Tagebuchaufzeichnungen von Gerhard Anter, item 25
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23. Mai. Geschützbesichtigung: Maskenball. -
27. Mai. Pollok Geschützführer. - Baden. - Beim Herannahen
eines fdl. Fliegers zur Scheinbatterie.
29. Mai. - 7. Juni. Graben einer 1 1/2 m tiefen Rille für ein
Kabel zur Beobachtungsstelle.
31. Mai. Nachtschießen. Im Mai 24 Postsachen.
1. Juni. Mißstimmung in der Batterie wegen der schlechten
Verpflegung. Überläufer, die Zettel zurückließen; "Für Marmelade
kämpfen wir nicht!" - Der Seesieg im Skagerrak. -
2. Juni. Die Russen sprengen 11 Uhr nachts einen Trichter an der
Russennase. Lebhaftes Infanteriefeuer. Batterieschießen.
4. Juni. Feldgottesdienst bei der "5"ern. Schwüle Tage.-
9. Juni. Rege Artillerietätigkeit der Russen. Abds. heftiges
Gewitter. Die Russen berichten von einer Minensprengung.
Beschießung durch die Russen.
Scheinangriff
10. Juni. Zur Entlastung der bedrängten Österreicher in Galizien
abds. Scheinangriff. Artilleriefeuer der gesamten
12. Armeen, welches sich bis zum Trommelfeuer steigerte.
Unter Gewitterregen Sturm der "375"er; sie kommen
aber nur bis zur Krewanka, da sie heftig beschossen werden.
An der Russennase den 1. Graben erstürmt. Der
Russe antwortet mit seiner gesamten Artillerie, die
große Verheerungen anrichtet. Beschießung, auch mit
Gasgranaten, der fdl. Batterien 60, 63, 66, 67, 111, 125 u. 1.
(140 Schuß pro Geschütz). Einstellung des Feuers, da die Munition
ausgeht u. die Geschütze reparaturbedürftig sind.
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23. Mai. Geschützbesichtigung: Maskenball. -
27. Mai. Pollok Geschützführer. - Baden. - Beim Herannahen
eines fdl. Fliegers zur Scheinbatterie.
29. Mai. - 7. Juni. Graben einer 1 1/2 m tiefen Rille für ein
Kabel zur Beobachtungsstelle.
31. Mai. Nachtschießen. Im Mai 24 Postsachen.
1. Juni. Mißstimmung in der Batterie wegen der schlechten
Verpflegung. Überläufer, die Zettel zurückließen; "Für Marmelade
kämpfen wir nicht!" - Der Seesieg im Skagerrak. -
2. Juni. Die Russen sprengen 11 Uhr nachts einen Trichter an der
Russennase. Lebhaftes Infanteriefeuer. Batterieschießen.
4. Juni. Feldgottesdienst bei der "5"ern. Schwüle Tage.-
9. Juni. Rege Artillerietätigkeit der Russen. Abds. heftiges
Gewitter. Die Russen berichten von einer Minensprengung.
Beschießung durch die Russen.
Scheinangriff
10. Juni. Zur Entlastung der bedrängten Österreicher in Galizien
abds. Scheinangriff. Artilleriefeuer der gesamten
12. Armeen, welches sich bis zum Trommelfeuer steigerte.
Unter Gewitterregen Sturm der "375"er; sie kommen
aber nur bis zur Krewanka, da sie heftig beschossen werden.
An der Russennase den 1. Graben erstürmt. Der
Russe antwortet mit seiner gesamten Artillerie, die
große Verheerungen anrichtet. Beschießung, auch mit
Gasgranaten, der fdl. Batterien 60, 63, 66, 67, 111, 125 u. 1.
(140 Schuß pro Geschütz). Einstellung des Feuers, da die Munition
ausgeht u. die Geschütze reparaturbedürftig sind.
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23. Mai. Geschützbesichtigung: Maskenball. -
27. Mai. Pollok Geschützführer. - Baden. - Beim Herannahen
eines fdl. Fliegers zur Scheinbatterie.
29. Mai. - 7. Juni. Graben einer 1 1/2 m tiefen Rille für ein
Kabel zur Beobachtungsstelle.
31. Mai. Nachtschießen. Im Mai 24 Postsachen.
1. Juni. Mißstimmung in der Batterie wegen der schlechten
Verpflegung. Überläufer, die Zettel zurückließen; "Für Marmelade
kämpfen wir nicht!" - Der Seesieg im Skagerrak. -
2. Juni. Die Russen sprengen 11 Uhr nachts einen Trichter an der
Russennase. Lebhaftes Infanteriefeuer. Batterieschießen.
4. Juni. Feldgottesdienst bei der "5"ern. Schwüle Tage.-
9. Juni. Rege Artillerietätigkeit der Russen. Abds. heftiges
Gewitter. Die Russen berichten von einer Minensprengung.
Beschießung durch die Russen.
