Foto und Feldpost von Franz Rudolph, item 17

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Adolf Wohnhas

Bau- und Möbelschreinerei 

Ebingen 


Ebingen, den 16. Januar 1915


Liebe Mutter!


Dein liebes Paket habe ich erhalten u.[nd] mich sehr gefreut, der Schal ist sehr gut, 

aber ihr hättet lieber einen grauen nehmen sollen. Sachen habe ich nun genug 

wenn ich nur alles unterbringe ich nehme lieber alle Hemden mit, denn wir kommen

wie der  Untfr  sagt, nach dem Argonnenwald im Schützengraben; da kann ich sie

brauchen, wir sollen uns sogar ein jeder eine wollene Decke kaufen oder 

schicken lassen, aber du hast keine u.[nd] kaufen du [sic!] ich mir keine, denn unter

10 M.[ark] bekomme ich keine, denn wenn sie erst naß u.[nd] voll Dreck sitzt dann

nützt sie auch nicht mehr viel, die andern kaufen sich auch keine, die kön-

nen uns eine schenken, wenn wir eine haben sollen. Sonst habe ich alles, 

bis auf 1 Paketchen Thr. (Thüringer) Wurst zum mitnehmen, denn die Wurst von hier 

ist nicht viel wert, u.[nd] von der besseren Sorte kann man ja 2 M.[ark] bezahlen für 

das Pfund. Das einzige ist der Käse u.[nd] Butter was noch schmeckt auch das

Brot ist nichts wert, hier wird meistens Weisbrot [sic!] gebacken, da kann man 1/2 essen

das Schwarzbrot kostet 72 Pf.[ennige] u.[nd] ist 1/2 mal so groß  Einschub: wie  deine [sic!] Hausbackenbrot, Kartoffeln

sieht man selten auf den [sic!] Tisch, ich muß manchmal lachen übers

Essen, aber es schmeckt dadellos [sic!], wenn ich einmal Kartoffeln essen will

muß ichs erst bei Frau Doktor bestellen, es gieb [sic!] immer drei Gänge, 

das erste mal habe ich mich beim ersten Gang schon satt gegessen, das letzte u.[nd] 

beste brachte ich nicht mehr nunter [sic!], aber jetzt weis [sic!] ich bescheit [sic!]. Es ist nur schade ,

daß die schöne Zeit bald ein Ende hat. Nun etwas vom Übungsplatz. Der Übungs-

platz Heuberg lieg [sic!] 1 1/2 Std. [=Stunden] von Ebingen weg u.[nd] da gehts alle Tage hin, da muß

man noch 700m hoch hinauf u.[nd] wenn man oben ist da merkt man nichts mehr 

das man auf einen Berg ist, da ist es eine große Ebene die erstreckt 

sich hin bis zur Donau dann fällt es wieder steil ab hier oben 

hört der Wind gar nicht auf, auch liegt hier hoher Schnee, aber da haben

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Adolf Wohnhas

Bau- und Möbelschreinerei 

Ebingen 


Ebingen, den 16. Januar 1915


Liebe Mutter!


Dein liebes Paket habe ich erhalten u.[nd] mich sehr gefreut, der Schal ist sehr gut, 

aber ihr hättet lieber einen grauen nehmen sollen. Sachen habe ich nun genug 

wenn ich nur alles unterbringe ich nehme lieber alle Hemden mit, denn wir kommen

wie der  Untfr  sagt, nach dem Argonnenwald im Schützengraben; da kann ich sie

brauchen, wir sollen uns sogar ein jeder eine wollene Decke kaufen oder 

schicken lassen, aber du hast keine u.[nd] kaufen du [sic!] ich mir keine, denn unter

10 M.[ark] bekomme ich keine, denn wenn sie erst naß u.[nd] voll Dreck sitzt dann

nützt sie auch nicht mehr viel, die andern kaufen sich auch keine, die kön-

nen uns eine schenken, wenn wir eine haben sollen. Sonst habe ich alles, 

bis auf 1 Paketchen Thr. (Thüringer) Wurst zum mitnehmen, denn die Wurst von hier 

ist nicht viel wert, u.[nd] von der besseren Sorte kann man ja 2 M.[ark] bezahlen für 

das Pfund. Das einzige ist der Käse u.[nd] Butter was noch schmeckt auch das

Brot ist nichts wert, hier wird meistens Weisbrot [sic!] gebacken, da kann man 1/2 essen

das Schwarzbrot kostet 72 Pf.[ennige] u.[nd] ist 1/2 mal so groß  Einschub: wie  deine [sic!] Hausbackenbrot, Kartoffeln

