden, und wo
ich auch weile, umschwebt mich dein
süßes Licht. Es ist mir nicht möglich
hier in warste Worte zu kleiden,
was ich heute für Dich empfinde,
und welche süßen Wünsche ich für
dich zum Himmel sende. Ich will
Dir nur wiederholt beteuer, daß
ich dich unrus schrecklich liebe, und
daß ich dir alles Gute und Schöne
wünsche, den reichsten Segen des
Himmels, stete Gesundheit,
Seitenwechsel
reichstes Lebensglück und langes
Leben. Möchten alle deine Lebenswege
nur von Freude und Glück umgeben
sein, und möchten Sorge und Kummer
ewig deinem guten Herzen fernn
bleiben. Meine Pflicht ist es hiefür
dich glücklich zu machen, so viel es
in meinem Kräften steht, und
ich gelobe dir hiermit, diese süße
Pflicht willich erfüllen mit aller
Auf
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Neuenlande den 13 Dez. 1905
Geliebte Christiane.
Das Schicksal zwingt mich einmal
dazu, daß ich immer fern von dir
weilen muß, aber einen Fusz, es ist
stets in deiner lieben Nähe. Du bist
der Mittelpiunkt aller meiner Gedan-
ken und Gefühle geworden, und wo
ich auch weile, umschwebt mich dein
süßes Licht. Es ist mir nicht möglich
hier in warste Worte zu kleiden,
was ich heute für Dich empfinde,
und welche süßen Wünsche ich für
dich zum Himmel sende. Ich will
Dir nur wiederholt beteuer, daß
ich dich unrus schrecklich liebe, und
daß ich dir alles Gute und Schöne
wünsche, den reichsten Segen des
Himmels, stete Gesundheit,
Seitenwechsel
reichstes Lebensglück und langes
Leben. Möchten alle deine Lebenswege
nur von Freude und Glück umgeben
sein, und möchten Sorge und Kummer
ewig deinem guten Herzen fernn
bleiben.
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Neuenlande den 13 Dez. 1905
Geliebte Christiane.
Das Schicksal zwingt mich einmal
dazu, daß ich immer fern von dir
weilen muß, aber einen Fusz, es ist
stets in deiner lieben Nähe. Du bist
der Mittelpiunkt aller meiner Gedan-
ken und Gefühle geworden, und wo
ich auch weile, umschwebt mich dein
süßes Licht. Es ist mir nicht möglich
hier in warste Worte zu kleiden,
was ich heute für Dich empfinde,
und welche süßen Wünsche ich für
dich zum Himmel sende. Ich will
Dir nur wiederholt beteuer, daß
ich dich unrus schrecklich liebe, und
daß ich dir alles Gute und Schöne
wünsche, den reichsten Segen des
Himmels, stete Gesundheit,
Seitenwechsel
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Neuenlande den 13 Dez. 1905
Geliebte Christiane.
Das Schicksal zwingt mich einmal
dazu, daß ich immer fern von dir
weilen muß, aber einen Fusz, es ist
stets in deiner lieben Nähe. Du bist
der Mittelpiunkt aller meiner Gedan-
ken und Gefühle geworden, und wo
ich auch weile, umschwebt mich dein
süßes Licht. Es ist mir nicht möglich
hier in warste Worte zu kleiden,
was ich heute für Dich empfinde,
und welche süßen Wünsche ich für
dich zum Himmel sende. Ich will
Dir nur wiederholt beteuer, daß
ich dich unrus schrecklich liebe, und
daß ich dir alles Gute und Schöne
wünsche, den
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Neuenlande den 13 Dez. 1905
Geliebte Christiane.
Das Schicksal zwingt mich einmal
dazu, daß ich immer fern von dir
weilen muß, aber einen Fusz, es ist
stets in deiner lieben Nähe. Du bist
der Mittelpiunkt aller meiner Gedan-
ken und Gefühle geworden, und wo
ich auch weile, umschwebt mich dein
süßes Licht. Es ist mir nicht möglich
hier in warste Worte zu kleiden,
was ich heute für Dich empfinde,
und welche süßen Wünsche ich für
dich zum Himmel sende. Ich will
Dir nur wiederholt beteuer, daß
ich dich
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Neuenlande den 13 Dez. 1905
Geliebte Christiane.
Das Schicksal zwingt mich einmal
dazu, daß ich immer fern von dir
weilen muß, aber einen Fusz, es ist
stets in deiner lieben Nähe. Du bist
der Mittelpiunkt aller meiner Gedan-
ken
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Lingekopf (Le Linge), Orbey, Frankreich
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- Contributor
- Christa Hahndorf
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