Schulchronik der Gemeinde Ösdorf in Ostwestfalen, item 13
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11
für den 1. Mai 1902 nach Brakel, Kreis
Höseter berufen worden, konnte ihre Stelle jedoch
erst am 1. Juni ihre neue Stelle antreten,
da ihre Nachfolgerin, Fräulein
Maria Haurand.
gebürtig aus Bonenburg, angestellt in Wünnenberg,
ihre alte Stelle nicht eher verlassen konnt.
In der Knabenschule waren die Lichtverhältnisse
recht mißliche. Früher fiel das Licht von rechts,
links und vom Rücken der Kinder ein. Zuerst
1895 wurden 1895 die rechtsseitigen zwei Fenster
zugemauert. Nun war aber zu wenig
Licht vorhanden, nach langen Verhandlungen
1903 wurde endlich im Oktober 1903 an der Nordseite
ein neues, großes Fenster angebracht. Es
sollten für die Zukunft die Bänke so gestellt
werden, daß das Licht von links und von
vorne einfiele. Dazu aber war nötig, daß
ganz neue Bänke angeschafft wurden, oder daß
die alten Bänke verkürzt wurden. Schulvorstand
und Gemeindevertretung beschlossen,
ganz neue Bänke anzuschaffen, wenn
seitens der königl. Regierung ein erheblicher
Zuschuß geleistet wurde. Doch wurden
zunächst 3 neue Bänke bestellt, da die Kosten
hierfür bereits früher bewilligt waren.
Nach den Herbstferien wurden die drei neuen Bänke
eingestellt.
1904 Kurz nach Ostern lieh die freudige Nachricht ein, daß die
königliche Regierung der Gemeinde zum Umbau und zur
Beschaffung neuer Bänke 500 MK überwiesen habe. Es wurden
nun sofort 11 weitere Bänke bestellt und in den Pfingstferien
aufgestellt. So gewährt dem das Schulzimmer einen überaus
freundlichen Anblick. Für Licht und frische Luft ist nun reichlich
gesorgt.
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für den 1. Mai 1902 nach Brakel, Kreis
Höseter berufen worden, konnte ihre Stelle jedoch
erst am 1. Juni ihre neue Stelle antreten,
da ihre Nachfolgerin, Fräulein
Maria Haurand.
gebürtig aus Bonenburg, angestellt in Wünnenberg,
ihre alte Stelle nicht eher verlassen konnt.
In der Knabenschule waren die Lichtverhätlnisse
recht mißliche. Früher fiel das Licht von rechts,
links und vom Rücken der Kinder ein. Zuerst
1895 wurden 1895 die rechtsseitigen zwei Fenster
zugemauert. Nun war aber zu wenig
Licht vorhanden, nach langen Verhandlungen
1903 wurde endlich im Oktober 1903 an der Nordseite
ein neues, großes Fenster angebracht. Es
sollten für die Zukunft die Bänke so gestellt
werden, daß das Licht von links und von
vorne einfiele. Dazu aber war nötig, daß
ganz neue Bänke angeschafft wurden, oder daß
die alten Bänke verkürzt wurden. Schulvorstand
und Gemeindevertretung beschlossen,
ganz neue Bänke anzuschaffen, wenn
seitens der königl. Regierung ein erheblicher
Zuschuß geleistet wurde. Doch wurden
zunächst 3 neue Bänke bestellt, da die Kosten
hierfür bereits früher bewilligt waren.
Nach den Herbstferien wurden die drei neuen Bänke
eingestellt.
1904 Kurz nach Ostern lieh die freudige Nachricht ein, daß die
königliche Regierung der Gemeinde zum Umbau und zur
Beschaffung neuer Bänke 500 MK überwiesen habe. Es wurden
nun sofort 11 weitere Bänke bestellt und in den Pfingstferien
aufgestellt. So gewährt dem das Schulzimmer einen überaus
freundlichen Anblick. Für Licht und frische Luft ist nun reichlich
gesorgt.
Description
Save description- 51.50389999999999||8.872610000000009||||1
Ösdorf, Westfalen
Location(s)
Story location Ösdorf, Westfalen
- ID
- 5894 / 67437
- Contributor
- Christian J. von Rüden
1895 – 1904
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- Deutsch
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