sieht man selten auf den [sic!] Tisch, ich muß manchmal lachen übers

Essen, aber es schmeckt dadellos [sic!], wenn ich einmal Kartoffeln essen will

muß ichs erst bei Frau Doktor bestellen, es gieb [sic!] immer drei Gänge, 

das erste mal habe ich mich beim ersten Gang schon satt gegessen, das letzte u.[nd] 

beste brachte ich nicht mehr nunter [sic!], aber jetzt weis [sic!] ich bescheit [sic!]. Es ist nur schade ,

daß die schöne Zeit bald ein Ende hat. Nun etwas vom Übungsplatz. Der Übungs-

platz Heuberg lieg [sic!] 1 1/2 Std. [=Stunden] von Ebingen weg u.[nd] da gehts alle Tage hin, da muß

man noch 700m hoch hinauf u.[nd] wenn man oben ist da merkt man nichts mehr 

das man auf einen Berg ist, da ist es eine große Ebene die erstreckt 

sich hin bis zur Donau dann fällt es wieder steil ab hier oben 

hört der Wind gar nicht auf, auch liegt hier hoher Schnee, aber da haben


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  • September 1, 2018 15:25:42 Eva Anna Welles (AUT)

    Adolf Wohnhas

    Bau- und Möbelschreinerei 

    Ebingen 


    Ebingen, den 16. Januar 1915


    Liebe Mutter!


    Dein liebes Paket habe ich erhalten u.[nd] mich sehr gefreut, der Schal ist sehr gut, 

    aber ihr hättet lieber einen grauen nehmen sollen. Sachen habe ich nun genug 

    wenn ich nur alles unterbringe ich nehme lieber alle Hemden mit, denn wir kommen

    wie der  Untfr  sagt, nach dem Argonnenwald im Schützengraben; da kann ich sie

    brauchen, wir sollen uns sogar ein jeder eine wollene Decke kaufen oder 

    schicken lassen, aber du hast keine u.[nd] kaufen du [sic!] ich mir keine, denn unter

    10 M.[ark] bekomme ich keine, denn wenn sie erst naß u.[nd] voll Dreck sitzt dann

    nützt sie auch nicht mehr viel, die andern kaufen sich auch keine, die kön-

    nen uns eine schenken, wenn wir eine haben sollen. Sonst habe ich alles, 

    bis auf 1 Paketchen Thr. (Thüringer) Wurst zum mitnehmen, denn die Wurst von hier 

    ist nicht viel wert, u.[nd] von der besseren Sorte kann man ja 2 M.[ark] bezahlen für 

    das Pfund. Das einzige ist der Käse u.[nd] Butter was noch schmeckt auch das

    Brot ist nichts wert, hier wird meistens Weisbrot [sic!] gebacken, da kann man 1/2 essen

    das Schwarzbrot kostet 72 Pf.[ennige] u.[nd] ist 1/2 mal so groß  Einschub: wie  deine [sic!] Hausbackenbrot, Kartoffeln

    sieht man selten auf den [sic!] Tisch, ich muß manchmal lachen übers

    Essen, aber es schmeckt dadellos [sic!], wenn ich einmal Kartoffeln essen will

    muß ichs erst bei Frau Doktor bestellen, es gieb [sic!] immer drei Gänge, 

    das erste mal habe ich mich beim ersten Gang schon satt gegessen, das letzte u.[nd] 

    beste brachte ich nicht mehr nunter [sic!], aber jetzt weis [sic!] ich bescheit [sic!]. Es ist nur schade ,

    daß die schöne Zeit bald ein Ende hat. Nun etwas vom Übungsplatz. Der Übungs-

    platz Heuberg lieg [sic!] 1 1/2 Std. [=Stunden] von Ebingen weg u.[nd] da gehts alle Tage hin, da muß

    man noch 700m hoch hinauf u.[nd] wenn man oben ist da merkt man nichts mehr 

    das man auf einen Berg ist, da ist es eine große Ebene die erstreckt 

    sich hin bis zur Donau dann fällt es wieder steil ab hier oben 

    hört der Wind gar nicht auf, auch liegt hier hoher Schnee, aber da haben


  • March 5, 2018 18:23:51 Enrico Seelig

    Adolf Wohnhas

    Bau- und Möbelschreinerei 

    Ebingen 


    Ebingen, den 16. Januar 1915


    Liebe Mutter!


