Kleiber Manuskript 01 - Vorwort - Pflanzenwelt Turkestans, item 52
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2. Die Adire des Namanjanujezd. (1913) C.C. Meyempyebr.
Haben versch. geolog. Alle u. Zusammensetzung, gewöhnl. keine paläoz. Schichten
In den meisten Fällen typische Hügellandschaft mit Erosionsrelief. *)
1. Ebenen u. ebene Abdachungen
Die turk. Ebenen haben einen versch. Habitus. Vorerst muß man nennen
die proluvialen, schrägen Kiesel-Konglomerat Schleifen am Bergfuße; die
Berge selbst bestehen aus kristallin. oder sedimentären Paläoz. Wenn solche
Abdeckungen von steilwandigen, tiefen Schluchten durchschnitten werden,
so bildet sich eine Art
schiefengeneigten Tafellandes; wenn auf denKieseln Löss u. Sand liegen so erhält man ein welliges, oft stark kupiertes
Gebiet. Zweitens sind schwach geneigte lössig-kieselige Ebenen zu
unterscheiden; sie sind meistens von den Bergen durch einen Gürtel
welliger Vorberge, die aus Kreide, tertiär u. nachtertiären Schichten bestehen,
getrennt u. gehen langsam in die
trockenenEinfügung Stenographie Terrassen der größtenFlüße über u. sind daher teils proluvial teils aluvial. Die dritte Art
der Ebenen sind die alluvialen, jetzt nicht überwemmten, alten Flußterrassen,
die bes. in den Niederungen des Syr-Darja u. a. Flüße entwickelt
waren. Sie zeigen keine augenfällige Neigung. Sie stellen teils tonige u.
salzige Wüsten dar, teils sind sie durch Ausweitung in Hügel u. Bantan
Sande umgewandelt. Diese Art der Ebenen nimmt in Turk. ungeheure
Räume ein. Die vierte Art sind die rezenten Flußteile: Tugai, die stark
zerschnitten waren u. pflanzenreich sind.
*)
Kurzschrift Pfeil nach rechts Wie schon früher gesagt wurden die Vorbergeschleife, die aus proluvialen u. fluvioglazialen Kieseln u. Konglomeraten mit Zwischenschichten von Sand u.
lössähnl. Erden zusammengesetzt sind, oft stark von Schluchten u. kl. Flüßen [sic.]
zerschnitten, so daß diese Prozesse den Schleif in eine hügelige Landschaft deren
Höhe von den Bergen herunter zu fällt. Die Zerschnittenheit kann einen
sehr hohen Grad erreichen, so daß man weder von Gipfelplateaus noch von
flachen Hängen sprechen kann. In jenen Fällen, wo die Zergliederung den
Lösslandschaften Jakkasarei, Bucharie, nicht die "Reife" (maturity - W.M. Davis) erreichte, sehen wir
beinahe Ebene oder Ebenen unter mehr zerschn. Vorbergen u. können versch.
Stadien der Zergliederung beobachten. Das ist die erste Art der Vorgebirgshügel
(
kyrill Wort); so ist es in Andischan u. Tschimkenten Njezden. Die Vorgebirgshügel u. Rücken sowie die
Tafelebenen können enden mit bedeutenden (


kyrill.) Absätzen (
), welche entweder auf eine schwach geneigte lössig-kieselige Ebene oder auf eine kieselige Flußterrasse
herabfallen. In solchen Fällen sind die Konglomerate der
Tafelebenen u. Adine älter als die niedrigen Terrassen der Ebenen.
Wenn die geneigte Oberfläche von den Bergen zum Fluß durch einen Absatz
in 2 Teile geteilt wird, von denen der obere der ältere ist, so ist der untere
Teil schwächer zergliedert. / Die Einfachheit dieses Schemas wird oft gestört
durch tektonische Einwirkungen (Erhebung, Biegung). Solche Prozesse, die
dem Relief oft eine komplizierte erosion-tektonische Herkunft verleihen,
gehen auch heute vor sich (Andischaner Erdbeben). Die Dislozierungsprozesse
erheben - entstehen oft auch mit älterer Tertiäre u. Kreidegestein, welche entweder un...
