Der Schüler Toni Edelmeier schreibt über den Krieg, item 6
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Herzebrock, den 5. Juni 1917
2. Leiden und Freuden eines Kindeswährend der Kriegszeit
Der Krieg , ein rauher, grausamer Erzieherhat viele Leiden mit sich gebracht.
Auch das Kind ist davon nicht verschontgeblieben. Bisher hat es vielleicht noch
keine Opfer bringen müssen. Da bekommt
aber der Vater oder Bruder
den Stellungsbefehl. Jetzt muß
das Kind mit Tränen in den Augen
Abschied nehmen. Nun sieht es
auchnochdie Sorge und Traurigkeit der Mütter.
Es muß
auchihren Schmerz mitertragen. Doch damit sind die Leiden
nicht alle. Ein anderes Kind muß
Rechte Seite
jeden Mittag ein Leid ertragen. Es
bekommt nicht mehr
einso gutes Essenwie früher. (Da weint es oft bittere
Tränen.) Wieder ein anderes Kind
bekommt nicht mehr so oft ein neues
Kleid. Auch darüber ist es mitunter
betrübt.
DochDas sind nicht die größtenLeiden. Viele Kinder haben
nochein größeres Opfer bringen müssen.
Da ist die Todesnachricht vom Vater
oder Bruder ins Haus gekommen.
Nun sind alle Hoffnungen des
Kindes zu Schanden geworden.
JetztEs kann
esnurnochmit Geduld undErgebung das große Leid ertragen.
Zuweilen hat das Kind auch Freuden.
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Herzebrock, den 5. Juni 1917
2. Leiden und Freuden eines Kindeswährend der Kriegszeit
Der Krieg , ein rauher, grausamer Erzieherhat viele Leiden mit sich gebracht.
Auch das Kind ist davon nicht verschontgeblieben. Bisher hat es vielleicht noch
keine Opfer bringen müssen. Da bekommt
aber der Vater oder Bruder
den Stellungsbefehl. Jetzt muß
das Kind mit Tränen in den Augen
Abschied nehmen. Nun sieht es
auchnochdie Sorge und Traurigkeit der Mütter.
Es muß
auchihren Schmerz mitertragen. Doch damit sind die Leiden
nicht alle. Ein anderes Kind muß
Rechte Seite
jeden Mittag ein Leid ertragen. Es
bekommt nicht mehr
einso gutes Essenwie früher. Da weint es oft bittere
Tränen. Wieder ein anderes Kind
bekommt nicht mehr so oft ein neues
Kleid. Auch darüber ist es mitunter
betrübt.
DochDas sind nicht die größtenLeiden. Viele Kinder haben
nochein größeres Opfer bringen müssen.
Da ist die Todesnachricht vom Vater
oder Bruder ins Haus gekommen.
Nun sind alle Hoffnungen des
Kindes zu Schanden geworden.
JetztEs kann
esnurnochmit Geduld undErgebung das große Leid ertragen.
Zuweilen hat das Kind auch Freuden.
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Herzebrock, den 5. Juni 1917
2. Leiden und Freuden eines Kindeswährend der Kriegszeit
Der Krieg , ein rauher, grausamer Erzieherhat viele Leiden mit sich gebracht.
Auch das Kind ist davon nicht verschontgeblieben. Bisher hat es vielleicht noch
keine Opfer bringen müssen. Da bekommt
aber der Vater oder Bruder
den Stellungsbefehl. Jetzt muß
das Kind mit Tränen in den Augen
Abschied nehmen. Nun sieht es
auchnochdie Sorge und Traurigkeit der Mütter.
Es muß
auchihren Schmerz mitertragen. Doch damit sind die Leiden
nicht alle. Ein anderes Kind muß
Rechte Seite
jeden Mittag ein Leid ertragen. Es
bekommt nicht mehr
einso gutes Essenwie früher. Da weint es oft bittere
Tränen. Wieder ein anderes Kind
bekommt nicht mehr so oft ein neues
Kleid. Auch darüber ist es mitunter
betrübt.
DochDas sind nicht die größtenLeiden. Viele Kinder haben
nochein größeres Opfer bringen müssen.
Da ist die Todesnachricht vom Vater
oder Bruder ins Haus gekommen.
Nun sind alle Hoffnungen des
Kindes zu Schanden geworden.
JetztEs kann
esnurnochmit Geduld undErgebung das große Leid ertragen.
Zuweilen hat das Kind auch Freuden.
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Herzebrock, den 5. Juni 1917
2. Leiden und Freuden eines Kindeswährend der Kriegszeit
Der Krieg , ein rauher, grausamer Erzieherhat viele Leiden mit sich gebracht.
Auch das Kind ist davon nicht verschontgeblieben. Bisher hat es vielleicht noch
keine Opfer bringen müssen. Da bekommt
aber der Vater oder Bruder
den Stellungsbefehl. Jetzt muß
das Kind mit Tränen in den Augen
Abschied nehmen. Nun sieht es
auchnochdie Sorge und Traurigkeit der Mütter.
Es muß
auchihren Schmerz mitertragen. Doch damit sind die Leiden
nicht alle. Ein anderes Kind muß
Rechte Seite
jeden Mittag ein Leid ertragen. Es
bekommt nicht mehr
einso gutes Essenwie früher. Da weint es oft bittere
Tränen. Wieder ein anderes Kind
bekommt nicht mehr so oft ein neues
Kleid. Auch darüber ist es mitunter
betrübt.
DochDas sind nicht die größtenLeiden. Viele Kinder haben
nochein größeres Opfer bringen müssen.
