Kriegstagebuch 1 (Serbischer Feldzug) von Infanterie-Leutnant Hans Altrogge aus Arnsberg, item 67
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Wirtschaft, dachte ich. Nach 3 Stunden
bogen wir von dem alten Wege
ab. Gegen 5 Uhr hatten wir eine
bessere Landstraße erreicht. Dort
begegneten uns lange Züge
serbischer Flüchtlinge. Vielfach wurden
die Wagen nach Brot untersucht.
Oft hatten einige Erfolg.
Trotzdem ich Hunger hatte, war mir
das zu gemein, denn die armen
Flüchtlinge hatten selbst bitterwenig.
Wir machten Halt. Nach
einigen Stunden brannte ein
großes Lagerfeuer. Dann wurde
ein Biwakplatz ausgesucht. Wir hatten
unser Zelt schon bereits fertig,
als wir (unsere Gruppe) bestimmt
wurden, auf Unnteroffizierposten
zu ziehen. Gefreiter Rock war
seit Arangijelowacz unser Gruppenführer,
da Untffz. Huns dort auf
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Wirtschaft, dachte ich. Nach 3 Stunden
bogen wir von dem alten Wege
ab. Gegen 5 Uhr hatten wir eine
bessere Landstraße erreicht. Dort
begegneten uns lange Züge
serbischer Flüchtlinge. Vielfach wur=
den die Wagen nach Brot unter=
sucht. Oft hatten einige Erfolg.
Trotzdem ich Hunger hatte, war mir
das zu gemein denn die armen
Flüchtlinge hatten selbst biter=
wenig. Wir machten Halt. Nach
einigen Stunden brannte ein
großes Lagerfeuer. Dann wurde
ein Lirakplatz ausgesucht. wir hat=
ten unser Zeltschon bereits fertig,
als wir (unsere Gruppe) bestimmt
wurden, auf Muteroffizierposten
zu ziehen. Gefreiter Rock war
seit Arangijelowacz unser Gruppen=
führer, da Untffz. Huns dort auf
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Arnsberg
Location(s)
Story location Arnsberg
- ID
- 14813 / 200085
- Contributor
- Hans Altrogge
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- Balkans
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- Trench Life



















































































































































































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