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2. Die Adire des Namanjanujezd. (1913) C.C. Meyenmpyebr.
Haben versch. geolog. Alle u. Zusammensetzung, gewöhnl. keine paläoz. Schichten
In den meisten Fällen typische Hügellandschaft mit Erosionsrelief. *)
1. Ebenen u. ebene Abdachungen
Die turk. Ebenen haben einen versch. Habitus. Vorerst muß man nennen
die proluvialen, schrägen Kiesel-Konglomerat Schleifen am Bergfuße; die
Berge selbst bestehen aus kristallin. oder sedimentären Paläoz. Wenn solche
Abdeckungen von steilwandigen, tiefen Schluchten durchschnitten werden,
so bildet sich eine Art
schiefengeneigten Tafellandes; wenn auf denKieseln Löss u. Sand liegen so erhält man ein welliges, oft stark kupiertes
Gebiet. Zweitens sind schwach geneigte lössig-kieselige Ebenen zu
unterscheiden; sie sind meistens von den Bergen durch einen Gürtel
welliger Vorberge, die aus Kreide, tertiär u. nachtertiären Schichten bestehen,
getrennt u. gehen langsam in die
trockenenEinfügung Stenographie Terrassen der größtenFlüße über u. sind daher teils proluvial teils aluvial. Die dritte Art
der Ebenen sind die alluvialen, jetzt nicht überwemmten, alten Flußterrassen,
die bes. in den Niederungen des Syr-Darja u. a. Flüße entwickelt
waren. Sie zeigen keine augenfällige Neigung. Sie stellen teils tonige u.
salzige Wüsten dar, teils sind sie durch Ausweitung in Hügel u. Bantan
Sande umgewandelt. Diese Art der Ebenen nimmt in Turk. ungeheure
Räume ein. Die vierte Art sind die rezenten Flußteile: Tugai, die stark
zerschnitten waren u. pflanzenreich sind.
*)
Kurzschrift Pfeil nach rechts Wie schon früher gesagt wurden die Vorbergeschleife, die aus proluvialen u. fluvioglazialen Kieseln u. Konglomeraten mit Zwischenschichten von Sand u.
lössähnl. Erden zusammengesetzt sind, oft stark von Schluchten u. kl. Flüßen [sic.]
zerschnitten, so daß diese Prozesse den Schleif in eine hügelige Landschaft deren
Höhe von den Bergen herunter zu fällt. Die Zerschnittenheit kann einen
sehr hohen Grad erreichen, so daß man weder von Gipfelplateaus noch von
flachen Hängen sprechen kann. In jenen Fällen, wo die Zergliederung den
Lösslandschaften Jakkasarei, Bucharie, nicht die "Reife" (maturity - W.M. Davis) erreichte, sehen wir
beinahe Ebene oder Ebenen unter mehr zerschn. Vorbergen u. können versch.
Stadien der Zergliederung beobachten. Das ist die erste Art der Vorgebirgshügel
(
kyrill Wort); so ist es in Andischan u. Tschimkenten Njezden. Die Vorgebirgshügel u. Rücken sowie die
Tafelebenen können enden mit bedeutenden (


kyrill.) Absätzen (
), welche entweder auf eine schwach geneigte lössig-kieselige Ebene oder auf eine kieselige Flußterrasse
herabfallen. In solchen Fällen sind die Konglomerate der
Tafelebenen u. Adine älter als die niedrigen Terrassen der Ebenen.
Wenn die geneigte Oberfläche von den Bergen zum Fluß durch einen Absatz
in 2 Teile geteilt wird, von denen der obere der ältere ist, so ist der untere
Teil schwächer zergliedert. / Die Einfachheit dieses Schemas wird oft gestört
durch tektonische Einwirkungen (Erhebung, Biegung). Solche Prozesse, die
dem Relief oft eine komplizierte erosion-tektonische Herkunft verleihen,
gehen auch heute vor sich (Andischaner Erdbeben). Die Dislozierungsprozesse
erheben - entstehen oft auch mit älterer Tertiäre u. Kreidegestein, welche entweder un...
