Kriegstagebuch des deutschen Soldaten Rudolf Marek, item 26
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(Linke Seite)
15.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4h
konte vor Kälte nicht länger
schlafen. dan ging ich um
Kafé zur Komandantur ein Weg
von 3/4 Stunde und den mus ich
jeden Tag machen solange
wir hier sind. zu kaufen
bekomt man nichts. Verpflegung
sehr schlecht und mus
ich viel Hungern. und alles
tut mir weh von diesem
Gewaltmarsch. Essen sehr wenig
und schlecht. Dazu ein Wetter das
man keinen Hund hinausjagt
und ich mus laufen bis in die späte
nacht.
16.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4 h Kaffé
geholt und sehr schlechtes Wetter es
regnet immer fort. die Kleider könen
gar nicht trocken werden, mein
Kaffé hat nach Petroleum gestunken
und konte ihn nicht Trinken und
habe mich mit einem Stück
Brot abgefunden, abends Essen geholt
in gröstem Regen.
17.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache 5 h lag der erste
(Rechte Seite)
Schnee, sehr Kalt. essen sehr
schlecht und Wenig sonst Dinst
der Gleiche, bekomme die gleiche
menage wie die Gefangenen.
18.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 5 h eine
sehr strenge Kälte, und alles
gefroren. Kaffé geholt und bis
ich ankam damit war er gefroren
sonst Dinst der gleiche, Essen
sehr schlecht.
19.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 5 h immer
der selbe Dienst, sehr Kalt und
mein Essen nicht zu geniessen
20.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache 5 h und
muss mit leerem Magen
herumlaufen, da ungeniesbar
und mit Preusischen Gefangenen
Essen. es graust mir vor allem
es ist mir das Leben leid, abend
nichts zu Essen.
21.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache 5 h Dinst
der gleiche Essen schlecht und
Schmutzig, Wetter sehr

eine trockene Kälte
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(Linke Seite)
15.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4h
konte vor Kälte nicht länger
schlafen. dan ging ich um
Kafé zur Komandantur ein Weg
von 3/4 Stunde und den mus ich
jeden Tag machen solange
wir hier sind. zu kaufen
bekomt man nichts. Verpflegung
sehr schlecht und mus
ich viel Hungern. und alles
tut mir weh von diesem
Gewaltmarsch. Essen sehr wenig
und schlecht. Dazu ein Wetter das
man keinen Hund hinausjagt
und ich mus laufen bis in die späte
nacht.
16.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4 h Kaffé
geholt und sehr schlechtes Wetter es
regnet immer fort. die Kleider könen
gar nicht trocken werden, mein
Kaffé hat nach Petroleum gestunken
und konte ihn nicht Trinken und
habe mich mit einem Stück
Brot abgefunden, abends Essen geholt
in gröstem Regen.
17.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache 5 h lag der erste
(Rechte Seite)
Schnee, sehr Kalt. essen sehr
schlecht und Wenig sonst Dinst
der Gleiche, bekomme die gleiche
menage wie die Gefangenen.
18.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 5 h eine
sehr strenge Kälte, und alles
gefroren. Kaffé geholt und bis
ich ankam damit war er gefroren
sonst Dinst der gleiche, Essen
sehr schlecht.
19.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 5 h immer
der selbe Dienst, sehr Kalt und
mein Essen nicht zu geniessen
20.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache 5 h und
muss mit leerem Magen
herumlaufen, da ungeniesbar
und mit Preusischen Gefangenen
Essen. es graust mir vor allem
es ist mir das Leben leid, abend
nichts zu Essen.
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(Linke Seite)
15.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4h
konte vor Kälte nicht länger
schlafen. dan ging ich um
Kafé zur Komandantur ein Weg
von 3/4 Stunde und den mus ich
jeden Tag machen solange
wir hier sind. zu kaufen
bekomt man nichts. Verpflegung
sehr schlecht und mus
ich viel Hungern. und alles
tut mir weh von diesem
Gewaltmarsch. Essen sehr wenig
und schlecht. Dazu ein Wetter das
man keinen Hund hinausjagt
und ich mus laufen bis in die späte
nacht.
16.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4 h Kaffé
geholt und sehr schlechtes Wetter es
regnet immer fort. die Kleider könen
gar nicht trocken werden, mein
Kaffé hat nach Petroleum gestunken
und konte ihn nicht Trinken und
habe mich mit einem Stück
Brot abgefunden, abends Essen geholt
in gröstem Regen.
17.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache 5 h lag der erste
(Rechte Seite)
Schnee, sehr Kalt. essen sehr
schlecht und Wenig sonst Dinst
der Gleiche, bekomme die gleiche
menage wie die Gefangenen.
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(Linke Seite)
15.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4h
konte vor Kälte nicht länger
schlafen. dan ging ich um
Kafé zur Komandantur ein Weg
von 3/4 Stunde und den mus ich
jeden Tag machen solange
wir hier sind. zu kaufen
bekomt man nichts. Verpflegung
sehr schlecht und mus
ich viel Hungern. und alles
tut mir weh von diesem
Gewaltmarsch. Essen sehr wenig
und schlecht. Dazu ein Wetter das
man keinen Hund hinausjagt
und ich mus laufen bis in die späte
nacht.
16.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4 h Kaffé
geholt und sehr schlechtes Wetter es
regnet immer fort. die Kleider könen
gar nicht trocken werden, mein
Kaffé hat nach Petroleum gestunken
und konte ihn nicht Trinken und
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(Linke Seite)
15.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4h
konte vor Kälte nicht länger
schlafen. dan ging ich um
Kafé zur Komandantur ein Weg
von 3/4 Stunde und den mus ich
jeden Tag machen solange
wir hier sind. zu kaufen
bekomt man nichts. Verpflegung
sehr schlecht und mus
ich viel Hungern. und alles
tut mir weh von diesem
Gewaltmarsch. Essen sehr wenig
und schlecht. Dazu ein Wetter das
man keinen Hund hinausjagt
und ich mus laufen bis in die späte
nacht.
16.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4 h
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15.11.17 (blau unterstrichen) Tagwache um 4h
konte vor Kälte nicht länger
schlafen. dan ging ich um
Kafé zur Komandantur ein Weg
von 3/4 Stunde und den mus ich
jeden Tag machen solange
wir hier sind. zu kaufen
bekomt man nichts.
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(Linke Seite)
15.11.17 (blau unterstrichen)
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Karpaten
Location(s)
Story location Karpaten
- ID
- 2976 / 39444
- Contributor
- Monique Faber
November 15, 1917 – November 21, 1917
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- Deutsch
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