    Dein liebes Paket habe ich erhalten u.[nd] mich sehr gefreut, der Schal ist sehr gut, 

    aber ihr hättet lieber einen grauen nehmen sollen. Sachen habe ich nun genug 

    wenn ich nur alles unterbringe ich nehme lieber alle Hemden mit, denn wir kommen

    wie der  Untfr . sagt, nach dem Argonnenwald im Schützengraben; da kann ich sie

    brauchen, wir sollen uns sogar ein jeder eine wollene Decke kaufen oder 

    schicken lassen, aber du hast keine u.[nd] kaufen du [sic!] ich mir keine, denn unter

    10 M.[ark] bekomme ich keine, denn wenn sie erst naß u.[nd] voll Dreck sitzt dann

    nützt sie auch nicht mehr viel, die andern kaufen sich auch keine, die kön-

    nen uns eine schenken, wenn wir eine haben sollen. Sonst habe ich alles, 

    bis auf 1 Paketchen Thr. Wurst zum mitnehmen, denn die Wurst von hier 

    ist nicht viel wert, u.[nd] von der besseren Sorte kann man ja 2 M.[ark] bezahlen für 

    das Pfund. Das einzige ist der Käse u.[nd] Butter was noch schmeckt auch das

    Brot ist nichts wert, hier wird meistens Weisbrot [sic!] gebacken, da kann man 1/2 essen

    das Schwarzbrot kostet 12 Pf.[ennige] u.[nd] ist 1/2 mal so groß  Einschub: wie  deine [sic!] Hausbackenbrot, Kart-

    offeln sieht man selten auf den [sic!] Tisch, ich muß manchmal lachen übers

    Essen, aber es schmeckt dadellos [sic!], wenn ich einmal Kartoffeln essen will

    muß ichs erst bei Frau Dotter bestellen, es gieb [sic!] immer drei Gänge, 

    das erste mal habe ich mich beim ersten Gang schon satt gegessen, das letzte u.[nd] 

    beste brachte ich nicht mehr nunter [sic!], aber jetzt weis [sic!] ich bescheit [sic!]. Es ist nur schade ,

    daß die schöne Zeit bald ein Ende hat. Nun etwas vom Übungsplatz. Der Übungs-

    platz Heuberg lieg [sic!] 1 1/2 Std. [=Stunden] von Ebingen weg u.[nd] da gehts alle Tage hin, da muß

    man noch 700m hoch hinauf u.[nd] wenn man oben ist da merkt man nichts mehr 

    das man auf einen Berg ist, da ist es eine große Ebene die erstreckt 

    sich hin bis zur Donau dann fällt es wieder steil ab hier oben 

    hört der Wind gar nicht auf, auch liegt hier hoher Schnee, aber da haben


  • March 5, 2018 18:23:37 Enrico Seelig

    Adolf Wohnhas

    Bau- und Möbelschreinerei 

    Ebingen 


    Ebingen, den 16. Januar 1915


    Liebe Mutter!


    Dein liebes Paket habe ich erhalten u.[nd] mich sehr gefreut, der Schal ist sehr gut, 

    aber ihr hättet lieber einen grauen nehmen sollen. Sachen habe ich nun genug 

    wenn ich nur alles unterbringe ich nehme lieber alle Hemden mit, denn wir kommen

    wie der  Untfr . sagt, nach dem Argonnenwald im Schützengraben; da kann ich sie

    brauchen, wir sollen uns sogar ein jeder eine wollene Decke kaufen oder 

    schicken lassen, aber du hast keine u.[nd] kaufen du [sic!] ich mir keine, denn unter

    10 M.[ark] bekomme ich keine, denn wenn sie erst naß u.[nd] voll Dreck sitzt dann

    nützt sie auch nicht mehr viel, die andern kaufen sich auch keine, die kön-

    nen uns eine schenken, wenn wir eine haben sollen. Sonst habe ich alles, 

    bis auf 1 Paketchen Thr. Wurst zum mitnehmen, denn die Wurst von hier 

    ist nicht viel wert, u.[nd] von der besseren Sorte kann man ja 2 M.[ark] bezahlen für 

    das Pfund. Das einzige ist der Käse u.[nd] Butter was noch schmeckt auch das

    Brot ist nichts wert, hier wird meistens Weisbrot gebacken, da kann man 1/2 essen

    das Schwarzbrot kostet 12 Pf.[ennige] u.[nd] ist 1/2 mal so groß  Einschub: wie  deine [sic!] Hausbackenbrot, Kart-

    offeln sieht man selten auf den [sic!] Tisch, ich muß manchmal lachen übers

    Essen, aber es schmeckt dadellos [sic!], wenn ich einmal Kartoffeln essen will

    muß ichs erst bei Frau Dotter bestellen, es gieb [sic!] immer drei Gänge, 

    das erste mal habe ich mich beim ersten Gang schon satt gegessen, das letzte u.[nd] 

    beste brachte ich nicht mehr nunter [sic!], aber jetzt weis [sic!] ich bescheit [sic!]. Es ist nur schade ,

    daß die schöne Zeit bald ein Ende hat. Nun etwas vom Übungsplatz. Der Übungs-

    platz Heuberg lieg [sic!] 1 1/2 Std. [=Stunden] von Ebingen weg u.[nd] da gehts alle Tage hin, da muß

    man noch 700m hoch hinauf u.[nd] wenn man oben ist da merkt man nichts mehr 

    das man auf einen Berg ist, da ist es eine große Ebene die erstreckt 

    sich hin bis zur Donau dann fällt es wieder steil ab hier oben 

    hört der Wind gar nicht auf, auch liegt hier hoher Schnee, aber da haben


  • March 5, 2018 18:15:21 Enrico Seelig

    Adolf Wohnhas

    Bau- und Möbelschreinerei 

    Ebingen 


    Ebingen, den 16. Januar 1915


    Liebe Mutter!