Da ist die Todesnachricht vom Vater
oder Bruder ins Haus gekommen.
Nun sind alle Hoffnungen des
Kindes zu Schanden geworden.
JetztEs kann
esnurnochmit Geduld undErgebung das große Leid ertragen.
Zuweilen hat das Kind auch Freuden.
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Herzebrock, den 5. Juni 1917
2. Leiden und Freuden eines Kindes während der Kriegszeit
Der Krieg , ein rauher, grausamer Erzieher hat viele Leiden mit sich gebracht.
Auch das Kind ist davon nicht verschont geblieben. Bisher hat es vielleicht noch keine Opfer bringen müssen. Da bekommt aber der Vater oder Bruder den Stellungsbefehl. Jetzt muß das Kind mit Tränen in den Augen Abschied nehmen. Nun sieht es auch die Sorgen und Traurigkeit der Mütter. Es muß auch ihren Schmerz mit ertragen. Doch damit sind die Leiden nicht alle. Ein anderes Kind muß jeden Mittag ein Leid ertragen. Es bekommt nicht mehr so gutes Essen wie früher. Da weint es oft bittere Tränen. Wieder ein anderes Kind bekommt nicht mehr so oft ein neues Kleid. Auch darüber ist es mitunter betrübt. Das sind nicht die größten Leiden. Viele Kinder haben ein größeres Opfer bringen müssen. Da ist die Todesnachricht vom Vater oder Bruder ins Haus gekommen. Nun sind alle Hoffnungen des Kindes zu Schanden geworden.Jetztkannesnurnochmit Geduld und Ergebung das große Leid ertragen. Zuweilen hat das Kind auch Freuden.
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Herzebrock, den 5. Juni 1917
2. Leiden und Freunden eines Kindes während der Kriegszeit
der Krieg , ein rauher, grausamer Erzieher hat viele Leiden mit sich gebracht.
Auch das Kind ist davon nicht verschont geblieben. Bisher hat es vielleicht noch keine Opfer bringen müssen.
Da bekommt aber der Vater oder Bruder den Stellungsbefehl. Jetzt muss das Kind mit Tränen in den Augen
Abschied nehmen. Nun sieht es auch die Sorgen und Traurigkeit der Mütter. Es muss ihren Schmerz mit ertragen. Doch damit sind die Leiden nicht alle. Ein anderes Kind muss jeden Mittag ein Leid ertragen. Es bekommt nicht mehr so gutes Essen wie früher. Da weint es oft bittere Tränen. Wieder ein anderes bekommt nicht mehr so oft ein neues Kleid. Auch darüber ist es mitunter betrübt. Das sind nicht die größten Leiden. Viele Kinder haben ein größeres Opfer bringen müssen. Da ist die Todesnachricht vom Vater oder Bruder ins Haus gekommen. Nun sind alle Hoffnungen des Kindes zu Schanden geworden.Jetztkannesnurnochmit Geduld und Ergebung das große Leid ertragen. Zuweilen hat das Kind auch Freuden.
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Herzebrock, den 5. Juni 1917
2. Leiden und Freunden eines Kindes während der Kriegszeit
der Krieg , ein rauher, grausamer Erzieher hat viele Leiden mit sich gebracht.
Auch das Kind ist davon nicht verschont geblieben. Bisher hat es vielleicht noch keine Opfer bringen müssen.
Da bekommt aber der Vater oder Bruder den Stellungsbefehl. Jetzt muss das Kind mit Tränen in den Augen
Abschied nehmen. Nun sieht es auch die Sorgen und Traurigkeit der Mütter. Es muss ihren Schmerz mit ertragen. Doch damit sind die Leiden nicht alle. Ein anderes Kind muss jeden Mittag ein Leid ertragen. Es bekommt nicht mehr so gutes Essen wie früher. Da weint es oft bittere Tränen. Wieder ein anderes bekommt nicht mehr so oft ein neues Kleid. Auch darüber ist esmitunter betrübt. Das sind nicht die größten Leiden. Viele Kinder haben ein größeres Opfer bringen müssen. Da ist die Todesnachricht vom Vater oder Bruden ins Haus gekommen. Nun sind alle Hoffnungen des Kindes zu Schanden geworden.Jetztkannesnurnochmit Geduld und Ergebung das große Leid ertragen. Zuweilen hat das Kind auch Freuden.
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2. Leiden und Freunden eines Kindes während der Kriegszeit
der Krieg , ein (Lücke), grausamer Erzieher hat viele Leiden mit sich gebracht.
(lücke) das Kind ist davon nicht verschont geblieben. (lücke) hat es vielleicht noch keine Opfer bringen müssen.
Da bekommt aber der Vater oder Bruder den Stellungsbefehl. Jetzt muss das Kind mit Tränen in den Augen
Abschied nehmen. Nun sieht es auch die Sorgen und Traurigkeit der Mütter. Es muss ihren Schmerz mit ertragen. Doch damit sind die Leiden nicht alle. Ein anderes Kind muss jeden Mittag ein Leid ertragen. Es bekommt nicht mehr so gutes Essen wie früher. Da weint es oft bittere Tränen. Wieder ein anderes bekommt nicht mehr so oft ein neues Kleid. Auch darüber ist esmitunter betrübt. Das sind nicht die größten Leiden. Viele Kinder haben ein größeres Opfer bringen müssen. Da ist die Todesnachricht vom Vater oder Bruden ins Haus gekommen. Nun sind alle Hoffnungen des Kindes zu (Schanden) geworden.Jetztkannesnurnochmit Geduld und Ergebung das große Leid ertragen. Zuweilen hat das Kind auch Freuden
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- Gertrud Thelen
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