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2. Die Adire des Namanjanujezd. (1913) C.C. Meyenmpyebr.
Habe versch. geolog. Alle in Zusammensetzung gewöhnl. keine palöoz. Schichten
In den meisten Fällen typische Hügellandschaft mit Eresiansrelief. *)
1. Ebenen u. ebene Abdachungen
Die turk. Ebenen haben einen versch. Habitus. Vorerst muß man nennen
die proluvialen, schrägen Kiesl-Konglomerat Schleife am Bergfuße; die
Berge selbst bestehen aus kristallin.
sedimentären Paläoz. Wenn solche Abdeckungen von steilwandigen, tiefen Schluchten durchschnitten werden,
so blidet sich eine Art geneigten Tafellandes; wenn auf den
Kieseln Löss u. Sand liegen so erhält man ein welliges, oft stark kupiertes
Gebiet; zweitens sind schwach geneigte lössig-kieselige Ebenen zu
unterscheiden; sie sind meistens von den Bergen durch einen Gürtel
welliger Vorberge, die aus Kreide, tertiär u. nachtertiären Schichten bestehen,
getrennt u. gehen langsam in die Terrassen der größten
Flüße über u. sind daher teils proluvieltu's alurid. Die dritte Art
der Ebenen sind die alluvialen, jetzt nicht überwemmten, alten Flußterrassen,
die bes. in den Niederungen des Syr-Darja u. a. Flüße entwickelt
waren. Sie zeigen keine augenfällige Neigung. Sie stellen teils tonige u.
salzige Weiden dar, teils sind sie durch Ausweitung in Hügel u. Bantan
Sande umgewandelt. Diese Art der Ebenen nimmt in Turk. ungeheure
Räume ein. Die vierte Art sind die rezenten Flußteile; Tugai, die düster
zerschnitten, wasser u. pflanzenreich sind.
*)
Kurzschrift Pfeil nach rechts Wie schon früher gesagt wurde die Nerbergschleife, die aus prolunelen u. glüvioglarialen Kieseln u. Konglomeraten mit Zwischenschichten von Sand u.
Lössanteil. Erde zusammengesetzt sind, oft stark von Schluchten u. kl. Flüßen [sic.]
zerschnitten, so daß diese Prozesse den Schleif in eine hügelige Landschaft der
Höhe von den Bergen darunter zufällt. Die Zerschnittenheit kann einen
sehr hohen Grad erreichen, so daß man weder von Gipfelplateau noch von
flachen Hängen sprechen kann. In jenen Fällen, wo die Zergliederung den
Lösslandschaften Jakkasarei, Bucharie, nicht die "Reife" (maturity - W.M. Davis) erreichte, sehen wir
beinahe Ebene oder Ebenen unter mehr zerschn. Vorbergen u. können versch. .
Stadien der Zergliederung beobachten. Das ist die erste Art der Vorgebirgshügel
(
kyrill Wort); so ist es in Andischan u. Tschimkenten Njezolen. Die Vorgebirgshügel im Rücken sowie die
Tafelebenen können enden mit bedeutenden (


kyrill.) Absätzen (
), welche entweder auf eine schwach geneigte lössig-kieselige Ebene oderj auf eine Kieselige Flußterrasse
herabfallen. In solchen Fällen sind die Konglomerate der
Tafelebenen in Adine älter als die niedrigen
der Ebenen. Wenn die geneigte Oberfläche von den Bergen zum Fluß durch einen Absatz
in 2 Teile geteilt wird, von denen der obere der ältere ist, so ist der untere
Teil schwächer zergliedert. / Die Einfachheit dieses Schemas wird oft gestört
durch tektonische Einwirkungen (Erhebung, Biegung). Solche Prozesse, die
Dem Relief oft eine komplizierte erodion-tektonische Herkunft verleihen,
gehen auch heute vor sich (Andischaner Erdbeben). Die Dislozierungsprozesse
erheben oft auch mit älterer Tertiäre u. Kreidegestein, welche entweder un...