    Dein liebes Paket habe ich erhalten u.[nd] mich sehr gefreut, der Schal ist sehr gut, 

    aber ihr hättet lieber einen grauen nehmen sollen. Sachen habe ich nun genug 

    wenn ich nur alles unterbringe ich nehme lieber alle Hemden mit, denn wir kommen

    wie der  Untfr . sagt, nach dem Argonnenwald im Schützengraben; da kann ich sie

    brauchen, wir sollen uns sogar ein jeder eine wollene Decke kaufen oder 

    schicken lassen, aber du hast keine u.[nd] kaufen du [sic!] ich mir keine, denn unter

    10 M.[ark] bekomme ich keine, denn wenn sie erst naß u.[nd] voll Dreck sitzt dann

    nützt sie auch nicht mehr viel, die andern kaufen sich auch keine, die kön-

    nen uns eine schenken, wenn wir eine haben sollen. Sonst habe ich alles, 

    bis auf 1 Paketchen Thr. Wurst zum mitnehmen, denn die Wurst von hier 

    ist nicht viel wert, u.[nd] von der besseren Sorte kann man ja 2 M.[ark] bezahlen für 

    das Pfund. Das einzige ist der Käse u.[nd] Butter was noch schmeckt auch das

    Brot ist nichts wert, hier wird meistens Weisbrot gebacken, da kann man 1/2 essen

    das Schwarzbrot kostet 12 Pf.[ennige] u.[nd] ist 1/2 mal so groß  Einschub: wie  deine [sic!]


  • March 5, 2018 18:15:16 Enrico Seelig

    Adolf Wohnhas

    Bau- und Möbelschreinerei 

    Ebingen 


    Ebingen, den 16. Januar 1915


    Liebe Mutter!

    Dein liebes Paket habe ich erhalten u.[nd] mich sehr gefreut, der Schal ist sehr gut, 

    aber ihr hättet lieber einen grauen nehmen sollen. Sachen habe ich nun genug 

    wenn ich nur alles unterbringe ich nehme lieber alle Hemden mit, denn wir kommen

    wie der  Untfr . sagt, nach dem Argonnenwald im Schützengraben; da kann ich sie

    brauchen, wir sollen uns sogar ein jeder eine wollene Decke kaufen oder 

    schicken lassen, aber du hast keine u.[nd] kaufen du [sic!] ich mir keine, denn unter

    10 M.[ark] bekomme ich keine, denn wenn sie erst naß u.[nd] voll Dreck sitzt dann

    nützt sie auch nicht mehr viel, die andern kaufen sich auch keine, die kön-

    nen uns eine schenken, wenn wir eine haben sollen. Sonst habe ich alles, 

    bis auf 1 Paketchen Thr. Wurst zum mitnehmen, denn die Wurst von hier 

    ist nicht viel wert, u.[nd] von der besseren Sorte kann man ja 2 M.[ark] bezahlen für 

    das Pfund. Das einzige ist der Käse u.[nd] Butter was noch schmeckt auch das

    Brot ist nichts wert, hier wird meistens Weisbrot gebacken, da kann man 1/2 essen

    das Schwarzbrot kostet 12 Pf.[ennige] u.[nd] ist 1/2 mal so groß  Einschub: wie  deine [sic!]


  • March 5, 2018 18:08:09 Enrico Seelig

    Adolf Wohnhas

    Bau- und Möbelschreinerei 

    Ebingen 


    Ebingen, den 16. Januar 1915


    Liebe Mutter!

    Dein liebes Paket habe ich erhalten u.[nd] mich sehr gefreut, der Schal ist sehr gut, 

    aber ihr hättet lieber einen grauen nehmen sollen. Sachen habe ich nun genug 

    wenn ich nur alles unterbringe ich nehme lieber alle Hemden mit, denn wir kommen

    wie der  Untfr . sagt, nach dem Argonnenwald im Schützengraben; da kann ich sie

    brauchen, wir sollen uns sogar ein jeder eine wollene Decke kaufen oder 

    schicken lassen, aber du hast keine u.[nd] kaufen du [sic!] ich mir keine, denn unter

    10 M.[ark]


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    Ebingen

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ID
2011 / 25429
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Brigitte Morowka
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


January 16, 1915
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