Scheinangriff
10. Juni. Zur Entlastung der bedrängten Österreicher in Galizien
abds. Scheinangriff. Artilleriefeuer der gesamten
12. Armeen, welches sich bis zum Trommelfeuer steigerte.
Unter Gewitterregen Sturm der "375"er; sie kommen
aber nur bis zur Krewanka, da sie heftig beschossen werden.
An der Russennase den 1. Graben erstürmt. Der
Russe antwortet mit seiner gesamten Artillerie, die
große Verheerungen anrichtet. Beschießung, auch mit
Gasgranaten, der fdl. Batterien 60, 63, 66, 67, 111, 125 u. 1.
(140 Schuß pro Geschütz). Einstellung des Feuers, da die Munition
ausgeht u. die Geschütze reparaturbedürftig sind.
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23. Mai. Geschützbesichtigung: Maskenball. -
27. Mai. Pollok Geschützführer. - Baden. - Beim Herannahen
eines fdl. Fliegers zur Scheinbatterie.
29. Mai. - 7. Juni. Graben eines 1 1/2 m tiefen Rille für ein
Kabel zur Beobachtungsstelle.
31. Mai. Nachtschießen. Im Mai 24 Postsachen.
1. Juni. Mißstimmung in der Batterie wegen der schlechten
Verpflegung. Überläufer, die Zettel zurückließen; "Für Marmelade
kämpfen wir nicht!" - Der Seesieg im Skagerrak. -
2. Juni. Die Russen sprengen 11 Uhr nachts einen Trichter an der
Russennase. Lebhaftes Infanteriefeuer. Batterieschießen.
4. Juni Feldgottesdienst beo der "5"ern. Scjwüle Tage.-
9. Juni. Rege Artillerietätigkeit der Russen. Abds. heftiges
Gewitter. Die Russen berichten von einer Minensprengung.
beschießung durch die Russen.
Scheinangriff
10. Juni. Zur Entlastung der bedrängten Österreicher in Galizien
abds. Scheinangriff. Artilleriefeuer der gesamten
12. Armeen, welches sich bis zum Trommelfeuer steigerte.
Unter Gewitterregen Sturm der "375"er; sie kiommen
aber nur bis zur Krewanka, da sie heftig beschossen werden.
An der Russennase den 1. Graben erstürmt. Der
Russe antwortet mit seiner gesamten Artillerie, die
große Verherungen anrichtet. Beschießung, auch mit
gasgranaten, der fdl. Batterien 60, 63, 66, 67, 111, 125 u. 1.
(140 Schuß pro Geschütz). Einstellung des Feuers, da die Munition
ausgeht u. die Geschütze reparaturbedürftig sind.
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27. Mai. Pollok Geschützführer. - Baden. - Beim Herannahen
eines fdl. Fliegers zur Scheinbatterie.
29. Mai. - 7. Juni. Graben eines 1 1/2 m tiefen Rille für ein
Kabel zur Beobachtungsstelle.
31. Mai. Nachtschießen. Im Mai 24 Postsachen.
1. Juni. Mißstimmung in der Batterie wegen der schlechten
Verpflegung. Überläufer, die Zettel zurückließen; "Für Marmelade
kämpfen wir nicht!" - Der Seesieg im Skagerrak. -
2. Juni. Die Russen sprengen 11 Uhr nachts einen Trichter an der
Russennase. Lebhaftes Infanteriefeuer. Batterieschießen.
4. Juni Feldgottesdienst beo der "5"ern. Scjwüle Tage.-
9. Juni. Rege Artillerietätigkeit der Russen. Abds. heftiges
Gewitter. Die Russen berichten von einer Minensprengung.
beschießung durch die Russen.
Scheinangriff
10. Juni. Zur Entlastung der bedrängten Österreicher in Galizien
abds. Scheinangriff. Artilleriefeuer der gesamten
12. Armeen, welches sich bis zum Trommelfeuer steigerte.
Unter Gewitterregen Sturm der "375"er; sie kiommen
aber nur bis zur Krewanka, da sie heftig beschossen werden.
Ander Russennase den 1. Graben erstürmt.
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27. Mai. Pollok Geschützführer. - Baden. - Beim Herannahen
eines fdl. Fliegers zur Scheinbatterie.
29. Mai. - 7. Juni. Graben eines 1 1/2 m tiefen Rille für ein
Kabel zur Beobachtungsstelle.
31. Mai. Nachtschießen. Im Mai 24 Postsachen.
1. Juni. Mißstimmung in der Batterie wegen der schlechten
Verpflegung. Überläufer, die Zettel zurückließen; "Für Marmelade
kämpfen wir nicht!" - Der Seesieg im Skagerrak. -
2. Juni. Die Russen sprengen 11 Uhr nachts einen Trichter an der
Russennase. Lebhaftes Infanteriefeuer. Batterieschießen.
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Wischnewka
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Groß Strehlitz, Oberschlesien
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Story location Groß Strehlitz, Oberschlesien
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- 155 / 129399
- Contributor
- Margit Gottschall
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