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2. Die Adire des Namanjanujezd. (1913) C.C. Meyenmpyebr.
Habe versch. geolog. Alle in Zusammensetzung gewöhnl. keine palöoz. Schichten
In den meisten Fällen typische Hügellandschaft mit Eresiansrelief. *)
1. Ebenen u. ebene Abdachungen
Die turk. Ebenen haben einen versch. Habitus. Vorerst muß man nennen
die proluvialen, schrägen Kiesl-Konglomerat Schleife am Bergfuße; die
Berge selbst bestehen aus kristallin.
sedimentären Paläoz. Wenn solche Abdeckungen von steilwandigen, tiefen Schluchten durchschnitten werden,
so blidet sich eine Art geneigten Tafellandes; wenn auf den
Kieseln Löss u. Sand liegen so erhält man ein welliges, oft stark kupiertes
Gebiet; zweitens sind schwach geneigte lössig-kieselige Ebenen zu
unterscheiden; sie sind meistens von den Bergen durch einen Gürtel
welliger Vorberge, die aus Kreide, tertiär u. nachtertiären Schichten bestehen,
getrennt u. gehen langsam in die Terrassen der größten
Flüße über u. sind daher teils proluvieltu's alurid. Die dritte Art
der Ebenen sind die alluvialen, jetzt nicht überwemmten, alten Flußterrassen,
die bes. in den Niederungen des Syr-Darja u. a. Flüße entwickelt
waren. Sie zeigen keine augenfällige Neigung. Sie stellen teils tonige u.
salzige Weiden dar, teils sind sie durch Ausweitung in Hügel u. Bantan
Sande umgewandelt. Diese Art der Ebenen nimmt in Turk. ungeheure
Räume ein. Die vierte Art sind die rezenten Flußteile; Tugai, die düster
zerschnitten, wasser u. pflanzenreich sind.
*)
Kurzschrift Pfeil nach rechts Wie schon früher gesagt worde die Nerbergschleife, die aus prolunelen u. glüvioglarialen Kieseln u. Konglomeraten mit Zwischenschichten von Sand u.
Lössanteil. Erde zusammengesetzt sind, oft stark von Schluchten u. kl. Flüßen [sic.]
zerschnitten, so daß diese Prozesse den Schleif in eine hügelige Landschaft der
Höhe von den Bergen darunter zufällt. Die Zerschnittenheit kann einen
sehr hohen Grad erreichen, so daß man weder von Gipfelplateau noch von
flachen Hängen sprechen kann. In jenen Fällen, wo die Zergliederung den
Lösslandschaften Jakkasarei, Bucharie, nicht die "Reife" (maturity - W.M. Davis) erreichte, sehen wir
beinahe Ebene oder Ebenen unter mehr zerschn. Vorbergen u. können versch. .
Stadien der Zergliederung beobachten. Das ist die erste Art der Vorgebirgshügel
(
kyrill Wort); so ist es in Andischan u. Tschimkenten Njezolen. Die Vorgebirgshügel im Rücken sowie die
Tafelebenen können enden mit bedeutenden (


kyrill.) Absätzen (
), welche entweder auf eine schwach geneigte lössig-kieselige Ebene oderj auf eine Kieselige Flußterrasse
herabfallen. In solchen Fällen sind die Konglomerate der
Tafelebenen in Adine älter als die niedrigen
der Ebenen. Wenn die geneigte Oberfläche von den Bergen zum Fluß durch einen Absatz
in 2 Teile geteilt wird, von denen der obere der ältere ist, so ist der untere
Teil schwächer zergliedert. / Die Einfachheit dieses Schemas wird oft gestört
durch tektonische Einwirkungen (Erhebung, Biegung). Solche Prozesse, die
Dem Relief oft eine komplizierte erodion-tektonische Herkunft verleihen,
gehen auch heute vor sich (Andischaner Erdbeben). Die Dislozierungsprozesse
erheben oft auch mit älterer Tertiäre u. Kreidegestein, welche entweder un...
-
2. Die Adire des Namanjanujezd. (1913) C.C. Meyenmpyebr.
Habe versch. geolog. Alle in Zusammensetzung gewöhnl. keine palöoz. Schichten
In den meisten Fällen typische Hügellandschaft mit Eresiansrelief. *)
1. Ebenen u. ebene Abdachungen
Die turk. Ebenen haben einen versch. Habitus. Vorerst muß man nennen
die proluvialen, schrägen Kiesl-Konglomerat Schleife am Bergfuße; die
Berge selbst bestehen aus kristallin.
sedimentären Paläoz. Wenn solche Abdeckungen von steilwandigen, tiefen Schluchten durchschnitten werden,
so blidet sich eine Art geneigten Tafellandes; wenn auf den
Kieseln Löss u. Sand liegen so erhält man ein welliges, oft stark kupiertes
Gebiet; zweitens sind schwach geneigte lössig-kieselige Ebenen zu
unterscheiden; sie sind meistens von den Bergen durch einen Gürtel
welliger Vorberge, die aus Kreide, tertiär u. nachtertiären Schichten bestehen,
getrennt u. gehen langsam in die Terrassen der größten
Flüße über u. sind daher teils proluvieltu's alurid. Die dritte Art
der Ebenen sind die alluvialen, jetzt nicht überwemmten, alten Flußterrassen,
die bes. in den Niederungen des Syr-Darja u. a. Flüße entwickelt
waren. Sie zeigen keine augenfällige Neigung. Sie stellen teils tonige u.
salzige Weiden dar, teils sind sie durch Ausweitung in Hügel u. Bantan
Sande umgewandelt. Diese Art der Ebenen nimmt in Turk. ungeheure
Räume ein. Die vierte Art sind die rezenten Flußteile; Tugai, die düster
zerschnitten, wasser u. pflanzenreich sind.
*)
Kurzschrift Pfeil nach rechts Wie schon früher gesagt worde die Nerbergschleife, die aus prolunelen u. glüvioglarialen Kieseln u. Konglomeraten mit Zwischenschichten von Sand u.
Lössanteil. Erde zusammengesetzt sind, oft stark von Schluchten u. kl. Flüßen [sic.]
zerschnitten, so daß diese Prozesse den Schleif in eine hügelige Landschaft der
Höhe von den Bergen darunter zufällt. Die
-
2. Die Adire des Namanjanujezd. (1913) C.C. Meyenmpyebr.
Habe versch. geolog. Alle in Zusammensetzung gewöhnl. keine palöoz. Schichten
In den meisten Fällen typische Hügellandschaft mit Eresiansrelief. *)
1. Ebenen u. ebene Abdachungen
Die turk. Ebenen haben einen versch. Habitus. Vorerst muß man nennen
die proluvialen, schrägen Kiesl-Konglomerat Schleife am Bergfuße; die
Berge selbst bestehen aus kristallin.
sedimentären Paläoz. Wenn solche Abdeckungen von steilwandigen, tiefen Schluchten durchschnitten werden,
so blidet sich eine Art geneigten Tafellandes; wenn auf den
Kieseln Löss u. Sand liegen so erhält man ein welliges, oft stark kupiertes
Gebiet; zweitens sind schwach geneigte lössig-kieselige Ebenen zu
unterscheiden; sie sind meistens von den Bergen durch einen Gürtel
welliger Vorberge, die aus Kreide, tertiär u. nachtertiären Schichten bestehen,
getrennt u. gehen langsam in die Terrassen der größten
Flüße über u. sind daher teils proluvieltu's alurid. Die dritte Art
der Ebenen sind die alluvialen, jetzt nicht überwemmten, alten Flußterrassen,
die bes. in den Niederungen des Syr-Darja u. a. Flüße entwickelt
waren. Sie zeigen keine augenfällige Neigung. Sie stellen teils tonige u.
salzige Weiden dar, teils sind sie durch Ausweitung in Hügel u.
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Save description- 44.817607||65.5140073||||1
Perowsk/Turkestan
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